Strampeln fürs Klima: Lieferung per Fahrradkuriere & Selbstabholung!

Wisst Ihr eigentlich, dass Ihr Euch im Freiburger Stadtgebiet unsere Waren per Fahrradkurier liefern lassen könnt? Diesen Service bieten wir Euch nun seit 2018 an uns er wird auch prima in Anspruch genommen. Die Fahrer*innen von Velokurier holen Eure Päckchen einfach bei uns im Lager ab und bringen sie Euch an die Haustüre!
Wie cool ist das eigentlich? Die Jungs und Mädels der Firma Velokurier strampeln quasi fürs Klima – und halten sich ganz nebenbei noch fit.

Da Velokurier-Team bei einer freizeitlichen Ausfahrt!

Wer lieber selber fahren möchte, lässt sich die Bestellung einfach in unser Ladengeschäft in der Moltkestr. 31 bringen. Kann dort dann direkt anprobieren und alles, was nicht passt oder gefällt direkt bei uns lassen. Oder die Bestellung einfach mit nach Hause nehmen und in aller Ruhe vor dem heimischen Spiegel die Modenschau machen. Ganz so, wie es Euch gefällt.

Beide Optionen könnt Ihr einfach während des Bestellvorgangs in unserem Onlineshop anwählen. Finden wir prima – und Ihr so?

Inside zündstoff: Ouvertüre

Viele von Euch kennen uns ja nun doch schon eine Weile, aber auch für Euch gibt es wohl noch so den ein oder anderen weißen Fleck. Deswegen startet mit dem heutigen Blogpost eine Reihe, in der nun nach und nach alle unsere Arbeitsbereiche und Teammitglieder vorgestellt werden sollen. Viel Spaß beim weiter Kennenlernen Eures Lieblings-öko-fair-Onlineshops im Rahmen der Reihe ‚Inside zündstoff‘!

Unsere zündstoff Pforten – denn bei uns kann auch analog geshoppt werden!

Was und wer steckt hinter zündstoff?
zündstoff ist vor mittlerweile zwölf Jahren von Matthias Rau und Sascha Klemz gegründet worden. Unsere Arbeit ist ein Gegenentwurf zu Niedriglöhnen, fehlendem Arbeitnehmer*innenschutz, billiger Wegwerfmode und der Abwesenheit von Umwelt- sowie Nachhaltigkeitsstandards. Zwar gab es auch schon vor 12 Jahren öko-faire Kleidung in Deutschland zu kaufen – die fanden Sascha und Matze allerdings nicht modisch und zeitgemäß genug. Sie entdeckten aber nach und nach immer mehr kleine Brands, die wir in unseren Online-Shop aufnahmen.
Seit Frühjahr 2008 gibt es zusätzlich zum Online-Versand einen Laden – erst noch sehr klein zwischen Lager und Büro auf dem Freiburger Grethergelände, seit 2012 dann mit neuer Location im Sedan-Quartier auf mehr als 100qm. Das Team hat sich in all den Jahren natürlich auch beständig vergrößert.

Und wer noch?
Mittlerweile arbeiten bei uns inklusive den Gründern sieben Festangestellte und acht Aushilfskräfte. Deswegen wurde im Oktober 2016 auch ein Umzug von Büro und Lager in größere Räumlichkeiten nötig. Das Team besteht aus der Geschäftsführung, die als Doppelspitze Sascha und Matze arbeitet. Der Versand und die Lagerhaltung wird von Maize und Lena organisiert und gemeistert. Bernadette und Nina teilen sich den Bereich PR, Marketing, Social Media und Onlineshop-Pflege. Unsere Shopmanagerin in der Moltkestraße 31 ist Severine. Und dann gibt es noch unsere Aushilfskräfte Verena, Silvio, Daniel, Jakob, Silvie, Barbara, Clemens und Paz, die uns in den verschiedenen Arbeitsbereichen unterstützen.

zündstoff haben wir auch zum Mitnehmen für Dich!

An wen richtet sich unser Angebot?
Unser Angebot richtet sich an Menschen, die sich Gedanken darüber machen, was sie anziehen wollen und welche Auswirkungen ihre Konsummuster auf Produktionsprozesse haben können und sich dabei gleichzeitig modebewusst anziehen möchten. Sie suchen Alternativen zu den gängigen Marken, wollen nachhaltige Materialien tragen und außerdem wissen, unter welchen Bedingungen ihre Kleidungsstücke hergestellt wurden. Insofern bilden unsere Kund*innen eine relativ heterogene Gruppe. Sie eint allerdings der Wunsch nach transparenten Produkten sowie bewussterem Konsum. Uns ist es außerdem wichtig, Kleidung im mittleren Preissegment anzubieten. Wir möchten keine grüne Luxusmode verkaufen, die sich nur wenige leisten können, sondern alltagstaugliche, zeitgemäße Stücke, die nicht morgen wieder out sind.

