Bei uns im Sortiment: Dr. Bronner’s Magic Soap!

It’s a kind of magic: Dr. Bronner’s Magic Soap ist ein Naturkosmetikhersteller, den wir schon seit Längerem bei uns im zündstoff-Sortiment haben. Kurzgesagt: Diese Seifen sind mega-ergiebig, öko-fair produziert und mit unterschiedlichen ätherischen Ölen erhältlich. Wir führen verschiedene feste Seifen bei uns, aber natürlich auch Flüssigseifen – hier bieten wir z.B. kleine Fläschchen an, die sich gut für Kurztrips oder als kleines Geschenk eignen. Die größeren Flaschen sorgen für einen guten Vorrat und halten mit Sicherheit eine Weile. Gut zu wissen: Die verwendeten Flaschen bestehen zwar aus Plastik, allerdings werden hier ausschließlich recycelte Stoffe verwendet. Die festen Seifen hingegen kommen gänzlich ohne Plastik aus und stecken nur in einer Papierverpackung. Außerdem bieten wir tolle Balms und Lotions der Firma bei uns an.
Was aber macht die Dr. Bronner Seifen so besonders?

Die Firmengeschichte der Marke beginnt im schwäbischen Laupheim bei Ulm. Hier nahmen die Vorfahren des Gründers, Emanuel Heilbronner, im Jahr 1858 ihre erste Seifenmanufaktur in Betrieb. Wenige Jahrzehnte später, in den 1890er Jahren expandierte das florierende Familienunternehmen mit der Eröffnung einer größeren Fabrik in der Stadt Heilbronn. Die Herstellung der ersten Flüssigseifen begann und diese wurden an öffentliche Waschräume in ganz Deutschland geliefert. Emanuel Heilbronner, der 1908 geboren wurde, stieg in die Fussstapfen seiner Eltern und Großeltern und folgte der Familientradition: In dritter Generation lernte er das Seifenhandwerk und brachte es zum Meister in seiner Zunft.

Eine Bilderleiste durch die Firmengeschichte! Foto: www.drbronner.de

Eine Bilderleiste durch die Firmengeschichte! Foto: www.drbronner.de

Er emigrierte schließlich 1929 in die USA, um seine eigenen Ideen zur Seifenherstellung zu verwirklichen. Im Gepäck hatte er aber natürlich die Rezepturen der qualitativ hochwertigen Stück- und Flüssigseifen. Aus Protest gegen die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland streicht Emanuel übirgens das ‘Heil’ aus seinem Nachnamen und nennt sich fortan nur noch ‘Bronner’. Emanuels Schwestern Luise und Lotte wandern in den 30er Jahren ebenfalls rechtzeitig in die USA und nach Palästina aus. Die Eltern jedoch sterben in den Konzentrationslagern Auschwitz und Theresienstadt. Nach seiner Auswanderung in die USA begann sich Emanuel Bronner für eine Welt ohne Krieg und Hass zu engagieren und machte die Vereinigung der Menschheit in Frieden zu seiner Lebensaufgabe. Er veranstaltete Vortragsreihen zum Thema Weltfrieden und über die Gefahren von Faschismus und Kommunismus.
In Kalifornien gründete er 1948 den Vorläufer der heutigen Firma Dr. Bronner’s Magic Soaps, setze seine Vortragsreihen fort und begann mit der Herstellung seiner berühmten Pfefferminzseife. Während seiner Reden verteilte er die Seifen. Als er merkte, dass manche Besucher nur die Seifen mitnahmen, anstatt ihm zuzuhören, druckte er seine Philosophie auf die Flaschenetiketten, wo sie auch heute noch in kaum veränderter Form zu lesen sind.

Die berühmte Pfefferminzseife! Foto_ www.drbronner.de

Die berühmte Pfefferminzseife! Foto: www.drbronner.de

Von Beginn an ist die hohe Qualität sowie die Umweltfreundlichkeit der Produkte das Aushängeschild der Firma. Zudem sind die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Seifen ein praktischer Pluspunkt: Egal ob für Hände, Körper Haare, zum Geschirr- und Wäschewaschen…die Seifen können für (beinah) alles verwendet werden! Wir lieben auch die Lipbalms, die einfach in jeder Tasche Platz finden. Außerdem praktisch: Die Bodybalms in schicken Schubdosen aus Metall, die – wenn sie dann mal leer sind – einfach für andere Produkte oder selbstgemachte Kosmetik Verwendung finden.
Das Tolle: Auch bei zündstoff gibt es diese feinen Seifen und Balms zu kaufen! Werft doch mal einen Blick in unseren Online-Shop!

28. November 2016 von Bernadette
Kategorien: Non-clothing, Öko & Fair | Schreibe einen Kommentar

Behind the fields: Armedangels goes India!

