Dry Denim Foto-Lovestory – Teil 1

Ich weiß, ich weiß, ich werde nicht alle überzeugen. Aber nudie haben mich bekehrt und in mir die feste Gewissheit reifen lassen, daß eine Dry Denim die bessere Jeans ist. Und jetzt verspüre ich halt so eine Art missionarischen Eifer, auch wenn manche Kunden im Laden schon mal sparsam gucken, wenn ich ihnen stolz erzähle, daß ich meine Hose schon seit soundsoviel Monaten nicht gewaschen habe.

Um mal anschaulicher zu zeigen, worum es geht, habe ich den Alterungsprozess meiner Grim Tim Dry Dirt Organic fotografisch dokumentiert: Das hier ist sie Ende August, nach einem Tag tragen. Ab Oktober hatte ich sie dann eigentlich so gut wie jeden Tag an, bis irgendwann vor zwei Wochen, als mir der 13,2 oz starke Stoff dann doch ein wenig zu warm wurde.

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Und so sieht sie heute aus: eigentlich noch ziemlich gut, wahrscheinlich weil ich viel im Büro arbeite und wenig mit der Hose Fahrrad gefahren bin (ich lauf meistens zur Arbeit). Das rechte Knie ist durchgescheuert und geflickt, ein paar Mal musste ich Löcher in den Taschen reparieren, und sie kriegt gerade  ein kleines Loch im Schritt, daß ich mal stopfen sollte. Bequem wie eine zweite Haut ist sie mittlerweile außerdem.

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Bei der nicht ganz unwichtigen Frage, wann man so eine Jeans denn eigentlich mal waschen sollte, lässt nudie einen zum Glück nicht allein:
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Eigentlich könnte sie also mal in die Waschmaschine, aber irgendwie bin ich noch nicht bereit dafür. Also hoff ich mal, daß es in Norddeutschland schön kühl ist, damit ich dem guten Stück auf der Fusion noch den letzten Schliff verpassen kann. Fortsetzung folgt.

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