Komme was Wolle: Eine kleine Pflegeanleitung

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Wir bei zündstoff stehen auf Wolle – und bieten dir deswegen feinsten Ecofashion Strick aus nachhaltiger und fairer Produktion an!

Wolle ist eine ziemlich tolle Naturfaser: Sie hält wunderbar warm und wirkt gleichzeitig feuchtigkeitsregulierend. Gleichzeitig ist Wolle eine besonderes Produkt und möchte entsprechend behandelt werden, um dir lange Freude zu bereiten. Wir haben dir eine kleine Übersicht mit den wichtigsten Pflegehinweisen erstellt, damit dir dein Strick noch lange bleibt!

  • Die einfachste und im Übrigen eine sehr effektive Art, Wolle zu reinigen, ist das Lüften. Da naturbelassene Wolle eine selbstreinigende Funktion hat, kann das Kleidungsstück bei feuchtem Wetter an die frische Luft gehängt werden – am Morgen schlüpfst du dann in einen sauberen Pullover. Easy as pie!
  • Wer seinen Pullover trotzdem waschen möchte, sollte sich entweder mit dem Wollprogramm seiner Waschmaschine auskennen, oder von Hand waschen.
  • Bei der Handwäsche (und auch im Wollprogramm deiner Waschmaschine) sollte eine milde Seife (am besten eine Wolle-Seidewaschmittel aus dem Bioladen) und höchstens lauwarmes Wasser genutzt werden.
  • Wichtig: Wenn Wolle geschleudert oder ausgewrungen wird, kann sie verfilzen. In der Waschmaschine kann sie deswegen stark eingehen. 
  • Nach der Wäsche sollten deine Wollteile in ein Handtuch gewickelt und vorsichtig ausgedrückt werden. Danach am Besten mit einem trockenen Handtuch flach auf einen Wäscheständer legen.
  • Unbehandelte Wolle neigt mit der Zeit zur Knötchenbildung (neudeutsch: Pilling). Diese Knötchen können problemlos mit einem Woll- oder Fusselrasierer entfernt werden. Diese Anschaffung lohnt sich, denn damit sieht dein alter Wollpullover direkt wieder aus wie neu!

Hoffentlich konnten wir dir mit diesen Pflegetipps helfen! Falls du noch Fragen zur Pflege deines feinen Wollpullovers von zündstoff oder auch anderen Produkten von uns hast, melde dich gerne bei unserem Service-Team unter service@zuendstoff-clothing.de!

Großer SALE bei zündstoff: Die Winterware muss raus!

Nach unserer Inventur am vergangenen Mittwoch heißt es nun: Sale ahoi! Für euch bedeutet das feinste Ecofashion und tolle faire Mode zu coolen Preisen. Hier geht’s direkt in unseren Online-Shop und den zahlreichen Angeboten!

Neben Strickmode für Damen und Herren in den aktuellen Winterfarben haben wir so allerhand für euch reduziert: Kordhosen und -hemden, schicke Röcke und Kleider in Strick und fließenden Stoffen, in kurz oder lang – wie es euch gefällt!

Werft doch auch mal einen Blick in unsere Denimangebote: Wer noch nicht hat, findet mit Sicherheit spätestens jetzt eine passende Jeans, um mit ihr durch den Restwinter zu kommen.

Nicht zu vergessen: Unsere reduzierten Winterjacken. Da sich der Winter nun in all seiner kalten Pracht zeigt, ist jetzt wirklich DER Moment für eine mollig warme Winterjacke, die dich den Winterspaziergang wieder genießen lässt.

Zu guter letzt haben wir selbstverständlich auch noch tolle öko-faire Winterschuhe: So von wegen nie wieder kalte Füsse und so.

In diesem Sinne: Auf auf und gönnt euch doch noch was Schönes aus unserem vielseitigen Eco Fashion Sortiment! Wir freuen uns auf euch!

Interview: Seenotrettung im Mittelmeer

zündstoff: Schön, dass ihr mir für ein Interview zur Verfügung steht. Erklärt doch unseren Leser*innen einfach mal was RESQSHIP macht und was eure Motivation dafür ist?

