Tu Gutes und sprich drüber!

Am Samsatg waren Alexander und Veit von der Initiative RESQSHIP bei uns im Laden. Worum geht es bei dieser Initiative?

Unter dem Namen RESQSHIP versammelt sich eine wachsende Zahl von Menschen aus weiten Teilen Deutschlands mit unterschiedlichen Berufen und Qualifikationen. Die Jungs und Mädels von RESQSHIP sind eine wachsende Crew aus erfahrenen Seeleuten, Techniker*innen, Mediziner*innen, Journalist*innen und vielen anderen Helfern. Sie stellen ihr Engagement in den Dienst der Seenotrettung. Das Ziel ist es, die flüchtenden Menschen vor dem Tod durch Ertrinken zu retten.

Der Verein wird durch erfahrene Seenotretter*innen getragen. Die meisten von ihnen waren bereits an Rettungseinsätzen auf dem Mittelmeer beteiligt und haben vor Ort erlebt, wie dramatisch die Situation ist. Die bestehenden Rettungskapazitäten reichen vorne und hinten nicht aus. Es werden dringend weitere Schiffe und Unterstützer*innen gebraucht, da täglich Menschen ertrinken.

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Fashion Revolution: Was ist der Hintergrund?

Das Rana Plaza Gebäude nach dem Einsturz, Foto: rijans/ flickr

Als vor vier Jahren, am 24. April 2013, in Bangladeshs Hauptstadt Dhaka das 8-stöckige Fabrikgebäude Rana Plaza einstürzte, starben dabei mehr als 1100 Menschen – fast 2500 weitere wurden verletzt. Der Grund für dieses furtchbare Unglück: Schlechtes Baumaterial sowie Fahrlässigkeit der Eigentümer. Auch der Bauuntergrund war für ein Gebäude dieser Art eigentlich nicht geeignet. Am Tag vor dem Unglück waren signifikante Risse im Mauerwerk entdeckt worden. So verbot die Polizei den Arbeiter*innen den Zugang. Allerdings wurden die Textilarbeiter*innen von den Fabrikbetreiber*innen gezwungen, trotzdem zu arbeiten. Deswegen hielten sich beim Einsturz des Gebäudes immer noch 3000 Menschen darin auf.
In Wahrheit ist der Preisdruck vieler westlicher Firmen an einer solchen Katastrophe mitverantwortlich. Und am Ende des Kreislaufs stehen die Konsument*innen, die so wenig wie möglich für ihre Kleidung bezahlen möchte.

Die FairTrade-Fashion-Pionierin Carry Sommers hat sich dieser Sache angenommen und den Fashion Revolution Day ins Leben gerufen. Ihre Idee war, die Öffentlichkeit dadurch auf die katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken hinzuweisen. Über die Jahre wurde aus dem Fashion Revolution Day die Fashion Revolution Week – mit noch mehr Aktionen, um auf die Probleme in der Textilindustrie aufmerksam zu machen. Denn immer noch ist zu wenig geschehen, in der Zukunft eine ähnliche Katastrophe zu verhindern.
Gestartet ist die Woche mit dem Jahrestag des Desasters am 24.04.17 – und sie geht noch bis einschließlich 30.04.17. Genug Anlass also, um sich mit der Thematik näher zu befassen, mit Freund*innen darüber zu sprechen, eine passende Veranstaltung dazu zu besuchen oder den kritischen Dokufilm ‚The True Cost‘ von Andrew Morgan anzusehen.

Außerdem kannst du auf Social Media Kanälen aktiv werden: Unter dem hashtag #whomademyclothes kannst du Bilder posten oder reposten.

Jede*r ist dazu aufgerufen, sich Gedanken darüber zu machen, von wem, wie und wo seine Kleidung hergestellt wurde. Symbolisch dafür sollen Kleidungsstücke auf links getragen werden, mit dem Etikett nach außen: #insideout. Davon kannst du ein Bild machen und es unter dem oben genannten hashtag #whomademyclothes auf Instagram oder auch Facebook posten. Ein kleiner, aber symbolträchtiger Akt, der dabei helfen kann, auf die nach wie vor bestehenden Problematiken innerhalb der globalen Textilindustrie hinzuweisen und noch mehr ins öffentliche Bewusstsein zu holen. Denn zu tun gibt es noch viel in diesem Bereich – immer noch herrschen furchtbare Arbeitsbedingungen im konventionellen Bekleidungssektor: 7-Tagewochen, kein Urlaub, keine Krankenversicherung und natürlich ein absolut unzureichender Lohn, der teilweise 1 $ pro Tag nicht erreicht.

