Meet Zündstoff: ein Fair Fashion Online Shop

Zuerst veröffentlicht von der wundervollen Corinna auf ihrem Blog Kissen und Karma.

Generell vermeide ich es, samstags in die Innenstadt zu fahren. Und das aus gutem Grund: man muss sich dann nämlich durch die kaufwütigen Menschenmassen kämpfen, die sich mal mehr, mal weniger zielstrebig durch die Fußgängerzone oder Einkaufszentren Stuttgarts schieben und ihre voll gepackten Tüten, Kinderwägen, plärrenden iPhones und Plastik-To-Go-Becher mit sich rum tragen. Eigentlich weiß ich das schon und doch passiert es immer mal wieder, dass ich was erledigen muss und mir denke, ach, das machst du kurz, auch wenn es Samstag ist. Nach spätestens einer Stunde, die ich in überfüllten Bahnen, Geschäften oder Einkaufsstraßen verbracht habe, bin ich dann eigentlich immer schon wieder fertig mit der Welt und frage mich, was ich da überhaupt mache. Und was zum Teufel diese ganzen Menschen dazu bewegt, sich diesen Stress anzutun. Dann will ich nur noch eins: wieder ab nach Hause, in meine behagliche kleine Welt, mit einem Buch und der schnurrenden Katze auf die Couch und gut.

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Plastik Fasten: Bist du dabei?

Es ist wieder soweit! Nachdem viele am 4. Januar die guten Neujahresvorsätze direkt wieder im hohen Bogen über Bord geworfen haben, gibt es ab Aschermittwoch eine neue Chance, die Vorsätze wieder aufleben zu lassen bzw. anderweitig zu fasten. Im klassichen Sinne ist mit Fasten „der Verzicht auf feste Nahrung“ gemeint. Heutzutage hat das Fasten jedoch viele Gesichter.

Ab Aschermittwoch werden viele Menschen traditionell 40 Tage lang Zucker, Alkohol, Kaffee oder Fleisch aus ihrem Alltag verbannen. Das ist sehr löblich für die eigene Gesundheit und schafft ein bewussteres Konsumverhalten. Wie wäre es, das Fasten dieses Jahr auszuweiten und ebenso lang auf Plastik zu verzichten? Die globalen Müllberge werden immer größer und es scheint kein Ende in Sicht.

Plastik zählt zu den größten Umweltprobleme unserer Zeit – und ist leider so alltäglich geworden, dass der Verzicht darauf nicht einfach ist bzw. zu unbequem erscheint. Das ein Leben ohne Plastik keine Utopie ist, zeigt die erstarkende Zero Waste Bewegung.

Die Fastenzeit ist die perfekte Gelegenheit, etwas Neues anzupacken und alte Gewohnheiten abzulegen. Früher haben die Menschen primär auf Fleisch und Alkohol verzichtet, heute stecken sich viele neue Ziele. Vegane Ernährung ist zum Beispiel ein großer Trend geworden.

Fashion Week – Zündstoff goes Berlin

Teddy, Nicki, Kord und Kuschelflies – der Winter 2018 wird gemütlich!

Winter in Berlin an der Oberbaumbrücke Foto: Severine Kpoti

Alle 6 Monate ruft die Hauptstadt mit ihrer großen Fashion Week und auch wir Zündis folgen wieder einmal dem Ruf in die Metropole.

Diesmal machen sich Matze und ich auf den Weg um die neuesten Trends für Herbst/Winter 2018 aufzuspüren, neue Marken-Juwelen zu entdecken und unsere bestehenden Händler zu besuchen.

Tag 1: Premium und Xoom
8.00 Uhr morgens in Berlin, der Nachtzug rollt im Hauptbahnhof ein und wir steigen mehr oder weniger ausgeschlafen aus dem Zug. Nach einem stärkenden Frühstück und dem Bezug unserer Unterkunft geht es auch direkt los. Das Programm für die nächsten 3 Tage ist straff.
Es gilt, 4 unterschiedliche Messen zu besuchen.