Wie leben wir Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen?
Für uns ist dies eine logische Fortführung unserer Geschäftsidee: Nicht nur unser Warenangebot soll diesem Anspruch gerecht werden, sondern auch innerhalb unseres Unternehmens finden wir es wichtig, soziale, ökologische sowie ethische Aspekte einzubinden und zu verwirklichen. V.a. 2016 haben wir uns mit derlei Fragen intensiv im Rahmen einer Gemeinwohlökonomie-Bilanzierung (GWÖ) beschäftigt. Bei einer GWÖ-Bilanz geht es nicht nur um geldwerte Aspekte eines Unternehmens, sondern auch um jene, die mit herkömmlichen Bilanzierungsmethoden nicht darstellbar sind, bspw. um die Arbeitsplatzqualität (Work-Life-Balance, Arbeitszeit etc.), das Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter*innen, die Einkaufspolitik, sowie gemeinwohlorientiertes Verhalten. Unseren GWÖ-Bericht findet Ihr hier als pdf-Dokument. So könnt Ihr Euch als unsere Kund*innen sehr transparent einen Überblick über unser Unternehmen verschaffen und sehen, was wir bereits sehr gut machen und wo es evtl. noch Entwicklungspotenzial gibt. Nachhaltigkeit steht bei zündstoff folglich nicht als leere Worthülse, sondern wird auch wirklich gelebt.

Noch nicht genug? Stay tuned, denn in den kommenden Monaten werden wir nach und nach alle unsere Arbeitsbereiche und Teammitglieder vorstellen – als nächstes unsere Geschäftsführung!

Öffnungszeiten zwischen den Jahren

An Heiligabend, dem 1. und 2. Weihnachtstag sowie an Silvester bleibt unser Ladengeschäft geschlossen. Wir sind zwischen den Jahren von Donnerstag, 27.12. bis Samstag, 29.12. für Euch da und dann wieder regulär im neuen Jahr ab dem 02.01.2019.

Wir haben auch weiterhin im neuen Jahr montags – freitags von 10-19 Uhr & samstags von 10-18 Uhr geöffnet. Besucht uns zahlreich und sagt hallo!

Info: Am 09.01. machen wir Inventur und der Laden wird an diesem Tag geschlossen bleiben.

Last but not least, ein kleiner aber feiner Weihnachtsgruß:

Wir
wünschen
Dir ein frohes
Weihnachtsfest, ein
paar Tage zum Ausruhen und
Genießen, zum Kräfte sammeln für
ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelen-
schmerzen und große Sorgen, mit soviel Erfolg,
wie Du brauchst, um zufrieden zu sein, und nur so
viel Stress, wie Du verträgst, um gesund zu bleiben, mit
so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude, wie nötig,
um 365 Tage rundum glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum
senden wir Dir mit vielen herzlichen Grüßen!

Dein zündstoff Team

Tschüss Großkonzerne. Hallo Ökostrom aus deiner Region!

Die Verbindung zwischen dem einfachen Anschalten eines Lichtschalters und der Rodung eines wertvollen Waldes scheint zunächst nicht wirklich gegeben – die Realität sieht anders aus. Viele sind in dem Irrglauben gefangen, dass wir ohne Wohneigentum nur wenig oder gar keinen Einfluss darauf haben, welche Form von Energie wir unterstützen möchten. Doch selbst im Studierendenwohnheim gibt es in der Regel die Möglichkeit, den Stromanbieter mitzubestimmen. Jede Nachfrage schafft mehr Bewusstsein bei den Verantwortlichen. Werde aktiv und wechsel zu Ökostrom! Warum das Sinn ergibt und wie Dir das Unternehmen enyway dabei helfen kann, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Foto: enyway

enyway – so geht Strom von heute!

„Tschüss Großkonzerne. Hallo Ökostrom aus deiner Region!“ – mit diesem Slogan wirbt das Hamburger Start-Up enyway auf seiner Internetseite. Das Unternehmen hat einen innovativen Ansatz gefunden, Menschen mit [regionalem] Ökostrom zu versorgen.

