Ten Points Schuhe: Neues & Sale!

Artisanal:
Mit Schürze und Nähwerkzeug – so werden Deine Ten Points Schuhe gefertigt!

Seit 2016 ist diese tolle, nachhaltige Marke bei uns im zündstoff-Sortiment und seither heiß und innig geliebt: Ten Points! Aktuell haben wir zwei neue Modelle für Damen und eins für Herren in unseren Regalen. Nicht zu vergessen: Im Sale findest Du noch wahre Ten Points Schätze – einfach hier entlang!
Chromfrei gegerbt und fair produziert: So macht der Schuhkauf Spaß!

Modell ‚Saga‘ in der Farbe ‚Cognac‘

Das schwedische Unternehmen wurde im Jahr 1983 gegründet und wollte von Anfang an einen Unterschied machen: Nämlich Schuhe produzieren, die sich nicht nur durch die Verwendung hochwertiger Materialien, sondern auch durch ihr zeitlos-klassisches Design von anderen Marken unterscheiden. Hinzu kommt der Fokus auf traditonelles Schuhhandwerk, nachhaltige Produktions- sowie soziale Geschäftsmethoden. Denn es geht nicht nur um das gute Aussehen eines Schuhs, sondern auch darum, bei seiner Trägerin, bzw. seinem Träger ein gutes Gefühl und Gewissen zu hinterlassen.

So ein schöner Schuh!

Dabei waren die ersten Jahre nach der Unternehmensgründung keine einfachen – nicht nur galt es, die passenden Manufakturen in Europa zu finden. Auch mussten Schuhhändler*innen überzeugt werden, dem schwedischen Schuh-Neuling eine Chance einzuräumen und die ersten Kollektionen in ihr Sortiment aufzunehmen.
Nach der Etablierung der Marke, war das Finden der passenden Linie entsprechend leichter und die Gründer*innen sind sehr stolz auf ihre mehr als 30-jährige Unternehmensgeschichte. Ten Points gehört mittlerweile zu einer der erfolgreichsten Schuhmarken Skandinaviens und ist in vielen europäischen Ländern vertreten.

Wir freuen uns in jedem Fall über dieses tolle Schweden-Label, dass wir nun das dritte Jahr stolz und zufrieden für Euch im Sortiment haben!

How to: Lyocell – Material & Pflege

Diese Woche gibt es auf unserem zündstoff-Blog mal wieder ein wenig Materialkunde! Damit Du Deine schönen Ecofashion Teile auch angemessen pflegen kannst! So macht öko-fair noch mehr Spaß.
Heute im Programm: Lyocell – das auch als ‚vegane Seide‘ bezeichnet wird! Warum wird Euch bei der weiteren Lektüre gleich noch klar werden.

Aus feinstem Lyocell: Bluse ‚Zonjaa‘ von Armedangels

Das hat Wikipedia dazu zu sagen: ‚Lyocell-Fasern (…) sind weich und absorbieren Feuchtigkeit sehr gut. Daraus hergestellte Textilien weisen einen glatten und kühlen Griff mit fließendem Fall auf, haben eine geringe Knitterneigung und können gewaschen und chemisch gereinigt werden.‘ Aha, aber aus welchem Ausgangsmaterial wird Lyocell denn hergestellt?
Regeneratfasern werden auf der Grundlage von natürlichen Rohstoffen, eigentlich fast immer Cellulose, die aus Holz (oftmals Buche oder Eukalyptus) gewonnen wird, mit Hilfe eines chemischen Verfahrens hergestellt. Je nach Rohstoff und Produktion kann dieses Verfahren sehr stark variieren und ist unter Umständen alles andere als nachhaltig (z.B. Bambus-Viskose). Wir nehmen nur Regeneratfasern in unser Sortiment auf, deren Herstellungsverfahren bestimmten ökologischen Richtlinien entspricht. Das verwendete Holz bei der Produktion ist idealerweise FSC-zertifiziert und die Faserherstellung selbst ist aufgrund eines geschlossenen Kreislaufes und einem nicht toxischen Lösungsmittel besonders umweltfreundlich.