Wir fangen mit der Premium Messe am Gleisdreieck an und haben dort auch schon sofort unseren 1. Ordertermin bei Les Racines Du Ciel.
Uns erwartet, wie nicht anders vom Label gewohnt, edle Alpaca-Strickware in exzellenter Qualität und tollen Farben. Und diese sind alles andere als grau: Der kommende Herbst/Winter sieht leuchtendes orange, senf, rost, apfel- und flaschengrün sowie warme Schlamm- und Brauntöne vor. Auch Sportswear Anlehnungen sind zu finden. Pullis erinnern an Retro-Sport-Sweater, gekonnt auf den Strick übertragen. Die Order ist recht schnell gemacht und wir sind uns einig, dass die Kollektion auch im kommenden Winter wieder gut bei unserer Kundschaft ankommen wird.

Ein kurzer Chat mit dem Team von Melawear, die direkt nebenan ihren Stand haben. Seit kurzem hat das Label auch Hemden im Programm und ein neuer Sneaker wird vorgestellt.

Zum Schluss besuchen wir noch Armedangels und lassen uns von Desiree die neuen Styles zeigen. Uns fallen auf den kurzen Blick jedoch schon einmal schöne Jacken, neue Muster auch das kuschelige Nicki-Thema auf. Der große Ordertermin ist Mitte Februar im Showroom in Sindelfingen geplant. Dort werden wir das Sortiment dann ganz genau unter die Lupe nehmen.

Dann heißt es für uns: Adieu Premium, hallo Xoom!
Zum ersten Mal präsentiert die Innatex ihre eigene Eco-Fashion-Fair in Berlin auf der Panorama Messe. Die Innatex im Rhein-Main Gebiet besteht seit über 20 Jahren, gehört zu den Pionieren im Bereich Green Fashion und gilt als meistbesuchte Ordermesse in diesem Bereich.

Mit dem angebotenen Shuttleservice lassen wir uns auf das etwas weiter gelegene Berliner Messegelände chauffieren und stürzen uns in Runde 2 des Tages.

Auch hier haben wir bereits einen Ordertermin bei John W. Shoes.
Für Herbst/Winter 2018 werden wir uns bei diesem Label auf die Kollektion Jonny’s vegan spezialisieren, um das vegane Schuh-Angebot auszubauen. Wir sind uns über die neuen Styles einig und die Order ist recht schnell platziert.

So kehren wir erst einmal bei Recolution ein, um uns mit starkem Espresso und Nüssen zu stärken. Mit neu erwachtem, scharfem Auge und Lookbook bewaffnet, ackern wir uns durch die große Kollektion und lassen uns von Robert und Jan die Neuigkeiten zeigen. Es gibt wieder eine Zusammenarbeit mit Künstlern, die coole Grafiken für Sweats und Hoodies liefern und besonders gut gefallen uns auch die Teile aus Nickistoff:
lässige Retro-Trainingsanzüge für den Alltag in der Hood und mit hohem Kuschelfaktor. Matze darf mir fleißig Modell für Schnappschüsse stehen:

Die Zeit rennt und es gibt noch einiges zu tun:
Ein kurzer Besuch bei Tom Vatter, dessen Unterwäsche wir schon seit Jahren im Programm haben. Seine unternehmerische Verantwortung nimmt das Münchner Label ernst und unterstützt mit einem Teil seiner Erlöse wechselnde Umwelt- und Sozialprojekte.

Bei Room to Roam dürfen wir kurz vor Feierabend bei Akela Stoklas noch eine Order schreiben. Die Konzentration lässt jetzt schon etwas nach aber wir reißen uns zusammen und der Anblick der neuen Styles und poppigen Farben motiviert uns und da kommen Sekt und Häppchen von der Innatex Organisation gerade recht. Ich werde zum Schluß auch noch so tollkühn, einen knalligen, pinkfarbenen Strickpullover mit auf die Order zu schreiben!

Dann ist es auch wirklich geschafft und wir trotten müde aber zufrieden durch den einsetzenden Regen zur S-Bahn.
Eine Stärkung mit heißer Nudelsuppe beim Vietnamesen im Wrangelkiez und dann geht es direkt über ins Abendprogramm: Die Innatex lädt zur Aftershow Party in die Bar ‚das Hotel’ in Kreuzberg. Ja, auch das gehört zur Arbeit mit dazu;)

Tag 2: Ethical Fashion Show
Der Wecker klingelt unerbittlich nach kurzer Nacht denn heute steht die Ethical Fashion Show auf dem Programm. Für uns eigentlich die wichtigste Messe und so machen wir uns nach einem Egg-Benedict-Wahnsinns-Frühstück auf den Weg. Hier ist ein Tipp angebracht: Checkt mal das F5 Cafe in der Falkensteinstr. Yummy!

