Grüner Besuch: Katrin Göring-Eckardt bei zündstoff!

Ende vorletzer Woche hat uns eine überraschende Anfrage erreicht: Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im deutschen Bundestag sowie gemeinsam mit Cem Özdemir grüne Spitzenkandidatin für die diesjährige Bundestagswahl, wollte zündstoff besuchen, um mit uns über unser Unternehmen und unsere Gemeinwohlökonomie-Bilanz (GWÖ) zu sprechen! Am Mittwoch Vormittag war es dann soweit:

Kathrin Göring-Eckardt auf dem zündstoff-Sofa!

In entspannter Atmosphäre entwickelte sich dabei ein interessantes Gespräch, denn Katrin Göring-Eckardt hatte so einige Fragen mit im Gepäck. Besonders interessiert war sie am Gründungsprozess von zündstoff, der vor mittlerweile knapp 11 Jahren begann. Von den beiden Gründern Matthias Rau und Sascha Klemz war letzterer vor Ort und stand Rede und Antwort. Wie klappt das mit dem Ladengeschäft in Freiburg, wie läut der Onlinehandel? Nach welchen Kriterien werden Labels ausgewählt und sind die Biobaumwoll-Kollektionen der großen Modediscounter eine ernstzunehmende Konkurrenz für uns? Auf welche Messen fährt unser Team und wie entdecken wir neue marken? Am Ende des Gesprächs sprachen wir noch über die Gemeinwohlökonomie-Bilanz (GWÖ), die wir hier bei zündstoff im vergangenen Jahr erstellt haben. Bald soll sie auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung stehen und für diese Transparenz erhielten wir großes Lob von Kathrin Göring-Eckardt.

Sascha Klemz im Gespräch mit Katrin Göring-Eckhardt.

Bei Kaffee und Tee entspann sich also ein angeregtes Gespräch, das uns mit Sicherheit in schöner Erinnerung bleiben wird. Nachhaltige unf faire Unternehmen treten mit solch prominentem Interesse in jedem Fall verstärkt in die Öffentlichkeit und darüber können wir uns nur freuen. Vielen Dank also für diesen Besuch, Katrin Göring-Eckardt und wir fragen uns: Wann kommt denn eigentlich Martin Schulz vorbei?

Sascha Klemz, Katrin Göring-Eckardt und ein Teil des zündstoff-Teams! Foto: J. Albrecht

03. März 2017 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Events, Fashion, Interviews, Öko & Fair | Kommentare deaktiviert für Grüner Besuch: Katrin Göring-Eckardt bei zündstoff!

Trend Alert auf der Fashion Week: Was kommt im Herbst/ Winter 2017?

Nachdem euch Miriam in der letzten Woche bereits einen Bericht zur Fashion Week in Berlin geliefert hat, schreibt sie in diesem Blog-Post noch mehr zu den Trends und Styles, die euch Ende 2017 erwarten!

Eindrücke der Ethical Fashion Week – Green Showroom

Die Fashion Week ist vergangen und wir haben jede Menge Eindrücke gesammelt und ganz viel Neues gesichtet. Die letzte Zeit haben wir das alles mal ein bißchen Revue passieren lassen und ich stelle euch heute die wichtigsten Trends, Farben und Schnitte für die kommende Saison vor.
Lasst uns beginnen:
Im Bereich Fair Fashion ist Armedangels das Unternehmen, welches den Mainstream Markt bedient. Tragbare, hochwertige, alltagstaugliche Kleidung für jederfrau*mann und das Ganze zu erschwinglichen Preisen. In den letzten Jahren wagte sich Armedangels jedoch auch immer mehr an modische und ausgefallene Designs ran! So hat das Label auch für die kommende Saison einige tolle, junge Teile herausgebracht.

Bei Armedangels auf der Premium! Foto: S. Klemz

Aufgefallen ist uns die Kollektion für die Herren, die mit rosa Akzenten eher ungewöhnlich erscheint. Basic Shirts in dieser Farbe, sowie lässige, weit geschnittene Sweatjacken wirken modern und hip. Hier erkennt man ganz gut, wie die Grenzen zwischen den klassischen Geschlechterrollen verschmelzen. Ganz nach dem Motto: Trag was dir gefällt! Weitere Kleidungsstücke wie Chinos, Pullover und Hemden in Olive, Anthrazit und hellen Grautönen runden schlussendlich die Kollektion ab. Blau in jeglichen Nuancen, sowie erdige Gelbtöne bringen Farbe für die herbstlichen Tage.