Das junge Unternehmen ist weltweit der erste Online-Marktplatz für sauberen Strom. Du kannst Dir direkt aussuchen, von welchem Erzeuger Du Deinen Strom kaufen möchtest. Konzerne als Mittelsmänner sind dann obsolet. Auf den jeweiligen Profilen der Stromverkäufer findest Du Bilder und Infos zu den Personen und ihren Anlagen. Wenn dir wichtig ist, dass dein Stromverkäufer z.B. bei Dir in der Nähe den Strom erzeugt und Du somit weißt, dass kaum Energie durch den Transport durch Kabelleitungen verloren geht, suchst Du Dir einfach einen Anbieter, der ganz in Deiner Nähe produziert z.B. aus einer Windanlage nur 21 Kilometer von Zuhause entfernt. Wenn Du neugierig bist, wo Dein Strom herkommt, könntest Du Dir die Anlage bei Gelegenheit auch einfach einmal selbst aus nächster Nähe anschauen. Das Problem ist häufig die Entfremdung von Endprodukten, die wir täglich konsumieren: Fleisch, Autos, Strom, um nur ein paar Beispiel zu nennen. Wenn Du körperlich anwesend bist und vor Ort siehst, welcher Aufwand betrieben wird, bevor bei Dir Zuhause das Licht angehen kann, wirst Du vielleicht in Zukunft wieder häufiger das Licht ausmachen, wenn Du nicht im Zimmer bist.

enyway ist neu und anders

Das enyway-Prinzip ist super einfach und smart zugleich. Diese Grafik zeigt wie’s funktioniert:

Foto: enyway

 

1. Peter erzeugt Solarstrom in der Nähe von Freiburg. Jana, die in Freiburg wohnt, informiert sich auf enyway und findet Peters Angebot gut. Sie kontaktiert Peter und es kommt zum Vertragsabschluss zwischen Jana und Peter.

2. Peter produziert Jana ab sofort ihren Solarstrom.

3. Jana zahlt Peter monatlich den erzeugten Strom. Fertig!

Die Ausgangslage

In Deutschland gibt es ca. 1,5 Millionen Anlagen für erneuerbare Energien, die von Bürger*innen betrieben werden. Doch die Versorgung liegt meist bei großen Konzernen. enyway will das ändern und den Strommarkt demokratischer und transparenter machen. Menschen sollen sich aktiv an der Energiewende beteiligen können. Der Sharing-Gedanke hatte sich bereits in anderen Industrien durchgesetzt, im Strommarkt hingegen fehlte eine Innovation dieser Art. Mit enyway wird Menschen die Möglichkeit gegeben, selbst zu entscheiden von wem sie ihren Strom beziehen bzw., aus Produzentensicht, zu welchem Preis sie den erzeugten Strom anbieten.

Die Vision hinter enyway ist eine dezentrale, erneuerbare und demokratische Energiewelt. Menschen sollen sich wieder beteiligen und dazu befähigt werden, sich aktiv für die Energiewende einzusetzen. Mit ihrer Plattform sorgen enyway dafür, dass die Versorgung transparent wird und die Wertschöpfung direkt zu den Erzeugern geht und zwar zu denjenigen, die in Erneuerbare investieren und die Anlagen betreiben. Den Verbrauchern wird die Möglichkeit eröffnet, ihren Wunscherzeuger zu unterstützen. Es entsteht ein transparenter Strommarkt, der von Menschen und nicht von Konzernen gestaltet wird.

Der erste Online-Marktplatz für sauberen Strom

So oder so ähnlich sieht das Ganze in der Realität aus: Markus und Kerstin aus Sachsen-Anhalt produzieren grünen Strom – beide bieten Solarenergie an. Du wohnst in der Nähe oder findest das Angebot der beiden stimmig? Ein paar Klicks und einer der von ihnen wird in Zukunft Deinen Strom für Dich und Deine vier Wände produzieren. Wie cool ist das?

Foto: enyway

enyway hat einen kreativen Ansatz gefunden, denn nur bei enyway kannst Du bisher Deinen Stromanbieter direkt auswählen. Das macht das Verhältnis persönlicher und verringert potentiell die Entfernung, die Strom bis in deine Steckdose zurücklegen muss.

enyway ist weltweit der erste Online-Marktplatz für sauberen Strom, denn Erzeuger und Verbraucher schließen einen direkten Vertrag über die Stromlieferung miteinander ab. Der undurchsichtige Stromhandel findet nicht mehr über Konzerne als Zwischenhändler statt, sondern direkt von Mensch zu Mensch.