Bildquelle: www.lenzing.com

Toll an diesem Material: Textilien aus Lyocell sind saugfähiger als Baumwolle, sanfter als Seide und kühler als Leinen. Das macht gerade Oberteile zu wirklich feinen Begleitern in wärmeren Jahreszeiten. Aber auch zu schickeren Anlässen bist Du mit einer Bluse aus Lyocell gut bedient, da das Material einfach sehr hochwertig ist und sich besonders angenehm auf der Haut anfühlt.

Bezüglich der Pflege gibt es ein paar Dinge zu beachten:
Natürlich immer erst das Wäscheetikett angucken. In der Regel empfehlen Hersteller Kleidungsstücke aus Lyocell bei 30° im Feinwäsche-Programm zu waschen. Meiner Erfahrung nach ist bei vielen Teilen Handwäsche oftmals allerdings die weit bessere Wahl. Außerdem: Immer ein flüssiges Feinwaschmittel (Wolle-Seide-Waschmittel) verwenden, was idealerweise aus dem Bioladen kommt. So hast Du lange Freude an Deinem Lyocell-Kleidungsstück.

Anmerkung: Wer übrigens auf die Materialbezeichnung Tencel™ stöß: Hierbei handelt es sich ebenfalls um Lyocell, allerdings vom Hersteller Lenzing.

Neu in unserem Sortiment: OTH.!

Große Freude in unserem sneaker-verrückten Team: Wir haben einen Neuzugang! Und zwar: Das Pariser Ecofashion Label OTH., das uns mit nachhaltigen Sneakern begeistert!

Die Reifenindustrie zählt mit fast 300 Milliarden jährlich produzierten Reifen zu einem der Verursacher von einem Riesen-Müllberg. Was das Ganze so umweltschädlich macht, ist die Tatsache, dass der Großteil der Altreifen nicht biologisch abgebaut werden kann und eine große Belastung für die Umwelt darstellt. Die zur Herstellung von Reifen notwendigen Chemikalien verseuchen sowohl den Boden als auch die Luft – insbesondere, wenn die Reifen verbrannt werden.


Das wollten sich die Gründer von OTH. Paris nicht länger mit anschauen. Sie produzieren coole und nachhaltige Sneaker für Damen und Herren. Für die Schuhsohle werden alte, recycelte Reifen verwendet.

OTH. ist ein umweltfreundliches Unternehmen und der Versuch, Mode wieder etwas zu entschleunigen. Damit die Designs zeitlos und minimalistisch sind, wurden sie einfarbig und unisex hergestellt. Zur Markeneinführung gibt es drei Farben, die sowohl an Füssen von Damen wie Herren toll aussehen: Weißes Nappaleder, graues Wildleder und cremefarbiges Nubuck.


Ganz getreu dem Motto: Weniger ist mehr!

Komme was Wolle: Eine kleine Pflegeanleitung

Foto: pixabay

Wir bei zündstoff stehen auf Wolle – und bieten dir deswegen feinsten Ecofashion Strick aus nachhaltiger und fairer Produktion an!

Wolle ist eine ziemlich tolle Naturfaser: Sie hält wunderbar warm und wirkt gleichzeitig feuchtigkeitsregulierend. Gleichzeitig ist Wolle eine besonderes Produkt und möchte entsprechend behandelt werden, um dir lange Freude zu bereiten. Wir haben dir eine kleine Übersicht mit den wichtigsten Pflegehinweisen erstellt, damit dir dein Strick noch lange bleibt!

  • Die einfachste und im Übrigen eine sehr effektive Art, Wolle zu reinigen, ist das Lüften. Da naturbelassene Wolle eine selbstreinigende Funktion hat, kann das Kleidungsstück bei feuchtem Wetter an die frische Luft gehängt werden – am Morgen schlüpfst du dann in einen sauberen Pullover. Easy as pie!
  • Wer seinen Pullover trotzdem waschen möchte, sollte sich entweder mit dem Wollprogramm seiner Waschmaschine auskennen, oder von Hand waschen.
  • Bei der Handwäsche (und auch im Wollprogramm deiner Waschmaschine) sollte eine milde Seife (am besten eine Wolle-Seidewaschmittel aus dem Bioladen) und höchstens lauwarmes Wasser genutzt werden.
  • Wichtig: Wenn Wolle geschleudert oder ausgewrungen wird, kann sie verfilzen. In der Waschmaschine kann sie deswegen stark eingehen. 
  • Nach der Wäsche sollten deine Wollteile in ein Handtuch gewickelt und vorsichtig ausgedrückt werden. Danach am Besten mit einem trockenen Handtuch flach auf einen Wäscheständer legen.
  • Unbehandelte Wolle neigt mit der Zeit zur Knötchenbildung (neudeutsch: Pilling). Diese Knötchen können problemlos mit einem Woll- oder Fusselrasierer entfernt werden. Diese Anschaffung lohnt sich, denn damit sieht dein alter Wollpullover direkt wieder aus wie neu!