Seit 2010 sind mindestens 35.000 Menschen auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken. Es existieren de facto keine legalen Fluchtwege für diese Menschen, weswegen sie sich als letzten Ausweg auf Schlauchboote begeben und damit ihren Tod riskieren. Die EU schaute ihnen erst dabei zu, dann weg. Es gibt aber keine illegalen Menschen oder Menschen zweiter Klasse – deshalb möchten wir als Verein Hilfe entlang der zentralen Fluchtrouten leisten. Wir engagieren uns im Bereich der zivilen Seenotrettung und möchten im nächsten Jahr bei der medizinischen Erstversorgung auf Lesbos helfen.

Die Gesellschaft ist im Bezug zu Flucht und Migration sehr gespalten. Habt ihr eigentlich auch manchmal Kontakt zu Menschen, die eurer Arbeit kritisch gegenüberstehen? Was antwortet ihr denen?

Klar, wir müssen ja gerade mit denen sprechen, die unsere Arbeit und damit ein menschenwürdiges Europa verhindern wollen – oft reicht es schon, unbegründete Ängste abzubauen. Am Ende sprechen wir immer über Menschen wie du und ich, die auf der Flucht sterben. Wenn man also von Einzelschicksalen statt von Zahlen erzählt verliert sich viel Kritik. Die meisten Menschen wollen ja nicht, dass andere leiden.

In den letzten Monaten hatte die zivile Seenotrettung ja nicht nur mit allen möglichen politischen Gegnern zu kämpfen. Zahlreiche Organisationen hatten Ärger mit dem italienischen Staat, durften nicht in Häfen einlaufen, Schiffe wurden von der lybischen Küstenwache gerammt, usw.. Wart auch ihr konkret von derartigen Dingen betroffen?

Leider ja – Mitglieder von RESQSHIP wurden auf früheren Missionen direkt von der sogenannten „libyschen Küstenwache“ bedroht und am Retten gehindert. Hier in Deutschland macht die politische Situation es so gut wie unmöglich sicher aufs Wasser zu kommen – deshalb planen wir einen zusätzlichen medizinischen Einsatz auf Lesbos, denn wir WOLLEN ja helfen, auch unter diesen repressiven Bedingungen.

Sicherlich gibt es auch viel Solidarität untereinander oder von Organisationen, die schon lange eine progressive Migrationspolitik fordern. Hier in Freiburg gab es ja mehrere Habt ihr auch Solidarität von Gruppierungen erfahren, bei denen ihr nicht damit gerechnet habt?

Zuallererst ist die Solidarität bei Demos, dieses Jahr vor allem bei den Seebrücken-Demos, überwältigend groß. Es ist wirklich ermutigend, mit Menschen auf die Straße zu gehen, die sich politisch sonst noch nicht engagiert haben. Und: wir wurden für einen Vortrag mal von der Mainzer SPD eingeladen. Das war für uns – ganz unironisch – ein großes Erfolgserlebnis. Wir denken, dass es einen breiten Konsens gibt, dass man Menschen nicht einfach ertrinken lassen soll. Die Frage ist, wie wir das Thema auf der politischen Bühne platzieren und gemeinsam daran arbeiten, dass auch WIRKLICH keine Menschen mehr trinken. Ansonsten haben wir nämlich gar nichts erreicht.

Zum Schluss noch ganz konkret: Was sind eure Pläne in 2019 und wie kann man euch dabei aktiv unterstützen?

Wir halten natürlich an der Seenotrettung im Zentralen Mittelmeer fest, wissen aber noch nicht, wann das verantwortungsbewusst möglich sein wird. Dafür befinden wir uns in der intensiven Planungsphase für unseren Einsatz auf Lesbos. Natürlich brauchen wir dafür finanzielle Hilfe, aber auch medizinische Helfer*innen, Koordinator*innen, und Leute, die uns in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen möchten. Den Menschen auf der Flucht helfen wir aber auch, indem wir hier immer und immer wieder auf die grauenvolle Situation entlang der Grenzen dieser Welt zeigen und uns Gehör verschaffen. Danke euch, liebes zündstoff-Team!