Sascha beim Stand von Knowledge Cotton Apparel. Foto: M. Scholz

Für die Damen ging es mit jeder Menge schöner, witziger Print Sweater weiter. Edle Stoffe in Violett, Dunkelblau und Weinrot bestimmen die Farbpalette. Immer auf der Suche nach schönen Herbst/ Winterjacken sind wir bei Jan ’n‘ June und Lovjoi auf Mäntel aus Baumwollfleece gestoßen. Weich, vegan und zudem noch extrem schick und zeitlos! Coole Blousons in abgesteppter Optik oder ganz glatt aus der Regenratsfaser Lyocell gab es auch hier bei Armedangels, Kings of Indigo, Wunderwerk und Lovjoi. Um dieses Piece wirst du vermutlich im Herbst ’17 nicht drumrum kommen!
Weiter geht es mit dem Military-Look, der ganz stark in Form von Hosen, Hemden und Jacken bei Kings of Indigo vertreten war. Außerdem, Patchwork Jeans aus unterschiedlichen Jeans Materialien und weite, ungewöhnliche Jeans Schnitte.

Super witzige Streetwear am Stand von Dedicated. Hier gab es coole Printshirts, Caps, Joggpants und ganz viel Sweater mit Fahrrad Print! Für uns Freiburger*innen natürlich genau das Richtige! It’s raininig man – ohne Regenparka gehen wir scheinbar nicht mehr aus dem Haus, in allen erdenklichen Farben kommen diese alltagstauglichen Begleiter daher: Ob Gelb, Grün, Blau oder Rot, hauptsache mit viel Farbe gegen das schlechte Wetter!

Ziemlich cool fanden wir auch das ukrainische Label My sleeping Gypsy welches mit Kleidern, Röcken und Bluse im Folklore Stil überzeugt! In aufwendiger Handarbeit gefertigt und inspiriert von der ukrainischen Nationaltracht erwecken diese Kleider ja vielleicht deinen ‚inner Hippie‘?

Schick in Tracht bei My Sleeping Gypsy! Foto: My Sleeping Gypsy

Übrigens: Im Bereich der Fair-Fashion, darf man mit dem Begriff ‚Trend‘ immer nur sehr vorsichtig um sich werfen, denn ständig wechselnde Schnitte und Kollektionen sind nun auch alles andere als nachhaltig. Alles was wir gesehen haben, war alltagstauglich und modisch, aber trotzdem  für einige Jahre tragbar.
Jetzt habt ihr hoffentlich einen guten Einblick über das, was in diesem Jahr noch so kommen wird erhalten. Freut euch also darauf, was ab Spätsommer in unserem Freiburger Geschäft in der Moltkestraße sowie in unserem Online-Shop wartet!

06. Februar 2017 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Events, Fashion, Fundstücke, Lieblingsoutfits, Öko & Fair, Upcycling | Kommentare deaktiviert für Trend Alert auf der Fashion Week: Was kommt im Herbst/ Winter 2017?

Fashion Week 2017: zündstoff goes Berlin!

Unsere Praktikantin Miriam war mit dabei auf der Fashion Week in Berlin – und hat für euch mal aufgeschrieben, was sie, Severine und Sascha drei Tage lang in der Hauptstadt so alles gemacht haben!

Wintermorgensonne in Berlin! Foto: M. Scholz

Letzte Woche hieß es für uns: Koffer packen und ab nach Berlin, denn es ist Fashion Week! Für uns ist es zwar nicht ganz so turbulent wie in den Hochglanz-Magazinen dargestellt, aber durchweg ein sehr aufregendes Erlebnis! Augen auf, denn es gibt jede Menge zu schauen und zu staunen! Unsere Koffer waren gepackt, die Zugtickets im Gepäck und für die Messen waren wir natürlich auch schon registriert. Es konnte also losgehen, auf in die Hauptstadt! Severine, Sascha und ich sind für drei Tage nach Berlin gefahren um uns dort die Herbst/ Winter Kollektion für 2017 anzusehen und um neue Inspiration und Eindrücke zu sammeln.

Es kann losgehen! Foto: M. Scholz

Aber fangen wir mal ganz von vorne an:

Tag 1

Angekommen in Berlin ging es für uns nach einem guten Frühstück direkt zur Ethical Fashion Show und zum Green Showroom am Berliner Ostbahnhof. Diese beiden Messen haben für uns die größte Bedeutung, da hier ausschließlich faire und nachhaltig produzierte Kleidung ausgestellt wird. Bereits 178 Labels waren hier vertreten, es gab also mächtig was zu sehen! Die Messe teilt sich in zwei Bereiche: Der Green Showroom, welcher sich auf faire, nachhaltige, extrem hochwertige und edle Designs spezialisiert hat sowie die Ethical Fashion Show, bei der es tragbare, alltagstaugliche Casual und Street Wear gibt. Viele unserer Labels sind hier vertreten, so konnte man alte Bekannte besuchen und neue Marken entdecken. Es war sehr schön sich mit den Menschen, die hinter dem Label stehen auszutauschen, die neue Kollektion zu begutachten und zu sehen wie sich die Eco-Mode Szene entwickelt!
Am Stand von Bleed gab es ab 17 Uhr ein Craft-Beer Tasting von Malz und Moritz! Ziemlich lecker und ein Bier tat nach dem ersten Messetag so richtig gut! Feierabend? Für uns noch nicht, denn wir sind direkt weiter nach Mitte: Zum Label Nudie Jeans in die Hackeschen Höfe. Dort gab es neben Food&Drinks eine Rede des CEO Palle Stennberg, die neue Nudie-Kollektion, jede Menge nette Gespräche mit Kolleg*innen der Fair-Fashion Branche und einen Traum von Altbauwohnung!