Also: Macht mit bei der Fashion Revolution und zeigt, wer eure Kleidung gemacht hat!

GEWINNSPIEL!

Wir verlosen Bücher! Um an der zündstoff-Tombola teilzunehmen, müsst ihr uns einfach auf Facebook liken, den entsprechenden Post zum Gewinnspiel auf Facebook liken und unter ihm außerdem einen kurzen Kommentar hinterlassen, in dem ihr uns mitteilt, was ihr an zündstoff toll findet! Das Gewinnspiel endet diesen Freitag, 31.03.17, um 12h.
Am Montag ziehen wir dann die glücklichen Gewinner*innen und kontaktieren diese per Facebook.
Also, auf auf und viel Glück!
Bücher, Bücher, Bücher…

Grüner Besuch: Katrin Göring-Eckardt bei zündstoff!

Ende vorletzer Woche hat uns eine überraschende Anfrage erreicht: Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im deutschen Bundestag sowie gemeinsam mit Cem Özdemir grüne Spitzenkandidatin für die diesjährige Bundestagswahl, wollte zündstoff besuchen, um mit uns über unser Unternehmen und unsere Gemeinwohlökonomie-Bilanz (GWÖ) zu sprechen! Am Mittwoch Vormittag war es dann soweit:

Kathrin Göring-Eckardt auf dem zündstoff-Sofa!

In entspannter Atmosphäre entwickelte sich dabei ein interessantes Gespräch, denn Katrin Göring-Eckardt hatte so einige Fragen mit im Gepäck. Besonders interessiert war sie am Gründungsprozess von zündstoff, der vor mittlerweile knapp 11 Jahren begann. Von den beiden Gründern Matthias Rau und Sascha Klemz war letzterer vor Ort und stand Rede und Antwort. Wie klappt das mit dem Ladengeschäft in Freiburg, wie läut der Onlinehandel? Nach welchen Kriterien werden Labels ausgewählt und sind die Biobaumwoll-Kollektionen der großen Modediscounter eine ernstzunehmende Konkurrenz für uns? Auf welche Messen fährt unser Team und wie entdecken wir neue marken? Am Ende des Gesprächs sprachen wir noch über die Gemeinwohlökonomie-Bilanz (GWÖ), die wir hier bei zündstoff im vergangenen Jahr erstellt haben. Bald soll sie auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung stehen und für diese Transparenz erhielten wir großes Lob von Kathrin Göring-Eckardt.

Sascha Klemz im Gespräch mit Katrin Göring-Eckhardt.

Bei Kaffee und Tee entspann sich also ein angeregtes Gespräch, das uns mit Sicherheit in schöner Erinnerung bleiben wird. Nachhaltige unf faire Unternehmen treten mit solch prominentem Interesse in jedem Fall verstärkt in die Öffentlichkeit und darüber können wir uns nur freuen. Vielen Dank also für diesen Besuch, Katrin Göring-Eckardt und wir fragen uns: Wann kommt denn eigentlich Martin Schulz vorbei?

Sascha Klemz, Katrin Göring-Eckardt und ein Teil des zündstoff-Teams! Foto: J. Albrecht

Trend Alert auf der Fashion Week: Was kommt im Herbst/ Winter 2017?

Nachdem euch Miriam in der letzten Woche bereits einen Bericht zur Fashion Week in Berlin geliefert hat, schreibt sie in diesem Blog-Post noch mehr zu den Trends und Styles, die euch Ende 2017 erwarten!

Eindrücke der Ethical Fashion Week – Green Showroom

Die Fashion Week ist vergangen und wir haben jede Menge Eindrücke gesammelt und ganz viel Neues gesichtet. Die letzte Zeit haben wir das alles mal ein bißchen Revue passieren lassen und ich stelle euch heute die wichtigsten Trends, Farben und Schnitte für die kommende Saison vor.
Lasst uns beginnen:
Im Bereich Fair Fashion ist Armedangels das Unternehmen, welches den Mainstream Markt bedient. Tragbare, hochwertige, alltagstaugliche Kleidung für jederfrau*mann und das Ganze zu erschwinglichen Preisen. In den letzten Jahren wagte sich Armedangels jedoch auch immer mehr an modische und ausgefallene Designs ran! So hat das Label auch für die kommende Saison einige tolle, junge Teile herausgebracht.