Öffnungszeiten zwischen den Jahren

An Heiligabend, dem 1. und 2. Weihnachtstag sowie an Silvester bleibt unser Ladengeschäft geschlossen. Wir sind zwischen den Jahren von Donnerstag, 27.12. bis Samstag, 29.12. für Euch da und dann wieder regulär im neuen Jahr ab dem 02.01.2019.

Wir haben auch weiterhin im neuen Jahr montags – freitags von 10-19 Uhr & samstags von 10-18 Uhr geöffnet. Besucht uns zahlreich und sagt hallo!

Info: Am 09.01. machen wir Inventur und der Laden wird an diesem Tag geschlossen bleiben.

Last but not least, ein kleiner aber feiner Weihnachtsgruß:

Wir
wünschen
Dir ein frohes
Weihnachtsfest, ein
paar Tage zum Ausruhen und
Genießen, zum Kräfte sammeln für
ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelen-
schmerzen und große Sorgen, mit soviel Erfolg,
wie Du brauchst, um zufrieden zu sein, und nur so
viel Stress, wie Du verträgst, um gesund zu bleiben, mit
so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude, wie nötig,
um 365 Tage rundum glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum
senden wir Dir mit vielen herzlichen Grüßen!

Dein zündstoff Team

Wir räumen auf!

Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende: das wollen wir nutzen, um noch einmal etwas Platz bei uns im Laden und Lager zu schaffen. Ab sofort gibt es daher bis zu 50% auf ausgewählte zündstoff.basics – günstiger ist schon fast geschenkt! Von Tanktops bis Kapuzenpullover ist für jeden Geschmack das richtige Teil dabei.

Da sich die Modelle und Schnitte unserer zündstoff.basics im neuen Jahr leicht verändern werden, bringen wir die aktulle Kollektion zu unschlagbaren Preisen unter’s Volk und haben ausgewählte zündstoff.basic Teile für Dich bis zu 50% im Preis gesenkt. Außerdem kannst Du Dich zukünftig auf noch mehr Styles und viele tolle neue Farben freuen. Bis es dann ab Januar soweit ist, kannst Du Dich aber erst noch einmal richtig beherzt bei unserem Sale


zündstoff.basics
Tom [diverse Farben]
€ 79,90 39,90

zündstoff.basics
Lena [diverse Farben]
€ 11,90 7,90

zündstoff.basics
Sascha [diverse Farben]
€ 49,90 24,90


zündstoff.basics
Bernhard [diverse Farben]
€ 49,90 29,90

zündstoff.basics
Hugo [diverse Farben]
€ 19,90 12,90

Und viele mehr! Hier geht’s zum zündstoff.basics Sale.

Unser Adventskalender wartet auf Dich!

Endlich mal ein wirklich nachhaltiger Adventskalender!

Adventskalender sind toll. Aber…

…die meisten Adventskalender sind stumpf mit Dingen gefüllt, die eigentlich kein Mensch braucht, die unter widrigen Bedingungen gefertigt und lediglich zum schnellen Wegwerfen konzipiert worden sind. Das ist alles andere als nachhaltig! Das Beste an unserem Adventskalender: unsere Geschenke müssen nicht erst produziert werden!

Ein Großteil von dem, was Du in unserem Adventskalender gewinnen kannst, ist aus unserem Restbestand – Einzelgrößen und Restposten, die im Sale nicht verkauft worden sind. Daher nimm es mit einem Lächeln, wenn Dir der Pullover in XS oder der Parka in XL nicht passen und feiere gemeinsam mit uns die Möglichkeit wirklich coole und neuwertige Biomode sinnstiftend an den Mann und die Frau zu bringen. Vielleicht passt Dir kein Schuh in Größe 37 aber Deiner Schwester? Das Verschenken von fair gehandelter und nachhaltiger Slow Fashion macht genauso viel Spaß! Einige wenige Neuheiten und Gutscheine warten zusätzlich auf Dich.

So funktioniert’s:

Jeden Tag gibt es ein neues Rätsel, welches es zu lösen gilt. Schicke uns die richtige Antwort entweder per Mail an pr@zuendstoff-clothing.de oder per Facebook Nachricht. Die Gewinne werden 24 Stunden später schon verschickt.

Wir drücken die Daumen & wünschen viel Spaß beim Lösen der Rätsel.