‚Hoodie Ahoi‘ heißt es beim Hamburger Label Recolution! Foto: M. Scholz

Tag 2

Für uns ging es an diesem Tag auf die zwei größten konventionellen Messen: Premium und Seek! Dort geht es nochmal um einiges turbulenter zu als in der kleine, gemütlichen Fair Fashion Branche. Über 1000 Aussteller sind dort mit ihren Kollektionen vertreten! Viel zu groß um einfach mal nur so ‚drüberzuschlendern‘. Also haben wir gezielt unsere Labels wie Armedangels, Les Racines du Ciel und Wunderwerk einen Besuch abgestattet – teilweise die Kollektion schon geordert und die schönsten Teile für Euch ausgesucht! Es folgte ein kurzes Mittagessen in Kreuzberg und weiter ging es für uns zur Seek. Ähnlich groß wie die Premium, sind hier jedoch sehr moderne und zeitgemäße Marken vertreten wie Veja, Brooks, Kings of Indigo, Knowledge Cotton Apparel und Vatter. Unser Highlight auf der Seek war definitiv die Rollschuh-Variante des V10 Sneakers vom Label Veja! Nachdem wir am Ende dieses langen Tages zu viele Alnatura-Bio-Knabber-Eulen am Stand von Knowledge Cotton Apparel gegessen haben war für uns dann Schluss mit dem zweiten Tag in Berlin.

Tag 3

Unser letzer Tag brach schließlich an und es zog uns erneut zur Ethical Fashion Show. Nicht mehr ganz so erschlagen von dem Angebot der ersten Tage, fallen uns heute besonders die innovativen Produkte auf, die es gerade in der Fair-Fashion Branche gibt. Strumpfhosen aus recycelten Fischernetzen, veganes Leder aus Ananasfaser (Piñatex™), Schmuck aus Mangoholz sowie recyceltem Silber, Fliegen aus Holz und der coole Waschbeutel von Langbrett, um Mikroplastik aus dem Waschwasser zu filtern: Chapeau! Besonders nett und freundlich waren auch die Mädels vom Label Jan’n’June, die uns mit so viel Herzblut und Begeisterung ihre Kollektion präsentierten! Bei einem kühlen Bier und fantastisch-gutem Burger haben wir dann unseren Abend ausklingen lassen! Danke für die schönen Tage, Berlin!

Strumpfhosen aus alten Fischernetzen? Genau das! Von Kunert. Foto: M. Scholz

PS: Nächste Woche wird Miriam übrigens noch mehr über die Fashion Week bloggen und euch ein paar der neuesten Trends für Herbst/ Winter 2017 vorstellen. Stay tuned!

02. Februar 2017 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Events, Fashion, Fundstücke, Lieblingsoutfits, Öko & Fair, Upcycling | Kommentare deaktiviert für Fashion Week 2017: zündstoff goes Berlin!

Socken, Socken, Socken – soweit die Füsse reichen!

Wir hier bei zündstoff lieben ja Socken. So sehr, dass wir aktuell an die 60 (ausgeschrieben: sechzig!) Modelle in unserem Online-Shop und dem Freiburger Ladengeschäft haben. Das ist eine stolze Menge öko-fairer Socken und dadurch stellen wir aber auch sicher, dass wir für jeden Geschmack etwas haben. Und auch unser Team fröhlich beringelsockt durch Alltag und Büro streifen kann. Denn gerade gehören Socken ja zum Winterpflichtprogramm, bis wir wieder entweder barfuss oder in kurzen Söckchen in unsere Schuhe steigen.

Eines unserer Lieblingslabels – das Unternehmen Nudie Jeans aus dem schönen Schweden – macht in dieser Saison tolle Socken im Ethno-Style! Aber auch ansonsten spielen sich die Designer*innen des Labels mit allerhand grafischen Mustern, Streifen und Kreuzen und rocken den Fuss! Kein Wunder also, das beinah die Hälfte der Socken in unserem zündstoff-Sortiment vom schwedischen Kultlabel stammen! Hier könnt ihr euch die schönen Nudie Socken angucken!