Bei Armedangels auf der Premium! Foto: S. Klemz

Aufgefallen ist uns die Kollektion für die Herren, die mit rosa Akzenten eher ungewöhnlich erscheint. Basic Shirts in dieser Farbe, sowie lässige, weit geschnittene Sweatjacken wirken modern und hip. Hier erkennt man ganz gut, wie die Grenzen zwischen den klassischen Geschlechterrollen verschmelzen. Ganz nach dem Motto: Trag was dir gefällt! Weitere Kleidungsstücke wie Chinos, Pullover und Hemden in Olive, Anthrazit und hellen Grautönen runden schlussendlich die Kollektion ab. Blau in jeglichen Nuancen, sowie erdige Gelbtöne bringen Farbe für die herbstlichen Tage.

Sascha beim Stand von Knowledge Cotton Apparel. Foto: M. Scholz

Für die Damen ging es mit jeder Menge schöner, witziger Print Sweater weiter. Edle Stoffe in Violett, Dunkelblau und Weinrot bestimmen die Farbpalette. Immer auf der Suche nach schönen Herbst/ Winterjacken sind wir bei Jan ’n‘ June und Lovjoi auf Mäntel aus Baumwollfleece gestoßen. Weich, vegan und zudem noch extrem schick und zeitlos! Coole Blousons in abgesteppter Optik oder ganz glatt aus der Regenratsfaser Lyocell gab es auch hier bei Armedangels, Kings of Indigo, Wunderwerk und Lovjoi. Um dieses Piece wirst du vermutlich im Herbst ’17 nicht drumrum kommen!
Weiter geht es mit dem Military-Look, der ganz stark in Form von Hosen, Hemden und Jacken bei Kings of Indigo vertreten war. Außerdem, Patchwork Jeans aus unterschiedlichen Jeans Materialien und weite, ungewöhnliche Jeans Schnitte.

Super witzige Streetwear am Stand von Dedicated. Hier gab es coole Printshirts, Caps, Joggpants und ganz viel Sweater mit Fahrrad Print! Für uns Freiburger*innen natürlich genau das Richtige! It’s raininig man – ohne Regenparka gehen wir scheinbar nicht mehr aus dem Haus, in allen erdenklichen Farben kommen diese alltagstauglichen Begleiter daher: Ob Gelb, Grün, Blau oder Rot, hauptsache mit viel Farbe gegen das schlechte Wetter!

Ziemlich cool fanden wir auch das ukrainische Label My sleeping Gypsy welches mit Kleidern, Röcken und Bluse im Folklore Stil überzeugt! In aufwendiger Handarbeit gefertigt und inspiriert von der ukrainischen Nationaltracht erwecken diese Kleider ja vielleicht deinen ‚inner Hippie‘?

Schick in Tracht bei My Sleeping Gypsy! Foto: My Sleeping Gypsy

Übrigens: Im Bereich der Fair-Fashion, darf man mit dem Begriff ‚Trend‘ immer nur sehr vorsichtig um sich werfen, denn ständig wechselnde Schnitte und Kollektionen sind nun auch alles andere als nachhaltig. Alles was wir gesehen haben, war alltagstauglich und modisch, aber trotzdem  für einige Jahre tragbar.
Jetzt habt ihr hoffentlich einen guten Einblick über das, was in diesem Jahr noch so kommen wird erhalten. Freut euch also darauf, was ab Spätsommer in unserem Freiburger Geschäft in der Moltkestraße sowie in unserem Online-Shop wartet!

Fashion Week 2017: zündstoff goes Berlin!

Unsere Praktikantin Miriam war mit dabei auf der Fashion Week in Berlin – und hat für euch mal aufgeschrieben, was sie, Severine und Sascha drei Tage lang in der Hauptstadt so alles gemacht haben!

Wintermorgensonne in Berlin! Foto: M. Scholz

Letzte Woche hieß es für uns: Koffer packen und ab nach Berlin, denn es ist Fashion Week! Für uns ist es zwar nicht ganz so turbulent wie in den Hochglanz-Magazinen dargestellt, aber durchweg ein sehr aufregendes Erlebnis! Augen auf, denn es gibt jede Menge zu schauen und zu staunen! Unsere Koffer waren gepackt, die Zugtickets im Gepäck und für die Messen waren wir natürlich auch schon registriert. Es konnte also losgehen, auf in die Hauptstadt! Severine, Sascha und ich sind für drei Tage nach Berlin gefahren um uns dort die Herbst/ Winter Kollektion für 2017 anzusehen und um neue Inspiration und Eindrücke zu sammeln.

