DIY: Sauerkraut – nährstoffreich und regional

Einer unserer vielen guten Vorsätze für 2018: „Weniger Müll produzieren, mehr selber machen“.

DIY war noch nie so hip wie heute #zerowaste

Regional, nährstoffreich, gesund und wirklich unglaublich lecker: Sauerkraut ist ein wahrer Allrounder. Wir zeigen dir in diesem Post, wie du es in wenigen Schritten ganz einfach bei dir zuhause selbst zubereiten kannst. Und das Beste: du brauchst nur zwei Zutaten und eine davon hast du garantuiert schon im Haushalt.  Frohes Fermentieren!

Milchsäuregärung: Wie aus Kohl Sauerkraut wird

Sauerkraut entsteht, indem frischer Weißkohl milchsauer vergoren wird. Die Milchsäuregärung ist ein sog. Fermentationsprozess, bei welchem der Zucker im Kohl durch unbedenkliche Bakterien in Milchsäure umgewandelt wird. Der  Kohl bekommt dadurch seinen charakteristischen mild-säuerlichen Geschmack und wird haltbar gemacht. Sauerkraut war aus diesem Grunde bei unseren Großgroßeltern der Hit und in jedem Haushalt anzufinden.

Heute sind wir bequemer geworden und greifen oftmals zu Tüten und Dosen, wenn wir Sauerkraut essen möchten. Bei vielen steht Kohl gar nicht mehr auf dem Speiseplan. Nicht Superfoody genug. Dabei ist frisches Sauerkraut ein wahrer Jungbrunnen! Industriell hergestelltes Sauerkraut hingegen wird in den meisten Fällen pasteurisiert, wodurch viele der im Weißkohl enthaltenen Nährstoffe zerstört werden. Ein Grund mehr, Sauerkraut selber zu machen.

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Neues Jahr, neues Glück.

Hallo 2018!

Wie schön, dass du da bist. Wir hoffen ihr seid alle schwungvoll und guter Dinge in das neue Jahr gestartet!

Das alte Jahr hat uns unzählige schöne Momente beschert und wir freuen uns auf viele weitere mit Euch.

Falls du das Gefühl hattest, 2017 war nicht so dein Jahr, haben wir im zündstoff Team mal nachgefragt, was für gute Vorsätze für 2018 im Raum stehen. Vielleicht hilft dir der ein oder andere auch, das Beste aus dem neuen Jahr heraus zu holen!

Kork: Eine echte Alternative in der Bio-Modeindustrie

Aus der Kategorie „zündstoff informiert“ gibt es heute alles, zum Thema Kork.

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird mit dem Begriff Kork das Material aus der Rinde der Korkeiche (Quercus suber) bezeichnet, aus dem vor allem Korken gewonnen werden.

Kennen tun wir Kork vor allem aus der Weinindustrie als gängigsten Flaschenverschluss. Zweitgrößter Abnehmer ist die Baubranche, wo Kork häufig als Bodenbelag verwendet wird. Auch als Wärme- und Dämmmaterial kann Kork punkten. Für die Textilindustrie wird das Material zunehmend interessanter: Speziell im Bereich der Ethical- & Fair-Fashion wird Kork aufgrund seiner funktionalen und ökologischen Eigenschaften geschätzt. Kork wird vielerorts schon als Lederersatz verwendet und ist eine echte Alternative für Veganer*innen.

Die größten Korkwälder sind im westlichen Mittelmeerraum zu finden. In diesem Gebiet sind die Wachstumsbedingungen, die für die Bäume herrschen, optimal. Der weltweit größter Korkproduzent ist Portugal. Kork wächst quasi bei uns vor der Tür und muss keinen langen Transportweg zurücklegen.

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Wieder im Sortiment: Tapir – ökologische Lederpflegemittel

Wir freuen uns sehr, dass Tapir Lederschuhpflege Artikel wieder bei uns im Sortiment sind!