Hoffentlich konnten wir dir mit diesen Pflegetipps helfen! Falls du noch Fragen zur Pflege deines feinen Wollpullovers von zündstoff oder auch anderen Produkten von uns hast, melde dich gerne bei unserem Service-Team unter service@zuendstoff-clothing.de!

Wir räumen auf!

Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende: das wollen wir nutzen, um noch einmal etwas Platz bei uns im Laden und Lager zu schaffen. Ab sofort gibt es daher bis zu 50% auf ausgewählte zündstoff.basics – günstiger ist schon fast geschenkt! Von Tanktops bis Kapuzenpullover ist für jeden Geschmack das richtige Teil dabei.

Da sich die Modelle und Schnitte unserer zündstoff.basics im neuen Jahr leicht verändern werden, bringen wir die aktulle Kollektion zu unschlagbaren Preisen unter’s Volk und haben ausgewählte zündstoff.basic Teile für Dich bis zu 50% im Preis gesenkt. Außerdem kannst Du Dich zukünftig auf noch mehr Styles und viele tolle neue Farben freuen. Bis es dann ab Januar soweit ist, kannst Du Dich aber erst noch einmal richtig beherzt bei unserem Sale


zündstoff.basics
Tom [diverse Farben]
€ 79,90 39,90

zündstoff.basics
Lena [diverse Farben]
€ 11,90 7,90

zündstoff.basics
Sascha [diverse Farben]
€ 49,90 24,90


zündstoff.basics
Bernhard [diverse Farben]
€ 49,90 29,90

zündstoff.basics
Hugo [diverse Farben]
€ 19,90 12,90

Und viele mehr! Hier geht’s zum zündstoff.basics Sale.

Unser Adventskalender wartet auf Dich!

Endlich mal ein wirklich nachhaltiger Adventskalender!

Adventskalender sind toll. Aber…

…die meisten Adventskalender sind stumpf mit Dingen gefüllt, die eigentlich kein Mensch braucht, die unter widrigen Bedingungen gefertigt und lediglich zum schnellen Wegwerfen konzipiert worden sind. Das ist alles andere als nachhaltig! Das Beste an unserem Adventskalender: unsere Geschenke müssen nicht erst produziert werden!

Ein Großteil von dem, was Du in unserem Adventskalender gewinnen kannst, ist aus unserem Restbestand – Einzelgrößen und Restposten, die im Sale nicht verkauft worden sind. Daher nimm es mit einem Lächeln, wenn Dir der Pullover in XS oder der Parka in XL nicht passen und feiere gemeinsam mit uns die Möglichkeit wirklich coole und neuwertige Biomode sinnstiftend an den Mann und die Frau zu bringen. Vielleicht passt Dir kein Schuh in Größe 37 aber Deiner Schwester? Das Verschenken von fair gehandelter und nachhaltiger Slow Fashion macht genauso viel Spaß! Einige wenige Neuheiten und Gutscheine warten zusätzlich auf Dich.

So funktioniert’s:

Jeden Tag gibt es ein neues Rätsel, welches es zu lösen gilt. Schicke uns die richtige Antwort entweder per Mail an pr@zuendstoff-clothing.de oder per Facebook Nachricht. Die Gewinne werden 24 Stunden später schon verschickt.

Wir drücken die Daumen & wünschen viel Spaß beim Lösen der Rätsel.

Neu im Sortiment: Swedish Stockings

Join the club!

… the Recycling Club. Wie das genau geht und was unser neues Label Swedish Stockings damit zu tun hat, erfährst Du heute auf unserem Blog.