Ein Klassiker aus dem Archiv: Linzertorte vegan

Weihnachten steht (fast) vor der Tür. An jeder Ecke locken Leckereien in Form von Plätzchen, Lebkuchen oder Spekulatius. Wer in dieser Zeit auf einen gesunden und nachhaltigen Ernährungsstil achten möchte, hat es nicht immer ganz leicht.

Heute stellen wir Dir noch einmal das persönliche Lieblingsweihnachtsgebäck unserer ehemaligen Kollegin Lilith vor: die Linzertorte!

Mit vielen Eiern und extra viel Butter.

Pech gehabt für alle Veganer*innen? Von wegen!

 

Ein Klassiker aus dem Archiv: Linzertorte vegan weiterlesen

Portrait: Katja von KIKS aus Finnland

Wir wollen Euch zukünftig mehr von den Menschen berichten, die hinter unseren Marken stehen. Was hat sie motiviert, ein grünes Label zu gründen? Was treibt sie an? Wo soll die Reise hingehen? Und ganz wichtig: die Quick 5. Den Anfang macht Katja von KIKS. Das finnische Eco-Label ist seit letzem Jahr in unserem zündstoff-Sortiment zu finden und die Jacken aus upgecyceltem Material erfreuen sich großer Beliebtheit. Viel Spaß mit dem Interview!

Quick 5:

1. Coffee or tea? Coffee

2. Early bird or night owl? Night owl

3. Summer or winter? The end of summer – autumn, that is!

4. Yoga or hiking? Hiking

5. Green smoothies or steak? Smoothies – though I usually make them red with Finnish berries

Katja / KIKS in 5 words:

Creative, determined, analytic, optimistic, passionate / timeless, versatile, genderfree, ethical, urban.

What does the brand name ‚KIKS‘ stand for? Is it an abreviation for something? And how did you come up with it?

I used to have a double surname and KIKS is actually my initials plus the genitive S! At first it was written Kik’s but after one or two years I decided to simplify it to KIKS. On top of that, it’s a Finnish version of kicks, a synonym for good vibes. I think I had the name in my mind long before I actually started the brand!

What’s your favorite part about your job? Do you work full-time for KIKS or do you do something else on the side?

It would probably be easier to list the least favourite part – basically all the paperwork. I handle the whole process of garment-making from design to pattern-making, cutting and sewing and like all these phases as long as I can make my days variable. I also work in our Oulu and Helsinki shops a few days per month each. The design and pattern-making for new styles is probably my favourite thing to do. I also run another clothing label/art project called Iljana and keep myself busy making music, djing, producing events such as club nights, shows or other happenings and staying active in the local culture scene. KIKS, however, is my longest-running project and my main job.

How many people are working with you?

We currently have a three-person team: Tiina cuts most of the jackets, Janita does part of the sewing and I do all the rest. At the moment we don’t work in the same space but communicate regularly. I am also looking for another dressmaker to add to the team, to release more of my own time for creative work, management and marketing.

How long does it take from the first drawing to the final jacket?

Sometimes it takes years, sometimes it takes a day! However, the very first sample is rarely the final one and there’s usually something to fix. I usually test the products on myself or a close friend to detect and fix it’s weak points. But the more experienced I get, the less reruns my designs need. Sometimes we also make adjustments to the existing styles based on customer feedback: for example the reflective tapes in our Acts Wool jacket were added because our customers requested we’d include some kind of reflector.

Where do you source the surplus army fabric? And is it also being used for something else?

We source it from a Finnish social enterprise who used to work for and still repair some items for the Finnish army. It was originally made in Finland. As far as I know they don’t use it for anything else at the moment. The company who produced it went bankrupt in the early 90s when the majority of Finnish clothing industry died and moved abroad. There is still a lot of high-quality fabrics lying around from that era, one just has to find them. This stock is gonna run out at some point – then we will look into other sources or different kind of options like recycled fibers.

Do you also spend your summers producing warm winter jackets?

We aim to have no stocks so production-wise we are only a little bit ahead. This year, for example, we started producing the winter orders at the end of July. New styles of course need a bit more time and testing so I usually start working on them 6-12 months before the actual release.

How many jackets do you produce each year?

At the moment we’re producing around 120 jackets per year.