Das Label Armedangels haben wir ja bereits eine gute Weile in unserem Sortiment. Vielfältige Styles, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und hochwertige Qualität überzeugen uns so schon seit Jahren. Und auch unsere Kund*innen lieben das Kölner Label sehr.
Immer auch mal direkt zu den Rohstoffproduzent*innen in die Herstellerländer zu reisen, ist eine tolle Art und Weise, den Weg der Kleidung nachvollziehen zu können – und genau das haben zwei Mitarbeiterinnen von Armedangels gemacht: Sie sind nach Indien geflogen, um dort den Baumwollbauer Bhimabhai zu besuchen, der zu den Erzeuger*innen von Biobaumwolle für das Label gehört.

Das Armedangels-Team unterwegs in Indien! Foto: Armedangels

Das Armedangels-Team unterwegs in Indien! Foto: Armedangels

Der Baumwollbauer lebt im indischen Gujarat, einem Bundesstaat im westlichen Teil Indiens an der Grenze zu Pakistan und mit Zugang zum arabischen Meer gelegen. Der Bauer pflanzt seit mittlerweile 25 Jahren Baumwolle an – biologisch und in zeitintensiver Handarbeit. Dort sind die Menschen stolz, ihr Land nicht mit genmanipuliertem Saatgut und Pflanzengiften zu zerstören. So fällt auch der Satz: “I am happy that my land is happy!”

Bhimabhai bei der Arbeit. Foto: Armedangels

Bhimabhai bei der Arbeit. Foto: Armedangels

Herzlich und mit der für Indien typischen Gastfreundschaft, wird das Team im Dorf des Baumwollbauers aufgenommen und von allen Seiten neugierig bestaunt und mit leckeren indischen Speisen verwöhnt.

Gemeinsames Essen im Dorf! Foto:Armedangels

Gemeinsames Essen im Dorf! Foto:Armedangels

Aber natürlich sehen sich die beiden Frauen auch fleißig die Baumwoll-Herstellung sowie Fairtrade Premium Projekte an: So helfen sie bei der Ernte der flauschig-weichen Baumwollknäuel und pflücken sie von Hand vom Strauch. Die Preisgestaltung bei fairtrade-zertifizierter Baumwolle ist übrigens folgendermaßen: Die Bäuerinnen und Bauern erhalten einen garantierten Mindestpreis für ihre Ernte. Falls der lokale Marktpreis allerdings über ebendiesem Fairtrade-Mindestpreis liegt, muss der höhere Preis bezahlt werden. Dadurch werden die Erzeuger*innen vor ansonsten üblichen Preisschwankungen verschont, unter denen sie ansonsten zu leiden hätten. Zusätzlich erhalten die Produzent*innen pro verkauftem Kilo Biobaumwolle eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Davon können dann Wassertanks für Schulen, Brunnen oder – wie bei der besuchten Familie – eine Wurmfarm (für feinen Kompost) finaziert werden.

Helfende (und hennabemalte) Hände bei der Ernte! Foto: Armedangels

Helfende (und hennabemalte) Hände bei der Ernte! Foto: Armedangels

Wir finden es wirklich toll, wenn Labels einen Einblick in ihre Produktionskette gewähren und – wie hier bei Armedangels – von Einzelpersonen berichten und dadurch das Bewusstsein zu erweitern helfen: Woher stammt meine Kleidung, wer stellt sie her? Das sind wichtige Fragen, die sich hoffentlich in naher und nicht zu ferner Zukunft immer mehr Menschen stellen werden. Denn sie können dabei helfen, die Textilindustrie zu verändern. Mit kleinen Schritten, aber dafür umso bestimmter.
Wer nun auch Lust auf die schöne Kleidung von Armedangels bekommen hat, kann hier einen Blick in unseren Online-Shop werfen!

Teil des Dorflebens! Foto: Armedangels

Teil des Dorflebens! Foto: Armedangels

Anmerkung: Dieser Blogpost basiert auf einem ausführlicheren Beitrag von Julia und Katia von Armedangels, die dort für Nachhaltigkeit und Public Relations zuständig sind. Dieser lässt sich auf der Homepage des Labels finden.

 

 

 

 

 

 

21. November 2016 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Öko & Fair | Comments Off on Behind the fields: Armedangels goes India!

Neu in unserem Sortiment: Reet Aus!

Die aus Estland stammende Mode-Designerin Reet Aus kreiert Upcycling-Fashion – gepaart mit einem hohen Anspruch an soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Dabei entstehen ihre Kollektionen ausschließlich aus bereits existierenden Materialien und – falls Neumaterialien nötig sind – aus ökologisch produzierten Stoffen. Seit dem Jahr 2002 designt Reet Aus Kleidung und hat für ihr großes Engagement in Punkto Nachhaltigkeit bereits verschiedene Preise und Auszeichnungen gewonnen. Als erste estnische Designerin war sie außerdem auf der London Fashion Week vertreten.