Der Abstieg eines Statussymboles

Strumpfhosen: Einmal getragen, eine Masche gezogen, als kaputt deklariert und ab in den Müll! So oder relativ ähnlich verläuft das Leben der meisten Strumpfhosen heutzutage. Ein Paradebeispiel der Fast Fashion. Einst ein Symbol für weibliche Reize und wirtschaftlichen Aufschwung, heute ein ressourcenintensives Wegwerfprodukt gefertigt aus den Kunstfasern Nylon, Polypropylen und Elastan. Die beiden Schwedinnen Nadja Forsberg und Linn Frisinger haben es sich zum Ziel gemacht, den Wert der Strumpfhose wiederherzustellen und ihren Glamour von damals wieder aufleben zu lassen.

Aus dieser Vision heraus ist das skandinavische Label Swedish Stockings geboren – das erste komplett nachhaltige Strumpfunternehmen der Welt. Nadja und Linn sind überzeugt von der Idee einer umweltfreundlicheren Lebensgestaltung für die Zukunft des Planeten und wir freuen uns sehr, Dir ab sofort einen Teil des Strumpfhosen-Sortiments von Swedish Stockings anbieten zu können. Im Team haben wir die Strumpfhosen bereits auf Herz und Nieren getestet. Fazit: wir sind fair-liebt!

Swedish Stockings gibt es in feinen Denierstärken ab 20 DEN bis hoch zu blickdichten 100 DEN, in Spitze, Netz, Fischgrat, gepunktet, mit Lurex, Kaschmir, 3D Wirkware, Leomusterungen, als Shapewear mit verstärktem Bund, als Leggings, Kniestrumpf, Socken, Sneakersocks, Füsslinge, u.v.m.

Für jede Frau das passende Strumpfwerk!

Nachhaltigkeit ist das neue Schwarz

„Unsere Mission ist es, die gesamte Strumpfwaren Industrie zu verändern und nachhaltig zu beeinflussen. Wir haben ein Recycling Programm ins Leben gerufen, welches bereits tausende von Verbrauchern genutzt haben um ihre Nylonstrumpfhosen und –strümpfe einer Wiederverwertung zu zu führen statt im Müll oder in den Ozeanen zu landen und dort weiteren Schaden anzurichten.“

Swedish Stockings arbeitet kontinuierlich an neuen noch saubereren Verfahren, um textile Produktionen wasser- und energieschonender zu machen. Durch die Rückführung und das Recyceln alter Textilien wollen die Schwedinnen den Kreis endlich schließen und so einen wichtigen Beitrag zu einer gesünderen und weniger belasteten Umwelt beitragen.

Recycling Club

Es ist ganz simple: Swedish Stockings hat es sich zum Ziel gemacht, die Strumpfhosen-Industrie aufzuräumen und nachhaltige Alternative auf den Markt zu bringen. Und du bekommst 10% Rabatt, wenn Du mithilfst!

So geht’s;

1. Sammel 3 oder mehr Paar alte, zerissene Strumpfhosen – es werden alle Marken akzeptiert, die aus Nylon hergestellt worden sind.

2. Schicke die Strumpfhosen an das Recycling Zentrum in Schweden.

3. Sobald die Strumpfhosen bei Swedish Stockings eingegangen sind, erhälst Du mehr Mail Deinen Rabattcode.

4. Löse Deinen Rabattcode im Onlineshop von Swedish Stockings ein.

Recycling Zentrum Schweden:

Bia Härdplast
Attn: Swedish Stockings Recycling Club
Orrtorp, 73198
Köping
Sweden

Zur Zeit muss das Porto noch vom Kunden getragen werden.

 

 

Warum und wie werden die Strumpfhosen von Swedish Stockings recycelt?

Das schwedische Unternehmen möchte es schaffen, den Kreislauf zu schließen und die Strumpfhose zu einem 100% recyclebarem Gegenstand zu machen. Damit das möglich ist und aus alt neu wird, müssen die Polyamide im Garn – also das Nylon – vom Elasthan – das, was die Strumpfhose so schön stretchy macht – getrennt werden. Leider kommt die notwendige Technologie noch nicht zum kommerziellen Einsatz.