Foto: enyway

enyway übernimmt dabei die Rolle einer Vermittlungsplattform und nicht die eines Energieversorgers. Stromverkäufer können so ihren Strom an Nachbarn, Freunde und andere Menschen verkaufen. Die Verbraucher suchen sich ihren Stromerzeuger nach regionaler Nähe, Erzeugungsart, Sympathie und Preis aus.

Strom bekommt ein Gesicht und eine individuelle Geschichte

Anders gesagt: Jana kauft ihren Strom jetzt nicht mehr von einem großen Energieversorger, sondern von Peter, der den Strom aus seinem Windrad direkt über enyway verkauft. So weiß sie immer, woher ihr Strom kommt, fördert einen Erzeuger ihrer Wahl und setzt sich damit für die Energiewende ein.

Wir bei zündstoff sind der Überzeugzung, dass erneuerbare Energie eine Investition in die Zukunft und die unserer Kinder ist. Die Energiewende ist unumkehrbar und Ressourcen konventioneller Energieträger nahezu erschöpft.

Energie aus nachhaltigen, erneuerbaren Energiequellen ist wichtig, da sie entscheidend dazu beiträgt den Klimawandel einzugrenzen. Der Ausbau der Erneuerbaren ist ein wichtiger Weg, um die Treibhausgase zu reduzieren.

Wir sollten sorgsam mit den Ressourcen umgehen, die uns dieser Planet bietet. Lösungen wie die von enyway ermöglichen es uns, unser Leben aktiv selbst mitzubestimmen und nachhaltiger zu gestalten.

Why it matters where your energy comes from

Das aktuelle Beispiel des besetzten Hambacher Forst, zeigt warum es wichtiger denn je ist, welchen Stromanbieter wir wählen. Die Polizei hat im größten Polizeieinsatz der jüngeren Geschichte NRW’s, den von Naturschützern und Aktivisten mit Baumhäusern besetzen Hambacher Forst geräumt – einer der letzten Mischwälder Mitteleuropas. Das Ganze passierte, damit der Energiekonzern RWE den Wald abholzen und noch mehr Braunkohle für die Erzeugung von Strom abbauen kann.

 

Du bist neugierig geworden und könntest Dir vorestellen, auf Ökostrom umzusteigen? Hier geht’s zur Plattform von enyway. Vielleicht wechselst auch Du noch heute – oder realisitscher Weise dieses Jahr – zu einem regionalen Stromanbieter?
Dieser Beitrag wurde nicht gesponsort. Wir finden  das Konzept ziemlich cool und absolut unterstützenswert!

 

Hygge: Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht

Alle Menschen streben nach Glück. Und ganz offenbar haben unsere dänischen Nachbarn einen besonders vielversprechenden Weg zu diesem Ziel gefunden.

Deutschland belegt im Jahr 2016 auf der Rangliste der glücklichsten Länder der Welt ’nur‘ Platz 16. Der sogenannte World Happiness Report wird jährlich aus weltweiten Umfragen erstellt. In den vergangenen Jahren krebste Deutschland auf – na ja – eher moderaten Plätzen herum. Erstplatzierter und demnach das glücklichste Land der Welt ist zum wiederholten Mal Dänemark. Wie machen die Dänen das?Die Antwort lautet Hygge!

Großzügigkeit, Entscheidungsfreiheit, sozialer Zusammenhalt sowie die Lebenserwartung der Bürger sind tragende Indikatoren der Glücksforschung. Hygge ist essenziell für das Glücksempfinden der Dänen, das sich in einem skandinavischen Land mit langen Wintern herausgebildet hat. In Dänemark legt man Wert darauf, dass Hygge für jedermann ist. Für Könige und Knechte, für Reiche und Arme gleichermaßen. Der Glücksforscher Meik Wiking schreibt: „Es geht nicht ums Geld, sondern um den Moment.“ Ein Stück selbstgemachter Pflaumenkuchen, knirschender Schnee unter den Schuhen, smartphonefreie Zeit und Essen mit Freunden bei Kerzenschein.