Auf die Ethical Fashion Show können wir laufen. Im Kraftwerk in der Köpenicker Str. angekommen heißt es, den Tag gut zu koordinieren.
Auf unserem Zettel stehen Besuche bei bestehenden Marken wie
Bleed, Kuyichi, Jan `n June, Ten Points, Kiks,..
und dann gilt es ja auch noch neue, schöne Labels zu entdecken.

Beim Oberfränkischen Label Bleed notieren wir uns nach Sichtung der Kollektion die besten Styles für eine spätere Order von Freiburg aus.
Sie gefällt uns sehr gut; vor allem auch eine Jacke aus Sympatex, die komplett klimaneutral produziert wird und bei der Freiburger Kundschaft sicher gut ankommt.

Bei Ten Points haben wir uns auch diesmal wieder total in die neue Schuh-Kollektion verliebt und können es kaum erwarten, die neuen pflanzlich gegerbten Styles von Schuhen und Stiefeln im Laden und Onlineshop zu präsentieren. Das Label aus Schweden überzeugt wie gewohnt durch Qualität und nordische Stilsicherheit.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, ist die neue Kollektion von Jan ’n June aus Hamburg. Das frische, 2013 gegründete Label von Julia und Anna vereint minimalistisches Design mit der Verwendung hochwertiger Materialien und auch in der neuen Kollektion beweisen die beiden Frauen wieder einen sicheren Geschmack für Schnitte und die Liebe zu Slow Fashion. Kuschelige Teddyjacken, Nicki, Fleece und Kord aber auch elegante, seidig fließende Teile aus recyceltem Polyester ergeben eine spannende Mischung. Farblich fallen ein knalliges tomatenrot und ein schönes flaschengrün auf. ‚High Fashion’ und doch alltagstauglich; so lässt sich Jan ’n June am besten beschreiben.

Das schwedische Label Dedicated macht Spaß mit lustigen Prints.
Das junge Design und die Tatsche, dass das Label von Anfang an nachhaltig und eco-friendly aufgestellt ist, überzeugt uns. Coole Streetwear mit klarem Statement und Sinn für Humor.

Bei Thokk Thokk sind wir besonders auf die neuen PETA-Approved Vegan zertifizierten Jacken und Mäntel gespannt. Die Füllung besteht aus Kapok Vlies, ist seidig weich und die extrem leichte Hohlfaser des Kapokbaumes hält kuschelig warm. Ich habe mir direkt den schönen langen Mantel auf meine persönliche Liste geschrieben, Matze begeistert sich für die coole Jacke mit goldenen Ralley Streifen. Die wollten wir nach dem Anprobieren so gar nicht mehr ausziehen. Mit Goodie Bag unter dem Arm und dem Vorsatz, eine schöne Order zu platzieren, verlassen wir den Stand um uns weiter umzuschauen.

Die kleine aber feine Kollektion von Frieda Sand verzaubert uns vom Fleck weg und besticht durch moderne Schnitte, außergewöhnliche Farben und Formen und extreme, fast schon avantgardistische Lässigkeit.

Bei Kiks aus Finnland werfen wir einen geübten und erfreuten Blick auf die schönen Upcycling-Jacken, die wir schon in diesem Winter im Sortiment hatten. Skandinavisch, zeitlos und clean und die tolle Neuigkeit: ab jetzt auch in unisex erhältlich!

Beim Weiterschlendern stoßen wir auf innovative Sneaker, Schuhe und Gummistiefel aus Pilzen, Holz, Glas, Stein und Mais von Nat-2 und finden auch die Idee von Better World Fashion stark, die alte Lederjacken vor der Vernichtung und Verbrennung retten, indem sie ihnen neues Leben einhauchen bzw. aus den alten Jacken neue Schmuckstücke nähen:

Zu guter Letzt besuchen wir noch die holländische Denim Brand Kuyichi an ihrem Stand. Die Eco-Denim-Pioniere präsentieren etliche neue Waschungen und ein solides Jeans Sortiment, welches wir dann im Showroom in Sindelfingen noch einmal begutachten und ordern werden.

Schließlich lassen wir den Tag ausklingen mit einem äußerst delikaten chinesischen Essen im unfassbar schönen Restaurant The Tree Noodle House in Berlin Mitte mit unseren Freunden von Grüne Wiese aus Münster und Glore Hamburg. Vogelgezwitscher und Bäume als Dekorationsmittel machen das Restaurant zu einem gemütlichen, wohligen Ort zum Verweilen. Funfact: der Crystal Ball Nachtisch!