Im Büro werden wir wohl bald alle ohne Schuhe umherlaufen, um ständig auf unsere schicken Nudie Socken schauen zu können ; )

27. Januar 2017 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Öko & Fair | Kommentare deaktiviert für Socken, Socken, Socken – soweit die Füsse reichen!

Bei uns im Sortiment: L’Herbe Rouge!

Oh là là: Heute gibt es einen kleinen Abstecher nach Frankreich zu einer unserer Lieblingsfirmen: L’Herbe Rouge. Mit viel Gespür für Mode und Stil, sowie nachhaltigen und ökologischen Bewusstsein, erwärmt dieses Label unsere Herzen! L’Herbe Rouge bedeutet so viel wie „das rote Gras“. Die Wurzeln dieses feinen Modepflänzchens liegen in dem kleinen Ort Roubaix, an der Grenze zu Belgien. Dort wurde das Label im Jahre 2008 von Thibaud Decroo und der Designerin Arielle Levy gegründet.

Die Idee hinter dem Label ist ein respektvoller Umgang mit Mensch und Natur ohne dabei Stil und Sinn für Kultur außer Acht zu lassen. Unter genauer Beobachtung dessen, wie Menschen heutzutage leben, mit Objekten umgehen und Kleidung tragen, werden neue Produkte kreiert. Immer mit einem künstlerischen Ansatz und viel Kreativität. Pariser Flair: Der Stil von L’Herbe Rouge ist klassisch, elegant und zeitlos. Minimalistisches Design und auf das gewisse Etwas reduziert. So spielt das Label mit gedeckten Farben und modischen Schnitten und spricht damit eine Zielgruppe an, die besonders daran interessiert ist, Stil mit Rücksicht auf Mensch und Natur zu verbinden.

Die Firma verwendet in Ihrer Produktion ausschließlich Materialien, die die Umwelt schonen. Darunter fallen natürliche Rohstoffe wie Baumwolle, Leinen, Tencel und Wolle. Alles stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und ist durch die Textil-Siegel GOTS sowie SA 8000-Standard zertifiziert. Neben der Verwendung von neuen Rohstoffen, setzt das Label auch auf Up- und Recycling von alten Garnen.

Bild: L’Herbe Rouge

Dadurch wird versucht, möglichst ressourcenschonend Kleidung zu produzieren und aus bereits Vorhandenem etwas Tragbares zu schaffen. Alle Kleidungsstücke von L’Herbe Rouge werden unter fairen Arbeitsbedingungen in kleinen Manufakturen mit kurzen Lieferketten produziert. Unterschiedliche Produktionsstätten in Madagaskar, Tunesien, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Italien sind für die Herstellung dieser besonderen Produkte verantwortlich. Damit die Kleidung bei uns in Europa erhältlich ist, wird der Versand von dem französischen Verband Ateliers sans Frontiers durchgeführt. Neben der Abwicklung des Versands, hilft dieses soziale Projekt Menschen in schwierigen Lebenssituationen, wie bspw. Arbeitslosigkeit, wieder auf die Beine. Seit der Gründung 2008 hat L’Herbe Rouge bereits mehrere Preise für Ihre Arbeit gewonnen, zurecht wie wir finden!

Bild: L’Herbe Rouge

In den eigenen Läden des Labels finden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen statt, die die gelebte französische Kreativität und die Lust auf das Leben widerspiegelt. L’Herbe Rouge ist es gelungen wunderschöne, stilvolle Mode zu entwerfen, die zudem noch fair und nachhaltig produziert wurde. Hier geht es zu den L’Herbe Rouge Artikeln in unserem Online-Shop!

Ein großes Danke an unsere Praktikantin Miriam, die diesen Blogpost verfasst hat!

03. Januar 2017 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Lieblingsoutfits, Öko & Fair | Kommentare deaktiviert für Bei uns im Sortiment: L’Herbe Rouge!

Weihnachten mit zündstoff: Unser öko-fairer Geschenke-Guide!

So, nun steht es also schon wieder vor der Tür: Weihnachten. Meine Güte, wie die Zeit vergeht! Für die ein oder den anderen beginnt nun evtl. auch das Suchen nach Geschenken. Manche basteln und machen selbst, schenken Origamiwindspiele, Eingekochtes aus dem Schrebergarten oder Gutscheine. Wem noch nicht so recht das Richtige eingefallen ist: Evtl. können wir ja weiterhelfen?

Heute haben wir euch einen kleinen Geschenke-Guide zusammengestellt. Alles öko-fair und bei uns zu haben. Und, ach ja: Wir haben die Geschenke nach Preis sortiert. Dann fällt die Auswahl unter Umständen auch leichter. Aber seht selbst – viel Spaß beim Stöbern!