Do you see a lot of your jackets in the streets? How does that make you feel to see people wearing your jackets?

Most of our customers are still in Finland so I bump into my designs quite often. They start living their own life once on a person so sometimes I have to look twice to recognize it’s actually KIKS! It’s always a nice tingling feeling, like meeting an old friend.

What’s your vision for the next 3 years?

My vision for KIKS is to grow slowly, steadily and sustainably. I wanna invent new system for commissions to support our no stocks and no seasons -thinking. I also hope to do more good socially by participating in campaigns, raising money and awareness on matters I find important. Design-wise I have too many ideas and want to release time from the production to explore new materials and designs. My future vision for my free time also includes making more music!

Elämyspuisto Oulu 2013 / Kuva: Tomi Hurskainen

Wir freuen uns, dass Katja an Bord ist und wünschen ihr alles Gute!

Neu im Sortiment: Swedish Stockings

Join the club!

… the Recycling Club. Wie das genau geht und was unser neues Label Swedish Stockings damit zu tun hat, erfährst Du heute auf unserem Blog.

Der Abstieg eines Statussymboles

Strumpfhosen: Einmal getragen, eine Masche gezogen, als kaputt deklariert und ab in den Müll! So oder relativ ähnlich verläuft das Leben der meisten Strumpfhosen heutzutage. Ein Paradebeispiel der Fast Fashion. Einst ein Symbol für weibliche Reize und wirtschaftlichen Aufschwung, heute ein ressourcenintensives Wegwerfprodukt gefertigt aus den Kunstfasern Nylon, Polypropylen und Elastan. Die beiden Schwedinnen Nadja Forsberg und Linn Frisinger haben es sich zum Ziel gemacht, den Wert der Strumpfhose wiederherzustellen und ihren Glamour von damals wieder aufleben zu lassen.

Aus dieser Vision heraus ist das skandinavische Label Swedish Stockings geboren – das erste komplett nachhaltige Strumpfunternehmen der Welt. Nadja und Linn sind überzeugt von der Idee einer umweltfreundlicheren Lebensgestaltung für die Zukunft des Planeten und wir freuen uns sehr, Dir ab sofort einen Teil des Strumpfhosen-Sortiments von Swedish Stockings anbieten zu können. Im Team haben wir die Strumpfhosen bereits auf Herz und Nieren getestet. Fazit: wir sind fair-liebt!

Swedish Stockings gibt es in feinen Denierstärken ab 20 DEN bis hoch zu blickdichten 100 DEN, in Spitze, Netz, Fischgrat, gepunktet, mit Lurex, Kaschmir, 3D Wirkware, Leomusterungen, als Shapewear mit verstärktem Bund, als Leggings, Kniestrumpf, Socken, Sneakersocks, Füsslinge, u.v.m.

Für jede Frau das passende Strumpfwerk!

Nachhaltigkeit ist das neue Schwarz

„Unsere Mission ist es, die gesamte Strumpfwaren Industrie zu verändern und nachhaltig zu beeinflussen. Wir haben ein Recycling Programm ins Leben gerufen, welches bereits tausende von Verbrauchern genutzt haben um ihre Nylonstrumpfhosen und –strümpfe einer Wiederverwertung zu zu führen statt im Müll oder in den Ozeanen zu landen und dort weiteren Schaden anzurichten.“

Swedish Stockings arbeitet kontinuierlich an neuen noch saubereren Verfahren, um textile Produktionen wasser- und energieschonender zu machen. Durch die Rückführung und das Recyceln alter Textilien wollen die Schwedinnen den Kreis endlich schließen und so einen wichtigen Beitrag zu einer gesünderen und weniger belasteten Umwelt beitragen.

Recycling Club

Es ist ganz simple: Swedish Stockings hat es sich zum Ziel gemacht, die Strumpfhosen-Industrie aufzuräumen und nachhaltige Alternative auf den Markt zu bringen. Und du bekommst 10% Rabatt, wenn Du mithilfst!

So geht’s;

1. Sammel 3 oder mehr Paar alte, zerissene Strumpfhosen – es werden alle Marken akzeptiert, die aus Nylon hergestellt worden sind.