In der Zwischenzeit wird mit einer kurzfristigen Alternative gearbeitet: Die alten Strumpfhosen werden zerkleinert und gemahlen und kommen dann in der Industrie als Füllmaterial in Glasfasern zum Einsatz. Glamurös, nein! Aber solange die alten Strumpfhosen nicht auf der Mülldeponie laden und weiterverwendet werden auf jeden Fall nachhaltig!

So schaffen es Swedish Stockings über die eigene Industrie hinaus, Nachhaltigkeit anzustoßen. Alle Daumen hoch!

 

Neu im Sortiment: Ecoffee Cup

Jedes Jahr werden in Deutschland 3 Milliarden to-go Becher weggeschmissen. Weltweit kommen rund 100 Milliarden Einwegbecher pro Jahr zusammen.

Die Debatte um den Gebrauch von Einwegplastik ist brennender denn je und  ein ernstzunehmendes Problem!

Lebensmittel, Verpackungen, Elektroschrott, Plastik: Die Menschheit müllt sich zu. Allein jeder Deutsche wirft pro Jahr 627 Kilogramm weg.

Plastikinseln, größer als viele Länder, sollen im Meer treiben. Es ist schlimmer: Unser Plastikmüll ist überall, selbst in der Tiefsee und der Arktis.

Etwa 1.600.000 Quadratkilometer groß und damit viermal die Fläche Deutschlands nimmt der Great Pacific Garbage Patch ein.

1.800.000.000.000 Plastikteilchen schwimmen schätzungsweise im Great Pacific Garbage Patch.

Rund 70 Prozent des Plastikmülls liegt wahrscheinlich schon am Meeresgrund.

80 Prozent des Plastikmülls, der in den Ozeanen landet, stammen von Land. Dort werden pro Jahr 260 Millionen Tonnen produziert.

Wir müssen das Müllproblem an Land lösen

Zum Glück gibt es Menschen, die aktiv werden und etwas gegen diese Zahlen unternehmen. So auch die Macher von Ecoffee Cup: Ecoffee Cups sind ökologisch nachhaltige Kaffeebecher, die auch noch wirklich hübsch aussehen. Sie kommen in vielen unterschiedlichen Farben und Design und sorgen für gute Laune beim Kaffee- und Teetrinken. Aufgrund des verwendeten Bambus-Materials sind die Becher besonders leicht und es ist angenehm, daraus zu trinken. abbaut.

Im Herstellungsprozess wird besonders darauf geachtet, dass der Energieverbrauch gering gehalten wird und Energie sinnvoll und effizient genutzt wird. Darüber hinaus sind die Kaffeebecher BPA- und phtalatfrei und lassen sich bequem in der Geschirrspühlmaschine reinigen. Der verschließbare Silikon-Deckel und -Halter bestehen aus gebundener Kieselerde.

No Excuse For Single-Use

Ab sofort gibt es viele tolle Designs in zwei Größen [240 mL & 355 mL] bei uns im Laden als auch online.

Wer braucht da noch Wegwerfbecher, wenn man seinen Kaffee aus dem eigenen stylischen Becher trinken kann, der sich nach Gebrauch auf dem Kompost biologisch abbauen kann?

Tschüss Großkonzerne. Hallo Ökostrom aus deiner Region!

Die Verbindung zwischen dem einfachen Anschalten eines Lichtschalters und der Rodung eines wertvollen Waldes scheint zunächst nicht wirklich gegeben – die Realität sieht anders aus. Viele sind in dem Irrglauben gefangen, dass wir ohne Wohneigentum nur wenig oder gar keinen Einfluss darauf haben, welche Form von Energie wir unterstützen möchten. Doch selbst im Studierendenwohnheim gibt es in der Regel die Möglichkeit, den Stromanbieter mitzubestimmen. Jede Nachfrage schafft mehr Bewusstsein bei den Verantwortlichen. Werde aktiv und wechsel zu Ökostrom! Warum das Sinn ergibt und wie Dir das Unternehmen enyway dabei helfen kann, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Foto: enyway

enyway – so geht Strom von heute!

„Tschüss Großkonzerne. Hallo Ökostrom aus deiner Region!“ – mit diesem Slogan wirbt das Hamburger Start-Up enyway auf seiner Internetseite. Das Unternehmen hat einen innovativen Ansatz gefunden, Menschen mit [regionalem] Ökostrom zu versorgen.