Aber wie spricht man Hygge eigentlich aus? Egal, sagen die Dänen: hügge, higge, hugah. Wichtig sei alleine die Bedeutung. Das Wort hat seinen Ursprung im Norwegen des 16. Jahrhunderts, wo hugga „jemanden trösten“ bedeutete. Heute entspricht es in etwa dem deutschen Wort „Gemütlichkeit“ und zählt zu den Grundwerten der Dänen. Für die Dänen sei Hygge der Ausgleich zu einem stressigen Arbeitstag und die Antwort auf die dunklen und eiskalten Winterabende, erklärt der dänische Anthropologe Jeppe Linnet, der seit etwa fünf Jahren zu diesem Thema forscht. Hygge wird als eine Art Gegenbewegung zur modernen Schnelllebigkeit gefeiert und bedeutet Rückzug ins Private.

Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie Du im Handumdrehen mehr Hygge in deinen Alltag integrierst. Wir wünschen ganz viel Gemütlichkeit!

5 Tipps für mehr Hygge in Deinen 4 Wänden

1. Kerzen, Kerzen, und noch mehr Kerzen

Ganz egal zu welcher Jahreszeit: Kerzen sind ein Muss. Im Winter erzeugen sie die typisch gemütliche Atmosphäre und im Sommer erhellen sie die lauen Nächte. Ganz einfach: Ohne Kerzen keine Hygge!

2. Freunde und Familie zum Essen einladen

Es geht nichts über eine tolle Zeit mit den liebsten Freunden und der Familie und einer gemeinsamen Mahlzeit: Egal ob Abendessen, Mittagessen oder Frühstück, solange es Essen, Getränke und gute Laune gibt, ist alles gut. Pro Tipp Hygge: Handys in einem anderen Raum lassen, damit alle anwesend sind und die Zeit gemeinsam genießen können.

3. Spaziergänge, egal bei welchem Wetter

Die Dänen lieben es draußen spazieren zu gehen. Dabei spielt es keine Rolle, wo sie hingehen: In einen Park, zum nächsten Café, um den Block oder durch den Wald. Schnapp‘ Dir einen Begleiter und genießet die frische Luft. Wenn niemand mit will: Kein Problem, auch alleine kannst Du wunderbar Deine Gedanken schweifen lassen.

4. Nimm dir Zeit

Hygge-Zeit bedeutet, sich Zeit zu nehmen: Ein tolles Buch lesen, einen spannenden Film ansehen, Rätsel lösen, einen Schal stricken oder ein Bild malen. Machen es Dir bequem! Eine warme, kuschelige Decke und Kerzen sind dabei essenziell. Wenn Du zufällig auch noch eine Zimtschnecke rumliegen hast und dir eine Tasse heiße Schokolade zubereitest, umso besser!

5. hyggeliges zuhause

Die Dänen lieben intelligentes und minimalistisches Design. Weniger ist mehr ist das inoffizielle Motto an dem sich viele Dänen orientieren. Der Herbst bietet die perfekte Gelegenheit vor den kalten Wintertagen noch einmal beherzt auszumisten – egal ob Kleiderschrank oder Keller.

Lasst uns gemeinsam einen ganz hyggelingen Herbst verbringen! In diesem Sinne, einen guten Start in den Oktober.

Wieder im Sortiment: Tapir – ökologische Lederpflegemittel

Wir freuen uns sehr, dass Tapir Lederschuhpflege Artikel wieder bei uns im Sortiment sind!

Bienenwachs, Orangenschalenöl oder Kokosfett: Der angenehme Duft der Tapir Pflegemittel lässt die ausgesuchten natürlichen Zutaten schon erahnen. Ein angenehmer Nebeneffekt, der gleichzeitig für die hohe Qualität und Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe spricht. Seit über 30 Jahren bemüht sich die deutsche Firma neue Standards im Segment der ökologischen Lederpflege zu etablieren. Die Pflegemittel basieren fast alle auf über 100 Jahre alten Rezepturen. Balsamterpentinöl aus Portugal, Carnaubawachs aus Brasilien, Schelllackwachs aus Indien. Allein in einer kleinen Dose des Lederbalms befinden sich Zutaten aus drei Kontinenten, die in einer kleinen Manufactur in Dassel-Amelsen zu einer einzigartig hochwertigen Lederpflege verarbeitet werden.

 

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Tu Gutes und sprich drüber!

Am Samsatg waren Alexander und Veit von der Initiative RESQSHIP bei uns im Laden. Worum geht es bei dieser Initiative?