Designerin Reet Aus in ihrer Eigenkreation. Foto: Reet Aus

Designerin Reet Aus in einer ihrer Eigenkreationen. Foto: Reet Aus

Als entscheidenden Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit sieht Reet Aus Upcycling. Alten Materialien und Objekten neues Leben einzuhauchen ist außerdem eines ihrer großen Themen. Anhand einer genauen Life Cycle Analysis (LCA) kann nachvollzogen werden, wieviel Energie- und Wasserersparnis in jedem Kleidungsstück des Labels steckt. Dies möchte sie allerdings nicht nur für ihr eigenes Label verwirklicht sehen, sondern anhand einer Upcycling-Methode auch der globalen Massenproduktion ermöglichen. Den Upcycling-Prinzipien folgend, wurde die zertifizierbare UPMADE®-Methode entwickelt die genau dies schaffen möchte. Die Kollektionen von Reet Aus werden mit Hilfe dieser Methode produziert und wollen aus Resten wertige Produkte herstellen, Müll reduzieren und herkömmliche Recycling-Praktiken in die Massenproduktion überführen. Jedes Kleidungsstück des Labels kann so im Durchschnitt 70% Wasser sowie 88% Energie sparen – verglichen mit konventionellen Produkten: Das ist echt stark!

Aushängeschild: Das Up-Shirt! Foto: Reet Aus

Aushängeschild: Das Up-Shirt! Foto: Reet Aus

Aus selbst stammt aus einer sehr künstlerisch veranlagten Familie: Ihre Mutter war Textilkünstlerin, ihr Großvater Bildhauer. In seinem Atelier kam Aus das erste Mal in Kontakt mit der Sammelleidenschaft für Reste aller Art, da ihr Großvater v.a. Textilreste in seinen Skulpturen verarbeitete. Ihm ist es Aus’ Meinung nach auch zu verdanken, dass sie sich auf Textilien spezialisiert hat und insbesondere deren Reste weiter verarbeitet. Auch ansonsten ist ihr ein ökologisch orientierter Lebensstil wichtig: Sie besitzt kein eigenes Auto, sondern fährt Fahrrad, ernährt sich vegetarisch und lebt den nachhaltigen Ansatz ihres Unternehmens auch konsequent in ihrem privaten Alltag.
Festangestellt sind beim Label übrigens vier Personen – in Tallinn befindet sich der Firmensitz samt Atelier und Verwaltung. Die Fertigung der Kleidungsstücke geschieht allerdings in Bangladesch. Natürlich unter fairen Bedingungen. Die Designs sind clean und schlicht – grafisch anmutende Applikationen, wie beim ‘Up Shirt’, das einen nach oben weisenden Pfeil zeigt. Wenn ihr nun neugierig auf dieses spannende Label geworden seid: Hier geht es zu unseren Reet Aus Produkten!

Cooles Longsleeve samt cooler Hose. Foto:Reet Aus

Cooles Longsleeve samt cooler Hose. Foto:Reet Aus

08. November 2016 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Öko & Fair, Upcycling | Comments Off on Neu in unserem Sortiment: Reet Aus!

#sneakerlove bei zündstoff!

Team zündstoff läuft in Veja auf!

Team zündstoff läuft in Veja auf!

Hier bei zündstoff lieben wir ja Sneaker. Praktischerweise gibt es immer welche in unserem Sortiment, so dass wir stets fair und nachhaltig besohlt durch die Gegend laufen können. Wir stehen alle ziemlich auf (und in) Veja-Schuhen – siehe das obige Bild.

Die französische Marke schafft es seit nunmehr 10 Jahren schickes Design mit Nachhaligkeit und Fairness zu verbinden. Toll bei den Produkten von Veja: Sie sind absolut street-tauglich, stylisch und gleichzeitig konsequent öko und fair. Besonders an dem Label ist außerdem der Verzicht auf aktive Werbung. Die so eingesparten Ausgaben werden stattdessen in die Produktionskette investiert und ermöglichen so einen Endpreis, der an herkömmliche Preise heranreicht – und das, obwohl die Produktionskosten bei Veja drei bis vier Mal so hoch sind, als bei anderen Schuhmarken. Bei den verwendeten Rohstoffen achtet Veja auf lokale Lieferketten: Die Biobaumwolle und Naturkautschuk stammen von zwei Kooperativen und das Mesh-Gewebe besteht aus recycelten PET-Flaschen. Das Leder ist aktuell leider nicht mehr chromfrei gegerbt, allerdings chromarm und stammt aus Brasilien. Die komplette Produktionskette ist in Brasilien angesiedelt. Hohe Arbeitsstandards sowie ein CO2-armer Transport werden bei Veja großgeschrieben. Schließlich schätzen wir hier bei zündstoff das große Maß an Transparenz, denn aus seiner Lieferkette macht das Unternehmen kein Geheimnis. Hier gehts zu unseren Veja-Produkten!

Veja Sneaker to go, bitte!