Das junge Unternehmen ist weltweit der erste Online-Marktplatz für sauberen Strom. Du kannst Dir direkt aussuchen, von welchem Erzeuger Du Deinen Strom kaufen möchtest. Konzerne als Mittelsmänner sind dann obsolet. Auf den jeweiligen Profilen der Stromverkäufer findest Du Bilder und Infos zu den Personen und ihren Anlagen. Wenn dir wichtig ist, dass dein Stromverkäufer z.B. bei Dir in der Nähe den Strom erzeugt und Du somit weißt, dass kaum Energie durch den Transport durch Kabelleitungen verloren geht, suchst Du Dir einfach einen Anbieter, der ganz in Deiner Nähe produziert z.B. aus einer Windanlage nur 21 Kilometer von Zuhause entfernt. Wenn Du neugierig bist, wo Dein Strom herkommt, könntest Du Dir die Anlage bei Gelegenheit auch einfach einmal selbst aus nächster Nähe anschauen. Das Problem ist häufig die Entfremdung von Endprodukten, die wir täglich konsumieren: Fleisch, Autos, Strom, um nur ein paar Beispiel zu nennen. Wenn Du körperlich anwesend bist und vor Ort siehst, welcher Aufwand betrieben wird, bevor bei Dir Zuhause das Licht angehen kann, wirst Du vielleicht in Zukunft wieder häufiger das Licht ausmachen, wenn Du nicht im Zimmer bist.

enyway ist neu und anders

Das enyway-Prinzip ist super einfach und smart zugleich. Diese Grafik zeigt wie’s funktioniert:

Foto: enyway

 

1. Peter erzeugt Solarstrom in der Nähe von Freiburg. Jana, die in Freiburg wohnt, informiert sich auf enyway und findet Peters Angebot gut. Sie kontaktiert Peter und es kommt zum Vertragsabschluss zwischen Jana und Peter.

2. Peter produziert Jana ab sofort ihren Solarstrom.

3. Jana zahlt Peter monatlich den erzeugten Strom. Fertig!

Die Ausgangslage

In Deutschland gibt es ca. 1,5 Millionen Anlagen für erneuerbare Energien, die von Bürger*innen betrieben werden. Doch die Versorgung liegt meist bei großen Konzernen. enyway will das ändern und den Strommarkt demokratischer und transparenter machen. Menschen sollen sich aktiv an der Energiewende beteiligen können. Der Sharing-Gedanke hatte sich bereits in anderen Industrien durchgesetzt, im Strommarkt hingegen fehlte eine Innovation dieser Art. Mit enyway wird Menschen die Möglichkeit gegeben, selbst zu entscheiden von wem sie ihren Strom beziehen bzw., aus Produzentensicht, zu welchem Preis sie den erzeugten Strom anbieten.

Die Vision hinter enyway ist eine dezentrale, erneuerbare und demokratische Energiewelt. Menschen sollen sich wieder beteiligen und dazu befähigt werden, sich aktiv für die Energiewende einzusetzen. Mit ihrer Plattform sorgen enyway dafür, dass die Versorgung transparent wird und die Wertschöpfung direkt zu den Erzeugern geht und zwar zu denjenigen, die in Erneuerbare investieren und die Anlagen betreiben. Den Verbrauchern wird die Möglichkeit eröffnet, ihren Wunscherzeuger zu unterstützen. Es entsteht ein transparenter Strommarkt, der von Menschen und nicht von Konzernen gestaltet wird.

Der erste Online-Marktplatz für sauberen Strom

So oder so ähnlich sieht das Ganze in der Realität aus: Markus und Kerstin aus Sachsen-Anhalt produzieren grünen Strom – beide bieten Solarenergie an. Du wohnst in der Nähe oder findest das Angebot der beiden stimmig? Ein paar Klicks und einer der von ihnen wird in Zukunft Deinen Strom für Dich und Deine vier Wände produzieren. Wie cool ist das?