Bienenwachs, Orangenschalenöl oder Kokosfett: Der angenehme Duft der Tapir Pflegemittel lässt die ausgesuchten natürlichen Zutaten schon erahnen. Ein angenehmer Nebeneffekt, der gleichzeitig für die hohe Qualität und Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe spricht. Seit über 30 Jahren bemüht sich die deutsche Firma neue Standards im Segment der ökologischen Lederpflege zu etablieren. Die Pflegemittel basieren fast alle auf über 100 Jahre alten Rezepturen. Balsamterpentinöl aus Portugal, Carnaubawachs aus Brasilien, Schelllackwachs aus Indien. Allein in einer kleinen Dose des Lederbalms befinden sich Zutaten aus drei Kontinenten, die in einer kleinen Manufactur in Dassel-Amelsen zu einer einzigartig hochwertigen Lederpflege verarbeitet werden.

 

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Geschenke nachhaltig verpacken: 6 Ideen

Es ist doch immer das gleiche – Geburtstag, Mutter-/Vatertag oder Weihnachten: die Geschenke werden oft achtlos ausgepackt, das Geschenkpapier wild unterm Weihnachtsbaum verstreut um dann anschließend ohne weitere Beachtung weggeworfen zu werden.

… und beim Geschenkpapier hört es bekanntlich ja aber nicht auf. Es kommen, oft unter hohem Energieaufwand und wenig umweltschonend hergestellte, Klebestreifen, Kärtchen und Schleifen dazu, die ebenfalls allesamt im Mülleimer landen. Offizielle Zahlen dazu, wie viel Geschenkpapier jährlich tatsächlich im Müll landet, gibt es leider nicht. Geht man davon aus, dass jeder Einwohner in Deutschland nur 100 Gramm Geschenkpapier benutzen würde, ergäbe das schon rund 8000 Tonnen pro Jahr. Eine ziemliche Menge Müll zu dem Müll, den wir ohnehin schon Tag ein Tag aus produzieren.

Das muss nicht sein finden wir und haben dir sechs Tipps und Ideen zusammengetragen, wie du deine Geschenke dieses Jahr nachhaltiger (& trotzdem wunderschön) verpacken kannst. Vom selbst gemachten Geschenkpapier bis hin zu Geschenkboxen aus alten Klopapierrollen. Da kommt Freude auf – und gutes Karma! Schapp dir deine*n beste*n Freund*in und los geht’s.

Wir wünschen viel Spaß beim Basteln und Beschenken!

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Tu Gutes und sprich drüber!

Am Samsatg waren Alexander und Veit von der Initiative RESQSHIP bei uns im Laden. Worum geht es bei dieser Initiative?

Unter dem Namen RESQSHIP versammelt sich eine wachsende Zahl von Menschen aus weiten Teilen Deutschlands mit unterschiedlichen Berufen und Qualifikationen. Die Jungs und Mädels von RESQSHIP sind eine wachsende Crew aus erfahrenen Seeleuten, Techniker*innen, Mediziner*innen, Journalist*innen und vielen anderen Helfern. Sie stellen ihr Engagement in den Dienst der Seenotrettung. Das Ziel ist es, die flüchtenden Menschen vor dem Tod durch Ertrinken zu retten.

Der Verein wird durch erfahrene Seenotretter*innen getragen. Die meisten von ihnen waren bereits an Rettungseinsätzen auf dem Mittelmeer beteiligt und haben vor Ort erlebt, wie dramatisch die Situation ist. Die bestehenden Rettungskapazitäten reichen vorne und hinten nicht aus. Es werden dringend weitere Schiffe und Unterstützer*innen gebraucht, da täglich Menschen ertrinken.

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Slow Fashion – Trend oder zwingende Notwendigkeit?

Gegenbewegung zu Fast Fashion – Bewussterer Umgang mit Mode und den Menschen hinter deinen Kleidern.

Kleidung tauschen, leihen, fair oder Second Hand kaufen. In diesem Artikel erfährst du alles, was wir die letzten Jahre über die Slow-Fashion-Bewegung zusammengetragen haben und darüber, wie du ganz einfach deinen Kleiderschrank nachhaltiger gestaltest.


Die Mode-Industrie befindet sich in einer – wie es scheint – ziemlichen Abwärtssprirale. Bis zu zwölf Kollektionen im Jahr, Billigste-Billig-Preise – und Menschen, die dafür unter katastrophalen Arbeits- und Produktionsbedingungen schuften. Dass Fast Fashion nicht nachhaltig sein kann, müsste den meisten spätestens seit dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza im Jahr 2013 klar geworden sein. Mehr als 1.000 Näherinnen sind bei diesem Vorfall in Bangladesch ums Leben gekommen.

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