Unter dem Namen RESQSHIP versammelt sich eine wachsende Zahl von Menschen aus weiten Teilen Deutschlands mit unterschiedlichen Berufen und Qualifikationen. Die Jungs und Mädels von RESQSHIP sind eine wachsende Crew aus erfahrenen Seeleuten, Techniker*innen, Mediziner*innen, Journalist*innen und vielen anderen Helfern. Sie stellen ihr Engagement in den Dienst der Seenotrettung. Das Ziel ist es, die flüchtenden Menschen vor dem Tod durch Ertrinken zu retten.

Der Verein wird durch erfahrene Seenotretter*innen getragen. Die meisten von ihnen waren bereits an Rettungseinsätzen auf dem Mittelmeer beteiligt und haben vor Ort erlebt, wie dramatisch die Situation ist. Die bestehenden Rettungskapazitäten reichen vorne und hinten nicht aus. Es werden dringend weitere Schiffe und Unterstützer*innen gebraucht, da täglich Menschen ertrinken.

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Buchtipp: Naked Fashion von Safia Minney!

Bücher haben es in der heutigen Zeit der mobilen Endgeräte oft nicht leicht: So analog, manchmal so schwer zu tragen und überhaupt. Wir finden aber: Die Entdeckung der Langsamkeit ist gerade bei und mit Hilfe von Büchern wirklich Gold wert!
Und mal ganz ehrlich: So ein Buch durchzublättern und darin zu schmökern, ist in jedem Fall eine andere Erfahrung, als das nach links und rechts Gewische auf einem Smartphone Screen. Schön in der Hand liegt so auch das Buch Naked Fashion von Safia Minney, Gründerin und CEO des britischen Labels People Tree, das wir bei zündstoff schon lange in unserem Sortiment haben.
Hierbei ist der Untertitel des Buches The New Sustainable Fashion Revolution auch Programm, denn all die Menschen, die dieses Buch mit ihren Erfahrungen und Geschichten füllen, sind Teil dieses Wandels, der sich im Bereich der Mode vollzieht. Buchtipp: Naked Fashion von Safia Minney! weiterlesen

SILO – Englands erstes Zero Waste Restaurant setzt neue Maßstäbe!

Blick in den Restaurantraum, Foto: Silo
Blick in den Restaurantraum, Foto: Silo

Immer öfter kann mittlerweile vom sog. Zero Waste Lifestyle gelesen werden, dessen Anhänger*innen versuchen, so wenig Müll wie irgend möglich zu produzieren und ihr Leben dabei gleichzeitig massiv zu vereinfachen. Was als Privatperson nach einer gewissen Zeit und mit Hilfe verschiedener Alltagsbegleiter möglich oder zumindest um ein Vielfaches leichter wird, scheint sich allerdings für ein Restaurant nochmal in einer ganz anderen Liga abzuspielen. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht machbar wäre – sondern eben herausfordernder. Dass Zero Waste auch für Restaurant-Besitzer*innen keine Utopie bleiben muss, beweist Douglas McMaster, Gründer von Silo, das seit Ende 2014 im englischen Brighton seine Gäste maximal nachhaltig und ressourcenschonend – eben Zero Waste – bekocht und versorgt.

Ein Augen- und Gaumenschmaus à la Silo, Foto: Silo
Ein Augen- und Gaumenschmaus à la Silo, Foto: Silo

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt zunächst den edelstahlglänzenden Schnell-Komposter, der auf den Namen Bertha hört und anaerob-flott Essensreste innerhalb von 24h zu tollem Erdreich verwandelt. Herzstück von Silo ist die imposante Getreidemühle, die auch im Logo des Restaurants verewigt ist. (Übrigens lebte McMaster eine Weile in Australien, wo er bereits mit Joos Baaker ein ebensolches Zero Waste Restaurant eröffnet hatte.)
Die Zusammenstellung des Menüs richtet sich bei Silo streng nach saisonalen, aber v.a. regionalen Lebensmitteln, die zudem bevorzugt aus eigener Herstellung stammen oder direkt von Bauernhöfen und Produzent*innen aus der nahen Umgebung bezogen werden. Die Natur bestimmt hier quasi über das Menü. Das Restaurant bietet neben rein vegetarischen Menüs auch Fisch und Fleisch an, verfolgt hierbei allerdings den Ansatz ‚Nose to Tail‘ – das bedeutet, das ein Tier, wenn es denn schon gegessen auch komplett verarbeitet wird. SILO – Englands erstes Zero Waste Restaurant setzt neue Maßstäbe! weiterlesen