Es kann losgehen! Foto: M. Scholz

Aber fangen wir mal ganz von vorne an:

Tag 1

Angekommen in Berlin ging es für uns nach einem guten Frühstück direkt zur Ethical Fashion Show und zum Green Showroom am Berliner Ostbahnhof. Diese beiden Messen haben für uns die größte Bedeutung, da hier ausschließlich faire und nachhaltig produzierte Kleidung ausgestellt wird. Bereits 178 Labels waren hier vertreten, es gab also mächtig was zu sehen! Die Messe teilt sich in zwei Bereiche: Der Green Showroom, welcher sich auf faire, nachhaltige, extrem hochwertige und edle Designs spezialisiert hat sowie die Ethical Fashion Show, bei der es tragbare, alltagstaugliche Casual und Street Wear gibt. Viele unserer Labels sind hier vertreten, so konnte man alte Bekannte besuchen und neue Marken entdecken. Es war sehr schön sich mit den Menschen, die hinter dem Label stehen auszutauschen, die neue Kollektion zu begutachten und zu sehen wie sich die Eco-Mode Szene entwickelt!
Am Stand von Bleed gab es ab 17 Uhr ein Craft-Beer Tasting von Malz und Moritz! Ziemlich lecker und ein Bier tat nach dem ersten Messetag so richtig gut! Feierabend? Für uns noch nicht, denn wir sind direkt weiter nach Mitte: Zum Label Nudie Jeans in die Hackeschen Höfe. Dort gab es neben Food&Drinks eine Rede des CEO Palle Stennberg, die neue Nudie-Kollektion, jede Menge nette Gespräche mit Kolleg*innen der Fair-Fashion Branche und einen Traum von Altbauwohnung!

‚Hoodie Ahoi‘ heißt es beim Hamburger Label Recolution! Foto: M. Scholz

Tag 2

Für uns ging es an diesem Tag auf die zwei größten konventionellen Messen: Premium und Seek! Dort geht es nochmal um einiges turbulenter zu als in der kleine, gemütlichen Fair Fashion Branche. Über 1000 Aussteller sind dort mit ihren Kollektionen vertreten! Viel zu groß um einfach mal nur so ‚drüberzuschlendern‘. Also haben wir gezielt unsere Labels wie Armedangels, Les Racines du Ciel und Wunderwerk einen Besuch abgestattet – teilweise die Kollektion schon geordert und die schönsten Teile für Euch ausgesucht! Es folgte ein kurzes Mittagessen in Kreuzberg und weiter ging es für uns zur Seek. Ähnlich groß wie die Premium, sind hier jedoch sehr moderne und zeitgemäße Marken vertreten wie Veja, Brooks, Kings of Indigo, Knowledge Cotton Apparel und Vatter. Unser Highlight auf der Seek war definitiv die Rollschuh-Variante des V10 Sneakers vom Label Veja! Nachdem wir am Ende dieses langen Tages zu viele Alnatura-Bio-Knabber-Eulen am Stand von Knowledge Cotton Apparel gegessen haben war für uns dann Schluss mit dem zweiten Tag in Berlin.

Tag 3

Unser letzer Tag brach schließlich an und es zog uns erneut zur Ethical Fashion Show. Nicht mehr ganz so erschlagen von dem Angebot der ersten Tage, fallen uns heute besonders die innovativen Produkte auf, die es gerade in der Fair-Fashion Branche gibt. Strumpfhosen aus recycelten Fischernetzen, veganes Leder aus Ananasfaser (Piñatex™), Schmuck aus Mangoholz sowie recyceltem Silber, Fliegen aus Holz und der coole Waschbeutel von Langbrett, um Mikroplastik aus dem Waschwasser zu filtern: Chapeau! Besonders nett und freundlich waren auch die Mädels vom Label Jan’n’June, die uns mit so viel Herzblut und Begeisterung ihre Kollektion präsentierten! Bei einem kühlen Bier und fantastisch-gutem Burger haben wir dann unseren Abend ausklingen lassen! Danke für die schönen Tage, Berlin!

Strumpfhosen aus alten Fischernetzen? Genau das! Von Kunert. Foto: M. Scholz

PS: Nächste Woche wird Miriam übrigens noch mehr über die Fashion Week bloggen und euch ein paar der neuesten Trends für Herbst/ Winter 2017 vorstellen. Stay tuned!