Einmal Veja Sneaker to go, bitte! Foto:Veja

Allerdings sind das nicht unsere einzigen Sneaker: Wir haben noch andere Labels auf Lager! Die Skateschuhe von Langbrett haben es uns auch ziemlich angetan! Bei zündstoff haben wir diese Modelle von Langbrett ins Sortiment aufgenommen. Absolut street-tauglich, ob nun auf Long- oder Skateboard benutzt oder einfach nur zum sich-drin-wohlfühlen – egal. Bequem, nachhaltig und fair: Das lieben wir. Die Gründer*innen hinter dem Label sehen sich eigentlich nicht als Händler*innen im klassischen Sinne. Sie alle eint die Sehnsucht nach Freizeit in der Natur, wo für sie erleben heißt, nicht zu konsumieren und Auszeit wichtiger ist, als Anschaffung. Kennengelernt hat sich das Langbrett-Team übrigens beim Wellenreiten in Frankreichs Norden. Daraus entstand mit der Zeit der Wunsch zusammen zu arbeiten und schließlich wurde der erste Laden eröffnet. Ziel dabei war stets, Produkte zu entwickeln, die weder für Mensch noch Umwelt schädlich sind. So waren die ersten Teile der labeleigenen Kollektion klassische Sweater aus Biobaumwolle, fair produzierte Hoodies, chemiefreie T-Shirts sowie handgefertigte Longboards aus einheimischen Hölzern. Alles in allem also ein nachhaltiges, soziales Business mit Anspruch an langlebiges und zeitloses Design. Hier geht es übrigens zu den stylischen und skatetauglichen Schuhen von Langbrett!

This is how shoes are made! Foto: Langbrett

This is how shoes are made! Foto: Langbrett

Und es gibt noch mehr bei uns: Schon mal vom Label EKN gehört? Das Angebot von EKN Schuhen reicht von Sneakern bis zu schicken Lederschuhen. Das Label lässt seine Modelle stets in kleiner Stückzahl und überwiegend in einem portugiesischen Familienbetrieb herstellen, der in Porto sitzt. Da EKN ausschließlich in diesen beiden Ländern fertigen lässt und wir seit Jahren in engem Kontakt mit Noel von EKN stehen, verlangen wir in diesem Fall keine Zertifizierungen – diese sind meist für kleinere Labels nicht rentabel. Sind wir bei Materialien o.ä. unsicher, fragen wie sofort nach und erhalten immer genaue Infos zu deren Herkunft. Neben Schuhen aus Leder lässt EKN auch veganes Schuhwerk herstellen. Zwar handelt es sich hierbei um Kunststoff aus fossilen Rohstoffen, allerdings stammt das verwendete Material aus Recyclingfasern. Die Sohlen bestehen dafür immer aus Naturkautschuk, Schnürsenkel aus GOTS-zertifizierter Biobaumwolle und die Schuhkartons aus recyceltem Papier. Ein weiteres Plus: Die Transportwege folgem dem Anspruch CO2-neutraler Logistik. Das finden wir alles ziemlich cool – und zeigen euch hier die feinen Sneaker von EKN!

Der urbane Slipper 'Kudzu'! Foto: EKN

Der urbane Slipper ‘Kudzu’! Foto: EKN

03. November 2016 von Bernadette
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Bei uns im Sortiment: Les Racines du Ciel!

Warum wir das Label Les Racines du Ciel so lieben? Wegen der Alpakawolle, die jedes Strickteil einfach unvergleichlich macht! Auch in diesem Winter haben wir eine Vielzahl toller Styles der aus Frankreich stammenden Marke für euch geordert: Von ganz normal geschnittenen Rundhalspullovern, über lässige Oversize-Fits geht es zu Ponchos und Strickjacken. Auch farblich setzt die aktuelle Kollektion schöne Akzente: Kräftiges Mittelblau, warmes Weinrot, gedecktes Grau und Kirschrot und natürlich allzeit herrlich zu kombinieren. Nicht zu vergessen: Die kuschelig-weichen Loopschals, mit denen der herannahende Winter wie ein Klacks erscheint. Wirklich.

Plain Color Sweater

‘Plain Color Sweater’

Das Label wurde im Jahr 2005 von Nathalie Goyette und Christian Tournafol gegründet – mit dem Gedanken, dass Mode stets auch von der Verbindung von Wissen und sozialen sowie ökologischen Ansprüchen lebt. Namensgeber war übrigens der Öko-Roman ‘Les Racines du Ciel’ vom französischen Schriftsteller Romain Gary.

Strickponcho

‘Poncho’

Nachhaltigkeit als Wert steckt bei ‘Les Racines du Ciel’ nicht nur in der Art der Herstellung sowie den Materialien: Zeitloses Design in Form von hochwertigen Basics, die stilsicher sind und lange Freude bereiten. Dinge, die du ‘für immer’ tragen möchtest und die mit der Zeit zu so etwas wie einer zweiten Haut werden.