20

  1. Ohringe von People Tree
  2. Flüssigseife von Dr. Bronner’s
  3. Unterbuxe von Colorio Organics
  4. Bodylotion von Dr. Bronner’s
  5. Kaffee von Aroma Zapatista
  6. Buch zum Film von Orange Press
  7. Ringelsocken von Nudie

30-neu

  1. Miniportemonnaie von Plattgold
  2. Boxershorts von Nudie
  3. Beanie von Recolution
  4. Jersey-Loopschal von Recolution
  5. Keychain von Nudie
  6. Duftkerze von Broad Street Brand
  7. Printshirt von Armedangels

50

  1. Up-Shirt von Reet Aus
  2. Silberkette von People Tree
  3. Korkgürtel von Bleed
  4. Loopschal von Armedangels
  5. Printshirt von Noble Project
  6. Boxershort-Doppelpack von Knowledge Cotton Apparel
  7. Longsleeve von Recolution

15. Dezember 2016 von Bernadette
Kategorien: Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Weihnachten mit zündstoff: Unser öko-fairer Geschenke-Guide!

5 Fragen an…

… Yannick und Oliver vom youtube-channel rethinknation!

Yannick und Oliver, vom youtube-channel rethinknation. Foto: rethinknation

Yannick und Oliver, von rethinknation in fescher eco fair fashion! Foto: rethinknation

1. Wie seid ihr auf das Thema fair & eco fashion gekommen? Wie sah euer erster Kontakt damit aus?
Das war vor rund einem Jahr. Obwohl man von dem Thema immer mal wieder gehört hatte, war es bei mir (Yannick) der eine, berühmte „Klick-Moment“. Nach einem erfolgreichen Shopping-Tag in den bekannten Modehäusern, konfrontierte mich meine damalige Freundin nebensächlich nochmal mit dem Thema und von diesem Moment an ließ es mich schlichtweg nicht mehr los. Ein paar Dokus und Web-Beiträge später, wurden alle Klamotten zurückgegeben und ein paar Monate später fand der erste faire Sweater seinen Weg in meinen Kleiderschrank. Wer die komplette Story hören möchte, kann sich gerne unser Video #21 „Wie wir zur Fair Fashion kamen“ ansehen.

2. Wodurch entstand die Idee, einen youtube-channel zu starten, auf dem ihr euch ausschließlich mit dieser Thematik befasst?

Das Thema in unserem Familien- und Bekanntenkreis nach Außen zu tragen, wäre natürlich auch ein Anfang gewesen. Es geht einfach darum, mit so vielen Menschen wie möglich über dieses Thema zu sprechen. youtube bietet eine gute Gelegenheit außerhalb des Bekanntenkreises noch viel mehr Menschen zu erreichen und sie für das Thema zu sensibilisieren. Vor allem Jugendliche kann man über youtube gut erreichen und gerade diese junge Generation ist eine wichtige Zielgruppe. Mit cooler Musik und stylischem Schnitt der Videos haben wir es uns zum Ziel gesetzt, vor allem junge Leute für uns zu gewinnen und zu zeigen, dass Öko-Mode auch cool aussehen kann!

3. Auf eurem Kanal finden sich unterschiedliche Arten von Videos. Könntet ihr diese kurz umschreiben und sagen, welche davon eure User*innen am meisten beschäftigen (durch Klickraten, bzw. Anzahl der Kommentare)?

Das hat unserer Erfahrung nach gar nicht so viel mit der Art des Videos zu tun. Klar, behandelt man ein Thema, welches sowieso gerade die Runde auf youtube macht, sind die Chancen auf eine größere Reichweite besser. Jedoch haben wir das Gefühl, das unsere Community mehr den Aufwand, die Ehrlichkeit und die Kreativität schätzt. Solange wir das beibehalten, kamen die Videos eigentlich immer gut an. Da war es egal, ob Klamotten oder Marken vorgestellt, Shops besucht oder auch ein kritisches Statement verfasst wurden. Wir sind mega dankbar, diese Community zu haben!

4. Welche Tatsachen haben euch am Meisten überrascht, als ihr angefangen habt, euch mit dem Thema öko-faire Mode auseinander zu setzen?

Überrascht ist vielleicht das falsche Wort, aber es war doch erstaunlich, wie viele Leute auf uns zukamen und uns auf die Thematik angesprochen haben. Ein paar waren gerade dabei, ihre Ernährung auf eine vegetarische umzustellen. Sie haben also bewusst über das Thema Ernährung nachgedacht. Durch unsere Videos kamen sie mit dem großen Thema der Bekleidungsindustrie in Kontakt und hatten bestimmte Fragen an uns, so dass wir uns austauschen konnten. In ihren Köpfen ist das Thema nun anscheinend auch präsenter und sie fangen an, sich bewusster damit zu befassen – wie beim Thema Ernährung.