Tag 3: Seek und nochmal Xoom
Am schönen Heckmann Ufer gelegen und nur einen Katzensprung von unserer Unterkunft entfernt, trudeln wir am letzten Tag auf der Seek ein und am Stand von Nudie Jeans gibt es erstmal ein Bier ganz nach bayerisch-schwedischer Tradition. Zum Glück hatten wir vorab wieder ein reichhaltiges Frühstück im F5. Wir lassen am Stand ein wenig die Messe auf uns wirken und tauschen uns mit Dominik und Christian über Neuigkeiten aus. Die Order schreiben wir Ende Januar im Münchner Showroom so dass uns jetzt ein wenig Zeit zum Schnacken bleibt. Auch der beliebte, mobile Jeans-Repair-Service von Nudie, bei dem ich mir meine frisch reparierte Jeans abholen darf, ist am Stand vertreten:


Und weiter geht’s .. und wir entdecken das Label Klitmøller – das dänische Hawaii: Junges Design, das sich am maritimen Erbe und der Surfkultur der Region orientiert. Uns interessiert besonders die schöne Strickkollektion für Damen und Herren.

Über Berlin tobt mittlerweile ein orkanartiger Sturm. Nichts desto trotz entscheiden wir uns, noch einmal auf die Xoom zu fahren, denn wir haben noch nicht alles gesehen, was uns interessiert: Es steht noch der Besuch bei Lovjoj auf unserer Liste. Also ab in die Shuttle-Limousine und kurz vor Messeende überfallen wir dort Verena, damit sie uns noch schnell durch Ihre Kollektion führen kann. Müde von 3 Tagen Messe lohnt sich dieser letzte Abstecher: Lovjoj wartet mit erstaunlich farbenfrohen und raffinierten Kreationen auf, die den kommenden Winter auf jeden Fall versüßen werden.

Die Eindrücke waren immens und die Fashion Week hat wieder einmal unglaublich viel Spaß gemacht. Zurück im beschaulichen Freiburg machen wir uns jetzt an die Aufarbeitung alles Gesehenen und Geschehenen und stürzen uns ins Ordervergnügen um für den kommenden Herbst/Winter eine abwechslungsreiche und spannende Mischung für Zündstoff und demnach für Euch zusammen zustellen.

Und ein bisschen Berliner Flair haben wir im Herzen mit zurück genommen.

Text und Fotos: Severine Kpoti

EcoVerde: neue Viskose Faser

Unser Kölner Eco-Lieferant Armedangels ist einer der Pioniere in der Ethical-Fashion Szene. Auch beim Thema Viskose haben sie sich mal wieder etwas Neues einfallen lassen!

Schöner Stoff, hässliches Geschäft?

Viskose fällt wunderbar leicht, liegt angenehm auf der Haut und gibt Blusen & Co. einen herrlich-seidig glänzenden Look. Soweit so gut.

Kurz: Viskose ist schön. Nur ist die Herstellung alles andere als schön.

 

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Don’t worry – be happy!

Hand auf’s Herz: Bist du heute morgen aufgestanden und hast dir gedacht „Was für ein schöner Tag! Ich freue mich so sehr auf alles heute und bin dankbar, dass ich gesund und munter bin. Ich habe alles, was es braucht, um glücklich zu sein.“? Wenn die Antwort ‚Nein‘ lautet, keine Sorge. Du bist nicht alleine!

Auch, wenn wir gesund sind, ein Dach über dem Kopf haben, einen lieben Menschen an unserer Seite wissen und uns keine Sorgen ums’s reine Überleben machen müssen, sind unsere Gedanken oft sehr negativ geprägt. Noch schlimmer – diese Negativität richten wir meistens direkt auf uns selber und machen uns das Leben somit unnötig schwer.

DIY: Sauerkraut – nährstoffreich und regional

Einer unserer vielen guten Vorsätze für 2018: „Weniger Müll produzieren, mehr selber machen“.

DIY war noch nie so hip wie heute #zerowaste

Regional, nährstoffreich, gesund und wirklich unglaublich lecker: Sauerkraut ist ein wahrer Allrounder. Wir zeigen dir in diesem Post, wie du es in wenigen Schritten ganz einfach bei dir zuhause selbst zubereiten kannst. Und das Beste: du brauchst nur zwei Zutaten und eine davon hast du garantuiert schon im Haushalt.  Frohes Fermentieren!