Loopschal 'Snood'

Loopschal ‘Snood’

Wir freuen uns, dass wir das Label in unserem zündstoff-Sortiment haben – im Sommer mit luftig leichten Outfits aus Pima-Baumwolle und nun im Winter mit wollig-warmen Kuschelstrick aus unsagbar weicher Alpakawolle, die aus nachhaltiger Tierhaltung in den peruanischen Anden stammt und ausschließlich von Kleinbäuerinnen und -bauern hergestellt wird. Die Rohstoffe werden schließlich in Bulgarien zu feinen Strickteilen weiter verarbeitet.
Und wer weiß: Vielleicht ist ja dein neues Lieblingsteil dabei? Um das herauszufinden, kannst du dir hier die wunderschönen Styles von Les Racines du Ciel anschauen!

'Round Neck Sweater'

‘Round Neck Sweater’

26. Oktober 2016 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Lieblingsoutfits, Öko & Fair | Comments Off on Bei uns im Sortiment: Les Racines du Ciel!

Alternativen zu herkömmlichen Shampoos in Plastik? Die gibt es definitiv!

Auf der Suche nach plastikfreien Alternativen zu Haarshampoo, habe ich so einige Erfahrungen gesammelt. Schon seit vielen Jahren habe ich ausschließlich Bioshampoos benutzt. Allerdings sind diese immer in Plastikflaschen verpackt. Vor zwei Jahren dann die Erkenntnis – nach diversen Stunden der Recherche und des Lesens von schier unzähligen Blogposts aus dem Bereich Zero Waste oder Plastikfrei: Das kann auch anders. Ohne Plastik. Einfach und trotzdem gut.
Die Sache mit dem Natron war allerdings einfach nichts für mich. Sich mit Lava- oder Heilerde die Haare zu waschen möchte mensch aber auch nicht dauernd machen. Das kann ja als immer-mal Variante für manche Leute funktionieren, mit persönlich war das zuviel Erde, zu wenig Schaum (LOL) und zu wenig Sauber-Gefühl. Aber: Wer das mag, soll es gerne weiter machen. Warmgeworden bin ich damit allerdings auch nach mehreren Versuchen nicht. Deswegen habe ich gleich von Roggenmehl die Finger gelassen. Darauf schwören einige Menschen ja auch sehr. Aber ich möchte nicht wöchentlich meinen Abfluss entstopfen… ; )

smarticular.net

Foto: www.smarticular.net

Mein persönlicher Favorit bei der plastikfreien Haarwäsche wurde deswegen dann recht bald eine ökologische Haarseife. Die gibt es mit Thermalwasser, Aloe Vera, Brennessel, Citrus oder Henna. Zu einem fairen Preis in verschiedenen Bio- und Naturkosmetikläden und natürlich online. Sie hält bei meinen kurzen Haaren mehrere Monate. Bei jeder zweiten oder dritten Haarwäsche verwende ich übrigens nach dem Spülen noch biologischen Apfelessig als Conditioner. Hierzu wird einfach ein Schuss Apfelessig in einem 300ml-Glas mit Wasser aufgefüllt und diese Mischung über die Haare verteilt. Einmassieren, ausspülen, fertig. Und nein: Ich rieche nicht nach Salatdressing. Sondern kann es wirklich und ehrlich empfehlen.
Das Alles funktioniert ganz prima. Und ich bin seit knapp zwei Jahren auf Reisen auch nur noch leicht bepackt deswegen. Das Stück Seife gebe ich einfach in eine Metalldose. Das wars auch schon. Für die Tage zwischen den Haarwäschen finde ich ökologisches Trockenshampoo eine gute Lösung. Bei kurzen Haaren kann dies praktischerweise auch als Stylinghilfe benutzt werden. Und auch hier gibt es im Netz unzählige DIY-Rezepte: Maisstärke geht im Übrigen ebenfalls.
Mit welcher der erwähnten plastikfreien Haarwasch-Methoden seid ihr am besten gefahren? Teil gerne eure Erfahrungen in der Kommentarfunktion!

17. Oktober 2016 von Bernadette
Kategorien: Plastikfrei | Comments Off on Alternativen zu herkömmlichen Shampoos in Plastik? Die gibt es definitiv!

Unser Buchangebot: Spannende Bücher von Orange Press!

Dass wir Kleidung verkaufen, wisst ihr ja. Was es bei uns aber auch gibt sind Bücher. Und zwar eher besondere Bücher: Politisch, kritisch und zu spannenden Themen. Diese beziehen wir – bis auf wenige Ausnahmen – ausschließlich vom Verlagshaus Orange Press. Zur Zeit gibt es acht verschiedene Titel in unserem Freiburger Ladengeschäft und Online-Shop. Oftmals erscheinen die Bücher von Orange Press auch als Begleitlektüre zu einer aktuellen Dokumentation und Filmen. Wie z.B. bei dem Titel Das Crowdfunding Handbuch. Ideen gemeinsam finanzieren. Hier war der Film ‘Capital C’ Anlass für dieses praktische Handbuch, das als Ratgeber eine Schritt für Schritt Anleitung liefert.