Sommergewinnspiel mit NATUREHOME!

Wer ökologische Kleidung trägt, der möchte in der Regel auch nachhaltig waschen. Wichtig dabei: Auf den Wasserverbrauch der Maschine zu achten und natürlich ein ökologisches Waschmittel zu verwenden. So sind wir auf NATUREHOME gestoßen, einen Online-Shop, der veganes Bio-Waschmittel, 100 % biologisch abbaubar, anbietet. Und nebenbei riecht es auch noch super gut nach Rosmarin oder Zitrone! Es lohnt sich also, den Shop einmal genauer anzuschauen.

NATUREHOME ist ein junges Unternehmen aus Potsdam, das ausschließlich eigene Produkte aus handverlesenen, biologischen Materialien herstellt und exklusiv vertreibt. Alle Produkte werden nachhaltig produziert und in kleinen Manufakturen in Deutschland und der EU handgefertigt. Dabei sieht es aber nicht „öko“ aus, sondern die Produkte sind echte Designer-Stücke. Von Kleinmöbeln aus Massivholz wie Tritthockern in verschiedenen Holzarten und Farben, bis zu Tabletts in puristischen Designs. Dazu gibt es ein cooles Schaukelpferd und anderes Kinderspielzeug aus Holz oder GOTS-zertifizierte Bettwäsche. Allein aufgrund der biologischen Hängematte lohnt sich das Stöbern: Darin lässt es sich in der Sonne im Garten perfekt träumen und abschalten.

Sommer-Gewinnspiel-NATUREHOME

Passend zum (mal mehr, mal weniger) schönen Sommer-Wetter verlosen wir in Kooperation mit NATUREHOME eine hochwertige Grillzange aus Nussbaumholz. Dazu gibt es einen Gutschein im Wert von 25 Euro, den Ihr bei www.naturehome.com einlösen könnt.

Alle, die diesen Beitrag kommentieren oder das Foto auf unserer Facebeook-Seite bis zum 25. Juni um 23:59Uhr liken, nehmen an der Verlosung teil!

Viel Spaß damit beim Grillen

LastenVelo Freiburg

Nach einem erfolgreichen Crowdfunding-Projekt, werden die „LastenVelos“ in Freiburg jetzt Realität. Jeder wird die Möglichkeit bekommen, sich gratis ein Lastenrad auszuleihen. So können nicht nur unnötige und nervige Autofahrten durch die Innenstadt verringert werden, sondern gerade auch Menschen ohne Auto können die kostenlose Alternative für kleine (und auch größere) Transporte nutzen. Getreu dem Motto „teilen statt besitzen“.

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Nachdem sich Ausleih-Lastenräder in anderen Städten wie München oder Köln schon an hoher Popularität erfreuen, gehen sie ab dem 20. Juni 2015 auch in Freiburg an den Start. Für den Anfang stehen insgesamt fünf Zwei- bzw. Dreiräder zur Verfügung. Sie können überall im Stadtgebiet abgestellt und dann wieder aufgefunden und ausgeliehen werden. Wenn du also das nächste Mal deinen Kram auf den Flohmarkt bringen möchtest, oder umziehst, für eine Party einkaufst, oder etwas bei Ebay – Kleinanzeigen kaufst – dann weißt du, wer dir ab dem 20. Juni dabei helfen kann!

Und so wird das Ganze funktionieren:

Nach einer Registrierung auf der Website erhält man per Post eine Chipkarte. Für diese Karte fallen 10€ Pfand an, ansonsten ist die Teilnahme kostenlos. Die Standorte der Räder sind ebenfalls auf der Website verzeichnet. Ähnlich wie beim Carsharing lassen sich die Räder mit der Chipkarte „öffnen“ und benutzen. Wer einen Transport plant und im Voraus sichergehen will, dass ein Rad verfügbar ist, kann dieses auch reservieren. Die Räder halten eine Last bis rund 100kg aus und sind damit für vielseitige Lasten geeignet: Der Waschmaschinen-Test verlief erfolgreich! Auf den Transport-Kisten wird außerdem ausgesuchte Werbung von lokalen Unternehmen angebracht (wir dürfen dabei natürlich nicht fehlen!). Um das langfristige Ziel von 10 Rädern verwirklichen zu können, freut sich das LastenVelo-Team über weitere Sponsoren und Interessenten!

Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf den Start vom Projekt LastenVelo am 20. Juni und hoffen auf rege Benutzung aller Radfahrer Freiburgs! Davon sollte es ja genug geben 🙂

Fashion Revolution Day 2015

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Zum zweiten Mal wird dieses Jahr am 24.04.2015 dem Fabrikeinsturz in Bangladesh gedacht. Das heißt mehr als nur Mitgefühl für die Betroffenen: Der 24. April wurde zu einem internationalen Revolutionstag der Modebranche benannt. Mit vielen Aktionen versuchen Aktivisten und Interessierte auf die fortwährenden Missstände der konventionellen Textilindustrie aufmerksam zu machen. Die größte Aktion, an der jede/r teilnehmen kann, wird innerhalb der Sozialen Medien stattfinden. Unter dem Hashtag #fashrev werden am Freitag viele Fotos erwartet, von Menschen (wie du und ich), die mit dem Fokus auf den Waschzettel eines Kleidungsstückes fragen: #whomademyclothes. Um weltweit Aufmerksamkeit zu erregen, braucht es eine große Beteiligung und viele Fotos oder andere kreative Ideen. Also schnapp‘ dir dein Handy, schieß ein Foto, poste es am Freitag (#fashrev, #whomademyclothes) und sei Teil einer großen Bewegung!

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www.fashionrevolution.org

Gewinnspiel

Um die Motivation dafür etwas anzukurbeln, verlosen wir unter allen Posts unserer Follower bei Facebook und Twittern eines von 10 Stanley & Stella Shirts!
Das musst du dafür tun: Poste ein Foto mit den Hashtags #fashrev und #whomademyclothes bei Facebook auf unserer Seite ( @zuendstoff  ) oder bei Twitter (@_zuendstoff_).

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Die Shirts von Stanley & Stella machen deutlich, dass ein Wandel möglich ist. Sie werden in Bangladesh produziert und sind GOTS zertifiziert und werden von der Fairwear Foundation kontrolliert.

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Quelle: Facebook Seite von Stanley & Stella

 

Wir suchen die besten Naturkosmetiktipps des Sommers!

Im Sommer sind viele Kosmetikartikel besonders gefragt. Das warme Wetter fördert das Bedürfnis nach mehr Deo, die vielen Schwimmbadbesuche strapazieren Haut und Haare. Selbst Fahrradausflüge oder Kanutouren bringen die Haut in Sommerstress – zumindest ohne die passende Sonnencreme. Und dann wären da noch alle Schönheitsartikel, die die sommerliche Freizügigkeit und Feierlaune mit sich bringt.

Ein Grund mehr, sich mal wieder Gedanken darüber zu machen, mit was man sich den ganzen lieben langen Tag so vollschmiert. Denn vom Nervengift Aluminiumchlorid in Deos über kleine Plastikpartikel im Duschgel bis hin zu hormonell wirkenden Inhaltsstoffen in Gesichtscremes ist in herkömmlichen Kosmetikartikeln alles dabei. Das ist noch nicht alles: Immer noch werden haufenweise Tiere dazu benutzt, um zu testen, was ein Körper vertragen kann – und was nicht.

Und trotzdem greife ich leider manchmal zu konventionellen Produkten.

Zum einen muss ich beispielsweise bei Sonnencreme wirklich zugeben, dass sich die Ökoalternative, die ich letzten Sommer ausprobiert habe, als eine weise klebrige Maske entpuppt hat. Zum anderen ist es im Alltag beim kleinen Supermarkt um die Ecke manchmal gar nicht so leicht das richtige Produkt zu finden.

Biotrends auch online shoppen

Warum also nicht mal online Naturkosmetik shoppen? Vor kurzem haben wir den Onlineshop najoba entdeckt, auf dem viele bekannte und gute Naturkosmetikmarken wie Weleda oder Lavera erhältlich sind. Praktisch sind vor allem die Filtermöglichkeiten im Shop, um beispielsweise vegane Kosmetikprodukte oder einzelne Siegel herauszufiltern. Ich werde die Seite beim nächsten Bedarf auf jeden Fall mal ausprobieren und hoffe, mich in Zukunft wieder mit einem besseren Gefühl eincremen zu können.

Und damit ihr auch was von unserer Entdeckung habt, verlosen wir 3 Pakete mit tollen Kosmetikartikeln von najoba und einem 30€ Zündstoff-Einkaufsgutschein! Verrate uns dazu über Facebook dein Naturkosmetiktipp des Sommers! (Ich bräuchte zum Beispiel dringend Tipps bezüglich einer guten Sonnencreme!)

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