5. Wo steht die öko-faire Textilbranche eurer Einschätzung nach in 10 Jahren und: Wie können wir einen umfassenden Bewusstseinswandel beim Konsumverhalten begleiten – als nachhaltige Firmen oder eben Blogger*innen?

In 10 Jahren steht sie natürlich fantastisch da! Das ist doch klar! Wir denken, dass schon Vieles sehr richtig gemacht wird in dieser Branche. Kein Mensch möchte, dass etwas unmoralisch hergestellt wird. Da glauben wir zu sehr an das Gute im Menschen. Aber gleichzeitig möchte man sich mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen, das ist auch klar. Sprich: Firmen und Blogger*innen sollten sich weiterhin Bewusstsein schaffen. Jedoch weniger mit dem Zeigefinger, als vielmehr mit guter Laune, coolen Produkten und dem Nebeneffekt: „Wow, fair und ökologisch ist das sogar auch noch!“

cover_rethinknation

Foto: rethinknation

Für mehr Videos von den beiden Jungs, besucht einfach ihren youtube-channel rethinknation! Wir sind in jedem Fall große Fans davon!

07. Dezember 2016 von Bernadette
Kategorien: Uncategorized | Kommentare deaktiviert für 5 Fragen an…

Bei uns im Sortiment: Dr. Bronner’s Magic Soap!

It’s a kind of magic: Dr. Bronner’s Magic Soap ist ein Naturkosmetikhersteller, den wir schon seit Längerem bei uns im zündstoff-Sortiment haben. Kurzgesagt: Diese Seifen sind mega-ergiebig, öko-fair produziert und mit unterschiedlichen ätherischen Ölen erhältlich. Wir führen verschiedene feste Seifen bei uns, aber natürlich auch Flüssigseifen – hier bieten wir z.B. kleine Fläschchen an, die sich gut für Kurztrips oder als kleines Geschenk eignen. Die größeren Flaschen sorgen für einen guten Vorrat und halten mit Sicherheit eine Weile. Gut zu wissen: Die verwendeten Flaschen bestehen zwar aus Plastik, allerdings werden hier ausschließlich recycelte Stoffe verwendet. Die festen Seifen hingegen kommen gänzlich ohne Plastik aus und stecken nur in einer Papierverpackung. Außerdem bieten wir tolle Balms und Lotions der Firma bei uns an.
Was aber macht die Dr. Bronner Seifen so besonders?

Die Firmengeschichte der Marke beginnt im schwäbischen Laupheim bei Ulm. Hier nahmen die Vorfahren des Gründers, Emanuel Heilbronner, im Jahr 1858 ihre erste Seifenmanufaktur in Betrieb. Wenige Jahrzehnte später, in den 1890er Jahren expandierte das florierende Familienunternehmen mit der Eröffnung einer größeren Fabrik in der Stadt Heilbronn. Die Herstellung der ersten Flüssigseifen begann und diese wurden an öffentliche Waschräume in ganz Deutschland geliefert. Emanuel Heilbronner, der 1908 geboren wurde, stieg in die Fussstapfen seiner Eltern und Großeltern und folgte der Familientradition: In dritter Generation lernte er das Seifenhandwerk und brachte es zum Meister in seiner Zunft.

Eine Bilderleiste durch die Firmengeschichte! Foto: www.drbronner.de

Eine Bilderleiste durch die Firmengeschichte! Foto: www.drbronner.de

Er emigrierte schließlich 1929 in die USA, um seine eigenen Ideen zur Seifenherstellung zu verwirklichen. Im Gepäck hatte er aber natürlich die Rezepturen der qualitativ hochwertigen Stück- und Flüssigseifen. Aus Protest gegen die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland streicht Emanuel übirgens das ‚Heil‘ aus seinem Nachnamen und nennt sich fortan nur noch ‚Bronner‘. Emanuels Schwestern Luise und Lotte wandern in den 30er Jahren ebenfalls rechtzeitig in die USA und nach Palästina aus. Die Eltern jedoch sterben in den Konzentrationslagern Auschwitz und Theresienstadt. Nach seiner Auswanderung in die USA begann sich Emanuel Bronner für eine Welt ohne Krieg und Hass zu engagieren und machte die Vereinigung der Menschheit in Frieden zu seiner Lebensaufgabe. Er veranstaltete Vortragsreihen zum Thema Weltfrieden und über die Gefahren von Faschismus und Kommunismus.
In Kalifornien gründete er 1948 den Vorläufer der heutigen Firma Dr. Bronner’s Magic Soaps, setze seine Vortragsreihen fort und begann mit der Herstellung seiner berühmten Pfefferminzseife. Während seiner Reden verteilte er die Seifen. Als er merkte, dass manche Besucher nur die Seifen mitnahmen, anstatt ihm zuzuhören, druckte er seine Philosophie auf die Flaschenetiketten, wo sie auch heute noch in kaum veränderter Form zu lesen sind.