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Michael Seemanns Buch Das neue Spiel. Strategien für die Welt nach dem digitalen Kontrollverlust. befasst sich kritisch mit dem Spannungsfeld von persönlichen Daten und staatlicher Überwachung. Edward Snowden hat durch seine Enthüllungen der Welt gezeigt, in welchem Umfang wir alle überacht werden. Mit diesem Kontrollverlust umzugehen und adäquate Strategien hierfür zu entwickeln, ist für Seemann die logischere Konsequenz, als sich dagegen zu sträuben. Das Buch würde übrigens durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert!

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Let’s Make MONEY ist das Buch zu Erwin Wagenhofers Film – die Dokumentation über die globale Finanzwirtschaft mit all ihren Abgründen zeigt eine ungeschönte Realität, in der Geld die Welt regiert. Caspar Dohmen liefert hierzu Hintergründe, Geschichten sowie Fakten zum Film und erläutert für uns alle verständlich die Basics unseres Wirtschaftssystems.

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Das Buch Genfood – das aktuelle Handbuch fasst kompakt zusammen, was jede*r wissen muss, der gentechnisch veränderten Lebensmitteln nicht gleichgültig gegenübersteht. Geschichte, Hintergründe und Risiken der industriellen Modifizierung werden in einem einleitenden Teil erläutert, bevor kurze Kapitel einen schnellen Überblick über den Stand der Dinge bei den wichtigsten Rohstoffen und Produkten verschaffen.

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Was hat ziviler Ungehorsam mit Gärtnern zu tun? Ziemlich viel, wie das Buch Guerilla Gardening. Ein botanisches Manifest erfolgreich glaubhaft macht. Der Autor Richard Reynolds, selber aktiver Gartenguerillo im urbanen Raum, beschreibt die politischen, sozialen und künstlerischen Aspekte des Phänomens von den Ursprüngen des Guerilla-Begriffs bis hin zu aktuellen Beispielen für die blühenden Spuren des Guerilla-Gardenings. Also: Auf die Plätze, fertig und pflanzen!

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Im Buch Kaufen für die Müllhalde. Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz beleuchten die Autor*innen, wie die Industrie bewusst minderwertige Produkte herstellt und auf den Markt bringt. Denn ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der Alptraum des Kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze – Konsum ist jedoch der Motor unseres Wirtschaftssystems. Das Prinzip der geplante Obsoleszenz bedeutet, sieht die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vor. Spannend geschrieben und toll recherchiert – lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite.

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Viele von euch essen ihn vermutlich häufig, oder regelmäßig: Honig. Woher dieser kommt und warum Bienen für unsere Nahrungsversorgung so wichtig sind, erklärt diese Veröffentlichung von dem Autorenduo Imhoof und Lieckfeld: More than Honey. Vom Leben und Überleben der Bienen ist anschaulich geschrieben und als Buch zum Film mit wertvollen Informationen ausgestattet. Tolle Hintergründe zu faszinierenden Tieren, ohne die unsere Landwirtschaft eine ganz andere wäre, denn sie sorgen für die Bestäubung unserer Nahrungsmittel!

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

Und schließlich noch was zu Plastik: Werner Bootes Film Plastic Planet war ein voller Erfolg und zeigt, wie sehr wir alle Kinder des Plastikzeitalters sind. Passend hierzu gibt es auch das Buch Plastic Planet: Die dunkle Seite der Kunststoffe, das der Regisseur zusammen mit Gerhard Pretting geschrieben hat. Es erzählt die Kulturgeschichte des Materials, das über die Jahrzehnte jeden Bereich modernen Lebens besiedelt hat und berichtet von den daraus entstehenden Folgen für unsere Gesundheit und das Ökosystem – von giftigen Weichmachern und Müllstrudeln in unseren Ozeanen.

Foto: Orange Press

Foto: Orange Press

10. Oktober 2016 von Bernadette
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So stylisch ist Flanell!

Es lässt sich mittlerweile wieder häufiger erspähen: Das gute alte Flanellhemd. Holzfäller*innen-Look ist quasi das neue Ding. Bequem, warm, weich und ein beinah zeitloser Klassiker – das lieben wir doch! Praktischerweise lassen sich alte Hemden nun einfach wieder in Szene setzen (so sie denn nicht dem letzten Ausmisten zum Opfer gefallen sind) – und falls du noch nie ein solches Flanellhemd mit Karomuster besessen hast: Wir haben tolle Modelle auf Lager! Kombinieren lassen sich die Teile einfach zu Denims, sehen aber auch toll zu Chinos aus. Und Mädels können sie auch herrlich zu Jeansröcken oder Leggings tragen: the sky is the limit! Ökohaft sind sie dadurch nie, denn sie lassen sich modisch und urban stylen.
Anbei könnt ihr euch drei verschiedene Modelle zu Gemüte führen: Zwei vom Label Armedangels und eins vom fränkischen Label Bleed, das ausschließlich vegane Kleidung produziert.