Foto: enyway

enyway hat einen kreativen Ansatz gefunden, denn nur bei enyway kannst Du bisher Deinen Stromanbieter direkt auswählen. Das macht das Verhältnis persönlicher und verringert potentiell die Entfernung, die Strom bis in deine Steckdose zurücklegen muss.

enyway ist weltweit der erste Online-Marktplatz für sauberen Strom, denn Erzeuger und Verbraucher schließen einen direkten Vertrag über die Stromlieferung miteinander ab. Der undurchsichtige Stromhandel findet nicht mehr über Konzerne als Zwischenhändler statt, sondern direkt von Mensch zu Mensch.

Foto: enyway

enyway übernimmt dabei die Rolle einer Vermittlungsplattform und nicht die eines Energieversorgers. Stromverkäufer können so ihren Strom an Nachbarn, Freunde und andere Menschen verkaufen. Die Verbraucher suchen sich ihren Stromerzeuger nach regionaler Nähe, Erzeugungsart, Sympathie und Preis aus.

Strom bekommt ein Gesicht und eine individuelle Geschichte

Anders gesagt: Jana kauft ihren Strom jetzt nicht mehr von einem großen Energieversorger, sondern von Peter, der den Strom aus seinem Windrad direkt über enyway verkauft. So weiß sie immer, woher ihr Strom kommt, fördert einen Erzeuger ihrer Wahl und setzt sich damit für die Energiewende ein.

Wir bei zündstoff sind der Überzeugzung, dass erneuerbare Energie eine Investition in die Zukunft und die unserer Kinder ist. Die Energiewende ist unumkehrbar und Ressourcen konventioneller Energieträger nahezu erschöpft.

Energie aus nachhaltigen, erneuerbaren Energiequellen ist wichtig, da sie entscheidend dazu beiträgt den Klimawandel einzugrenzen. Der Ausbau der Erneuerbaren ist ein wichtiger Weg, um die Treibhausgase zu reduzieren.

Wir sollten sorgsam mit den Ressourcen umgehen, die uns dieser Planet bietet. Lösungen wie die von enyway ermöglichen es uns, unser Leben aktiv selbst mitzubestimmen und nachhaltiger zu gestalten.

Why it matters where your energy comes from

Das aktuelle Beispiel des besetzten Hambacher Forst, zeigt warum es wichtiger denn je ist, welchen Stromanbieter wir wählen. Die Polizei hat im größten Polizeieinsatz der jüngeren Geschichte NRW’s, den von Naturschützern und Aktivisten mit Baumhäusern besetzen Hambacher Forst geräumt – einer der letzten Mischwälder Mitteleuropas. Das Ganze passierte, damit der Energiekonzern RWE den Wald abholzen und noch mehr Braunkohle für die Erzeugung von Strom abbauen kann.

 

Du bist neugierig geworden und könntest Dir vorestellen, auf Ökostrom umzusteigen? Hier geht’s zur Plattform von enyway. Vielleicht wechselst auch Du noch heute – oder realisitscher Weise dieses Jahr – zu einem regionalen Stromanbieter?
Dieser Beitrag wurde nicht gesponsort. Wir finden  das Konzept ziemlich cool und absolut unterstützenswert!

 

Kapok – die pflanzliche Daune

Wer in der letzten Zeit ab und an in unserem Onlineshop gestöbert hat, hat sie vielleicht schon entdeckt: die neuen Winterjacken von Thokk Thokk. Wer dann etwas genauer hingeschaut hat, hat festgestellt, dass diese Jacken mit Kapok gefüttert sind. Was Kapok genau ist, und wie es sich in Sachen Nachhaltigkeit schlägt, erfahrt ihr hier in einem weiteren Beitrag zu unserer kleinen Rubrik Materialvorstellung.

Kapok ist eine Naturfaser aus den Früchten des Kapokbaums. Wie bei Baumwolle handelt es sich bei Kapok um sogenannte Samenfasern. Der Kapokbaum ist einer der größten Bäume des tropischen Regenwalds und kann bis zu 60 Meter hoch und 500 Jahre alt werden. Ursprünglich stammt der Baum aus dem tropischen Regenwald Zentral- und Südamerikas, sowie Westafrikas, kommt aber mittlerweile in den gesamten Tropen vor. Als Früchte trägt der Baum braune, längliche Kapseln, die bis zu 25 cm lang werden können. Bis zu 100 Samen liegen darin in einem Bett aus zahlreichen gräulich bis weiß-gelblichen, flaumigen Haaren – den Kapokfasern.

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