2. Schicke die Strumpfhosen an das Recycling Zentrum in Schweden.

3. Sobald die Strumpfhosen bei Swedish Stockings eingegangen sind, erhälst Du mehr Mail Deinen Rabattcode.

4. Löse Deinen Rabattcode im Onlineshop von Swedish Stockings ein.

Recycling Zentrum Schweden:

Bia Härdplast
Attn: Swedish Stockings Recycling Club
Orrtorp, 73198
Köping
Sweden

Zur Zeit muss das Porto noch vom Kunden getragen werden.

 

 

Warum und wie werden die Strumpfhosen von Swedish Stockings recycelt?

Das schwedische Unternehmen möchte es schaffen, den Kreislauf zu schließen und die Strumpfhose zu einem 100% recyclebarem Gegenstand zu machen. Damit das möglich ist und aus alt neu wird, müssen die Polyamide im Garn – also das Nylon – vom Elasthan – das, was die Strumpfhose so schön stretchy macht – getrennt werden. Leider kommt die notwendige Technologie noch nicht zum kommerziellen Einsatz.

In der Zwischenzeit wird mit einer kurzfristigen Alternative gearbeitet: Die alten Strumpfhosen werden zerkleinert und gemahlen und kommen dann in der Industrie als Füllmaterial in Glasfasern zum Einsatz. Glamurös, nein! Aber solange die alten Strumpfhosen nicht auf der Mülldeponie laden und weiterverwendet werden auf jeden Fall nachhaltig!

So schaffen es Swedish Stockings über die eigene Industrie hinaus, Nachhaltigkeit anzustoßen. Alle Daumen hoch!

 

Neu im Sortiment: Ecoffee Cup

Jedes Jahr werden in Deutschland 3 Milliarden to-go Becher weggeschmissen. Weltweit kommen rund 100 Milliarden Einwegbecher pro Jahr zusammen.

Die Debatte um den Gebrauch von Einwegplastik ist brennender denn je und  ein ernstzunehmendes Problem!

Lebensmittel, Verpackungen, Elektroschrott, Plastik: Die Menschheit müllt sich zu. Allein jeder Deutsche wirft pro Jahr 627 Kilogramm weg.

Plastikinseln, größer als viele Länder, sollen im Meer treiben. Es ist schlimmer: Unser Plastikmüll ist überall, selbst in der Tiefsee und der Arktis.

Etwa 1.600.000 Quadratkilometer groß und damit viermal die Fläche Deutschlands nimmt der Great Pacific Garbage Patch ein.

1.800.000.000.000 Plastikteilchen schwimmen schätzungsweise im Great Pacific Garbage Patch.

Rund 70 Prozent des Plastikmülls liegt wahrscheinlich schon am Meeresgrund.

80 Prozent des Plastikmülls, der in den Ozeanen landet, stammen von Land. Dort werden pro Jahr 260 Millionen Tonnen produziert.

Wir müssen das Müllproblem an Land lösen

Zum Glück gibt es Menschen, die aktiv werden und etwas gegen diese Zahlen unternehmen. So auch die Macher von Ecoffee Cup: Ecoffee Cups sind ökologisch nachhaltige Kaffeebecher, die auch noch wirklich hübsch aussehen. Sie kommen in vielen unterschiedlichen Farben und Design und sorgen für gute Laune beim Kaffee- und Teetrinken. Aufgrund des verwendeten Bambus-Materials sind die Becher besonders leicht und es ist angenehm, daraus zu trinken. abbaut.

Im Herstellungsprozess wird besonders darauf geachtet, dass der Energieverbrauch gering gehalten wird und Energie sinnvoll und effizient genutzt wird. Darüber hinaus sind die Kaffeebecher BPA- und phtalatfrei und lassen sich bequem in der Geschirrspühlmaschine reinigen. Der verschließbare Silikon-Deckel und -Halter bestehen aus gebundener Kieselerde.

No Excuse For Single-Use

Ab sofort gibt es viele tolle Designs in zwei Größen [240 mL & 355 mL] bei uns im Laden als auch online.

Wer braucht da noch Wegwerfbecher, wenn man seinen Kaffee aus dem eigenen stylischen Becher trinken kann, der sich nach Gebrauch auf dem Kompost biologisch abbauen kann?