Milchsäuregärung: Wie aus Kohl Sauerkraut wird

Sauerkraut entsteht, indem frischer Weißkohl milchsauer vergoren wird. Die Milchsäuregärung ist ein sog. Fermentationsprozess, bei welchem der Zucker im Kohl durch unbedenkliche Bakterien in Milchsäure umgewandelt wird. Der  Kohl bekommt dadurch seinen charakteristischen mild-säuerlichen Geschmack und wird haltbar gemacht. Sauerkraut war aus diesem Grunde bei unseren Großgroßeltern der Hit und in jedem Haushalt anzufinden.

Heute sind wir bequemer geworden und greifen oftmals zu Tüten und Dosen, wenn wir Sauerkraut essen möchten. Bei vielen steht Kohl gar nicht mehr auf dem Speiseplan. Nicht Superfoody genug. Dabei ist frisches Sauerkraut ein wahrer Jungbrunnen! Industriell hergestelltes Sauerkraut hingegen wird in den meisten Fällen pasteurisiert, wodurch viele der im Weißkohl enthaltenen Nährstoffe zerstört werden. Ein Grund mehr, Sauerkraut selber zu machen.

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Neues Jahr, neues Glück.

Hallo 2018!

Wie schön, dass du da bist. Wir hoffen ihr seid alle schwungvoll und guter Dinge in das neue Jahr gestartet!

Das alte Jahr hat uns unzählige schöne Momente beschert und wir freuen uns auf viele weitere mit Euch.

Falls du das Gefühl hattest, 2017 war nicht so dein Jahr, haben wir im zündstoff Team mal nachgefragt, was für gute Vorsätze für 2018 im Raum stehen. Vielleicht hilft dir der ein oder andere auch, das Beste aus dem neuen Jahr heraus zu holen!

Kork: Eine echte Alternative in der Bio-Modeindustrie

Aus der Kategorie „zündstoff informiert“ gibt es heute alles, zum Thema Kork.

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird mit dem Begriff Kork das Material aus der Rinde der Korkeiche (Quercus suber) bezeichnet, aus dem vor allem Korken gewonnen werden.

Kennen tun wir Kork vor allem aus der Weinindustrie als gängigsten Flaschenverschluss. Zweitgrößter Abnehmer ist die Baubranche, wo Kork häufig als Bodenbelag verwendet wird. Auch als Wärme- und Dämmmaterial kann Kork punkten. Für die Textilindustrie wird das Material zunehmend interessanter: Speziell im Bereich der Ethical- & Fair-Fashion wird Kork aufgrund seiner funktionalen und ökologischen Eigenschaften geschätzt. Kork wird vielerorts schon als Lederersatz verwendet und ist eine echte Alternative für Veganer*innen.

Die größten Korkwälder sind im westlichen Mittelmeerraum zu finden. In diesem Gebiet sind die Wachstumsbedingungen, die für die Bäume herrschen, optimal. Der weltweit größter Korkproduzent ist Portugal. Kork wächst quasi bei uns vor der Tür und muss keinen langen Transportweg zurücklegen.

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Wieder im Sortiment: Tapir – ökologische Lederpflegemittel

Wir freuen uns sehr, dass Tapir Lederschuhpflege Artikel wieder bei uns im Sortiment sind!

Bienenwachs, Orangenschalenöl oder Kokosfett: Der angenehme Duft der Tapir Pflegemittel lässt die ausgesuchten natürlichen Zutaten schon erahnen. Ein angenehmer Nebeneffekt, der gleichzeitig für die hohe Qualität und Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe spricht. Seit über 30 Jahren bemüht sich die deutsche Firma neue Standards im Segment der ökologischen Lederpflege zu etablieren. Die Pflegemittel basieren fast alle auf über 100 Jahre alten Rezepturen. Balsamterpentinöl aus Portugal, Carnaubawachs aus Brasilien, Schelllackwachs aus Indien. Allein in einer kleinen Dose des Lederbalms befinden sich Zutaten aus drei Kontinenten, die in einer kleinen Manufactur in Dassel-Amelsen zu einer einzigartig hochwertigen Lederpflege verarbeitet werden.

 

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