Bei den Herren ist die Auswahl an hochwertigen Flanellhemden sogar noch größer: Es gibt sie in dieser Saison von Nudie Jeans, Knowledge Cotton Apparel, Bleed und Kings of Indigo. Da wird doch mit Sicherheit was für dich dabeisein, oder?

Egal welches Label: Sie haben alle tolle Holzfäller*innen-Hemden in ihren aktuellen Kollektionen! Werf doch mal einen Blick hinein!

04. Oktober 2016 von Bernadette
Kategorien: Ecofashion, Fashion, Lieblingsoutfits, Öko & Fair | Comments Off on So stylisch ist Flanell!

Neu in unserem Sortiment: Lovjoi!

Lovjoi_Logo

Immer wieder schön, neue Labels in unserem zündstoff-Sortiment begrüßen zu dürfen: Ganz aktuell haben wir das deutsche Label Lovjoi in Empfang genommen – und freuen uns über das lässig-schlichte Design und die tollen Basics, die ihr ab jetzt bei uns kaufen könnt!
Lovjoi wurde von der jungen Unternehmerin Verena Paul (26) gegründet, die als Veganerin und Inhaberin eines Biosupermarkts eigentlich das Ideal anstrebte, in Einklang mit Natur, Mensch und Umwelt zu leben. Sie musste feststellen, dass sie bei der Wahl ihrer Kleidung allerdings nicht so konsequent handelte, wie sie eigentlich wollte. Als verrückt und größenwahnsinnig bezeichnet Verena Paul ihre daraus entstandene Idee, eigene Mode zu machen und eine ökologisch korrekte Textilproduktion mit Geflüchteten in Deutschland aufzubauen. Und hat diesen Plan dann aber in die Tat umgesetzt und ihr eigenes öko-faires Modelabel gegründet.

Verena Paul, die Gründerin von Lovjoi, Foto: Xing/ Verena Paul

Verena Paul, die Gründerin von Lovjoi, Foto: Xing/ Verena Paul

Lovjoi hat seinen Sitz in Riedlingen, am Rande der schwäbischen Alb und werkelt in einem 7-köpfigen Team in einer ehemaligen VW-Werkstatt und inmitten von lebendiger Hinterhof-Startup-Atmosphäre: Dort werden mit viel Hingabe der Traum von echter Greenfashion verwirklicht und qualitativ hochwertige Lieblingsstücke gefertigt. Die hierfür verwendeten Materialien sind nach dem GOTS-Standard zertifiziert und stammen zudem aus Europa.

Mitarbeiterin von Lovjoi bei der Arbeit, Foto: Lovjoi

Mitarbeiterin von Lovjoi bei der Arbeit, Foto: Lovjoi

Die Designs sind schlicht und zeitlos – mit Teilen, die sich sehr gut miteinander tragen und kombinieren lassen und gefühlt lange Platz im Kleiderschrank haben werden. Das Team um Verena Paul bringt zwei Kollektionen pro Jahr heraus – diese verfolgen stets den Anspruch nach Stimmigkeit, fairer Produktion und hochwertiger Verarbeitung. Und: Es gibt etwas für Damen sowie Herren. Sozialer Pluspunkt: Lovjoi möchte syrischen Geflüchteten unter die Arme greifen und stellt regelmäßig Schneider*innen ein, die aus dem Bürgerkriegsland stammen. Weil das Team findet, das jede*r eine faire Chance verdient. Daumen hoch also für dieses kleine, feine Label aus Schwaben!
Wir haben Lovjoi ganz frisch in unserem Sortiment und bieten viel Feines an: Tolle Kleider, Hosen, Shirts und Pullover – werf doch mal einen Blick auf die stylischen Teile von Lovjoi!

Blouson ‘Boca’, Foto: Lovjoi

29. September 2016 von Bernadette
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Nein zu PFCs: Faire und ökologische Outdoor Kleidung bei zündstoff!