Die berühmte Pfefferminzseife! Foto_ www.drbronner.de

Die berühmte Pfefferminzseife! Foto: www.drbronner.de

Von Beginn an ist die hohe Qualität sowie die Umweltfreundlichkeit der Produkte das Aushängeschild der Firma. Zudem sind die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Seifen ein praktischer Pluspunkt: Egal ob für Hände, Körper Haare, zum Geschirr- und Wäschewaschen…die Seifen können für (beinah) alles verwendet werden! Wir lieben auch die Lipbalms, die einfach in jeder Tasche Platz finden. Außerdem praktisch: Die Bodybalms in schicken Schubdosen aus Metall, die – wenn sie dann mal leer sind – einfach für andere Produkte oder selbstgemachte Kosmetik Verwendung finden.
Das Tolle: Auch bei zündstoff gibt es diese feinen Seifen und Balms zu kaufen! Werft doch mal einen Blick in unseren Online-Shop!

28. November 2016 von Bernadette
Kategorien: Non-clothing, Öko & Fair | Kommentare deaktiviert für Bei uns im Sortiment: Dr. Bronner’s Magic Soap!

Behind the fields: Armedangels goes India!

Das Label Armedangels haben wir ja bereits eine gute Weile in unserem Sortiment. Vielfältige Styles, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und hochwertige Qualität überzeugen uns so schon seit Jahren. Und auch unsere Kund*innen lieben das Kölner Label sehr.
Immer auch mal direkt zu den Rohstoffproduzent*innen in die Herstellerländer zu reisen, ist eine tolle Art und Weise, den Weg der Kleidung nachvollziehen zu können – und genau das haben zwei Mitarbeiterinnen von Armedangels gemacht: Sie sind nach Indien geflogen, um dort den Baumwollbauer Bhimabhai zu besuchen, der zu den Erzeuger*innen von Biobaumwolle für das Label gehört.

Das Armedangels-Team unterwegs in Indien! Foto: Armedangels

Das Armedangels-Team unterwegs in Indien! Foto: Armedangels

Der Baumwollbauer lebt im indischen Gujarat, einem Bundesstaat im westlichen Teil Indiens an der Grenze zu Pakistan und mit Zugang zum arabischen Meer gelegen. Der Bauer pflanzt seit mittlerweile 25 Jahren Baumwolle an – biologisch und in zeitintensiver Handarbeit. Dort sind die Menschen stolz, ihr Land nicht mit genmanipuliertem Saatgut und Pflanzengiften zu zerstören. So fällt auch der Satz: „I am happy that my land is happy!“

Bhimabhai bei der Arbeit. Foto: Armedangels

Bhimabhai bei der Arbeit. Foto: Armedangels

Herzlich und mit der für Indien typischen Gastfreundschaft, wird das Team im Dorf des Baumwollbauers aufgenommen und von allen Seiten neugierig bestaunt und mit leckeren indischen Speisen verwöhnt.

Gemeinsames Essen im Dorf! Foto:Armedangels

Gemeinsames Essen im Dorf! Foto:Armedangels

Aber natürlich sehen sich die beiden Frauen auch fleißig die Baumwoll-Herstellung sowie Fairtrade Premium Projekte an: So helfen sie bei der Ernte der flauschig-weichen Baumwollknäuel und pflücken sie von Hand vom Strauch. Die Preisgestaltung bei fairtrade-zertifizierter Baumwolle ist übrigens folgendermaßen: Die Bäuerinnen und Bauern erhalten einen garantierten Mindestpreis für ihre Ernte. Falls der lokale Marktpreis allerdings über ebendiesem Fairtrade-Mindestpreis liegt, muss der höhere Preis bezahlt werden. Dadurch werden die Erzeuger*innen vor ansonsten üblichen Preisschwankungen verschont, unter denen sie ansonsten zu leiden hätten. Zusätzlich erhalten die Produzent*innen pro verkauftem Kilo Biobaumwolle eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Davon können dann Wassertanks für Schulen, Brunnen oder – wie bei der besuchten Familie – eine Wurmfarm (für feinen Kompost) finaziert werden.