Liebt mensch die schöne Natur und das Draußensein, kann es ganz praktisch sein, hierfür die passende Kleidung zu haben. Nun sind wir bei zündstoff in keinem Fall ein Outdoor-Laden oder so, aber versuchen euch stets auch stylische – aber eben auch funktionale – Mode aus fairer und nachhaltiger Produktion anzubieten. Denn in herkömmlicher Outdoor-Kleidung finden sich zum Teil schwindelerregende Stoffe: Die Problematik um die sog. PFCs (polyfluorierten Chemikalien) dürfte vielen von euch ein Begriff sein. Dabei handelt es sich um Stoffe, die in der Outdoor-Industrie verwendet werden, um Kleidung wasserdicht und schmutzabweisend zu machen. GoreTex® ist wohl die bekannteste unter diesen Membranen. Auf der Homepage von Greenpeace, findet sich hierzu Folgendes: “PFCs sind jedoch belastend für Umwelt und Gesundheit. Bei der Herstellung der Fluorcarbonharzen können per- und polyfluorierte Chemikalien freigesetzt werden und dann als Verunreinigung im Endprodukt auftreten. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Gruppe von Chemikalien gehören Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) und Perfluoroctansäure (PFOA). Sie gelten unter anderem als krebserregend, können Fortpflanzungsfähigkeit sowie Embryos im Mutterleib schädigen und das Hormonsystem verändern.” Außerdem sind diese Art Chemikalien in der Natur sehr persistent, d.h. sie können über weite Strecken transportiert werden und konnten deswegen bereits in Pinguineiern in der Antarktis nachgewiesen werden.

Draußen sein - und das gerne schadstofffrei!, Foto: picjumbo via pixabay

Draußen sein – und das gerne ohne Schadstoffe! Foto: picjumbo via pixabay

Das sind ziemlich erschreckende News. Bei zündstoff braucht ihr euch aber nicht zu sorgen: Wir vertreiben keine derartigen Kleidungsstücke. Trotzdem darf es bei uns auch mal funktional zugehen und deswegen findet ihr ganz aktuell bei uns tolle Jacken vom Label Knowledge Cotton Apparel aus Dänemark. Die lieben Skandinavier*innen verstehen es ohnehin, Style und Funktion gekonnt zu verbinden und haben für diese Saison schicke Mode geschaffen, die euch allerdings auch durch Wald und Wiesen bringt.
Da wäre zum ersten das Soft Shell Jacket zu nennen, das wir euch in zwei tollen Farben – Forrest Green und Total Eclipse – anbieten. Diese Jacke kannst du problemlos bei eskapistischen Hüttenwochenenden, zum Spazieren oder auf dem Berg tragen. Verschweißte Nähte und eine Wassersäule von 300 mm machen dieses Teil regensicher und halten dich trocken. Auch in Sachen Nachhaltigkeit ist das Label voll der Streber: Knowledge Cotton Apparel verwendet hier ausschließlich Polyester, das aus recyceltem PET hergestellt wurde.

Das 'Soft Shell Jacket waterproof' von KCA!

Das ‘Soft Shell Jacket waterproof’ von KCA!

Weiter gehts mit einer ‘veganen Daunenjacke’ – also, ohne Federn! Das Polyester Down Padded Jacket besteht aus einer Polyester-Hohlfaser, die auch aus recyceltem PET produziert wurde. Das Tolle daran: Es hält genauso warm, wie Daunen dies tun, kommt aber ohne Tierleid aus. Ein weiterer großer Vorteil: Wird diese Jacke nass, trocknet sie realtiv schnell wieder. Toll zu komprimieren ist sie außerdem und passt ganz praktisch in einen mitgelieferten Beutel. So kannst die sie einfach auf dem Berg auspacken, um dem Gipfelwind zu trotzen oder sie des winters unter deiner Regenjacke tragen. Wir bei zündstoff lieben dieses Teil in jedem Fall schon jetzt heiß und innig! Auch diese Jacke haben wir für dich in zwei verschiedenen Farben auf Lager: In Phantom und Forrest Green! Du hast also die Qual der Wahl : )

'Polyester Down Padded Jacket' in Schwarzgrau!

Das ‘Polyester Down Padded Jacket’ in Schwarzgrau!

Und zu guter Letzt: Dieser Regenmantel kann sich wirklich sehen lassen! Die von Knowledge wissen schon echt, was sie tun. Wie hier z.B. einen echt schicken Regenmantel zu designen, der zudem noch gut aussieht! Das kann ja von Friesennerzen ansonsten nicht unbedingt behauptet werden. Wenn der Himmel also mal wieder seine Schleusen öffnet, kannst du ganz einfach das Long Rain Jacket überwerfen, dir ‘Egal!’ denken und getrost aus dem Haus gehen. Die Kapuze hält dein Haupt trocken und perfekt kombinierbar ist das Teil sowieso. Erfreulicherweise besteht diese Jacke auch aus recyceltem PET und hat dadurch eine nicht zu vernachlässigende Öko-Bilanz.

Wenn der Regen kommt: Das 'Long Rain Jacket'!

Wenn der Regen kommt: Das ‘Long Rain Jacket’!

Ja, und jetzt musst du dir überlegen, welche dieser Jacken du am besten findest. Wir lieben sie alle drei und freuen uns schon, viele Menschen mit ihnen zu beglücken!

19. September 2016 von Bernadette
Kategorien: Uncategorized | Comments Off on Nein zu PFCs: Faire und ökologische Outdoor Kleidung bei zündstoff!

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