Helfende (und hennabemalte) Hände bei der Ernte! Foto: Armedangels

Helfende (und hennabemalte) Hände bei der Ernte! Foto: Armedangels

Wir finden es wirklich toll, wenn Labels einen Einblick in ihre Produktionskette gewähren und – wie hier bei Armedangels – von Einzelpersonen berichten und dadurch das Bewusstsein zu erweitern helfen: Woher stammt meine Kleidung, wer stellt sie her? Das sind wichtige Fragen, die sich hoffentlich in naher und nicht zu ferner Zukunft immer mehr Menschen stellen werden. Denn sie können dabei helfen, die Textilindustrie zu verändern. Mit kleinen Schritten, aber dafür umso bestimmter.
Wer nun auch Lust auf die schöne Kleidung von Armedangels bekommen hat, kann hier einen Blick in unseren Online-Shop werfen!

Teil des Dorflebens! Foto: Armedangels

Teil des Dorflebens! Foto: Armedangels

Anmerkung: Dieser Blogpost basiert auf einem ausführlicheren Beitrag von Julia und Katia von Armedangels, die dort für Nachhaltigkeit und Public Relations zuständig sind. Dieser lässt sich auf der Homepage des Labels finden.

 

 

 

 

 

 

21. November 2016 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Öko & Fair | Kommentare deaktiviert für Behind the fields: Armedangels goes India!

Neu in unserem Sortiment: Reet Aus!

Die aus Estland stammende Mode-Designerin Reet Aus kreiert Upcycling-Fashion – gepaart mit einem hohen Anspruch an soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Dabei entstehen ihre Kollektionen ausschließlich aus bereits existierenden Materialien und – falls Neumaterialien nötig sind – aus ökologisch produzierten Stoffen. Seit dem Jahr 2002 designt Reet Aus Kleidung und hat für ihr großes Engagement in Punkto Nachhaltigkeit bereits verschiedene Preise und Auszeichnungen gewonnen. Als erste estnische Designerin war sie außerdem auf der London Fashion Week vertreten.

Designerin Reet Aus in ihrer Eigenkreation. Foto: Reet Aus

Designerin Reet Aus in einer ihrer Eigenkreationen. Foto: Reet Aus

Als entscheidenden Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit sieht Reet Aus Upcycling. Alten Materialien und Objekten neues Leben einzuhauchen ist außerdem eines ihrer großen Themen. Anhand einer genauen Life Cycle Analysis (LCA) kann nachvollzogen werden, wieviel Energie- und Wasserersparnis in jedem Kleidungsstück des Labels steckt. Dies möchte sie allerdings nicht nur für ihr eigenes Label verwirklicht sehen, sondern anhand einer Upcycling-Methode auch der globalen Massenproduktion ermöglichen. Den Upcycling-Prinzipien folgend, wurde die zertifizierbare UPMADE®-Methode entwickelt die genau dies schaffen möchte. Die Kollektionen von Reet Aus werden mit Hilfe dieser Methode produziert und wollen aus Resten wertige Produkte herstellen, Müll reduzieren und herkömmliche Recycling-Praktiken in die Massenproduktion überführen. Jedes Kleidungsstück des Labels kann so im Durchschnitt 70% Wasser sowie 88% Energie sparen – verglichen mit konventionellen Produkten: Das ist echt stark!

Aushängeschild: Das Up-Shirt! Foto: Reet Aus

Aushängeschild: Das Up-Shirt! Foto: Reet Aus

Aus selbst stammt aus einer sehr künstlerisch veranlagten Familie: Ihre Mutter war Textilkünstlerin, ihr Großvater Bildhauer. In seinem Atelier kam Aus das erste Mal in Kontakt mit der Sammelleidenschaft für Reste aller Art, da ihr Großvater v.a. Textilreste in seinen Skulpturen verarbeitete. Ihm ist es Aus‘ Meinung nach auch zu verdanken, dass sie sich auf Textilien spezialisiert hat und insbesondere deren Reste weiter verarbeitet. Auch ansonsten ist ihr ein ökologisch orientierter Lebensstil wichtig: Sie besitzt kein eigenes Auto, sondern fährt Fahrrad, ernährt sich vegetarisch und lebt den nachhaltigen Ansatz ihres Unternehmens auch konsequent in ihrem privaten Alltag.
Festangestellt sind beim Label übrigens vier Personen – in Tallinn befindet sich der Firmensitz samt Atelier und Verwaltung. Die Fertigung der Kleidungsstücke geschieht allerdings in Bangladesch. Natürlich unter fairen Bedingungen. Die Designs sind clean und schlicht – grafisch anmutende Applikationen, wie beim ‚Up Shirt‘, das einen nach oben weisenden Pfeil zeigt. Wenn ihr nun neugierig auf dieses spannende Label geworden seid: Hier geht es zu unseren Reet Aus Produkten!

Cooles Longsleeve samt cooler Hose. Foto:Reet Aus

Cooles Longsleeve samt cooler Hose. Foto:Reet Aus

08. November 2016 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Öko & Fair, Upcycling | Kommentare deaktiviert für Neu in unserem Sortiment: Reet Aus!

← Ältere Artikel