Fashion Week – Zündstoff goes Berlin again

Himbeer, Minze & Zitrone: So schmeckt der Sommer 2019!

Schon wieder ist ein halbes Jahr vergangen und es wird Zeit, sich erneut auf den Weg in Deutschlands Modemetropole Nr. 1 zumachen. Es ist Fashion Week und die neuesten Trends für Frühjahr/Sommer 2019 warten darauf, von uns entdeckt zu werden. Sascha und ich folgen diesem Ruf nur allzu gerne – Sommer in Berlin! Diese Aussicht lockt zusätzlich mit ihrem Reiz auf ein pulsierendes Hauptstadtfeeling.

 

Tag 1: Xoom und Panorama
Dienstag morgen, 8:00 Uhr, HBF Berlin: Ich steige aus dem Nachtzug, die Sonne scheint schon seit ein paar Stunden und es ist bereits sommerlich heiß.
Nach kurzem Bezug unserer Unterkunft bereiten wir uns bei Kaffee und Müsli auf den heutigen Tag vor: Auf dem Berliner Messegelände unsere bestehenden Händler zu besuchen und auch gleich ein paar vorab fixierte Ordertermine wahrzunehmen.

Die INNATEX erweitert ihr Messeportfolio und bietet mit der neuen Fläche Xoom auf der Panorama Messe Facheinkäufern die Gelegenheit, ein selektiertes Portfolio an Ethical Fashion Brands für sich zu entdecken. Die INNATEX im Rhein-Main Gebiet ist bereits seit über 20 Jahren die meistbesuchte Ordermesse der Green Fashion Branche.

Mit dem Doppeldeckerbus fahren wir durch Berlins Westen bis zum Messegelände. Auf der XOOM angekommen erwartet uns direkt ein herrliches Sektfrühstück bei Lovjoi. Feinste vegane Leckereien wurden dazu aufgetürmt und nach der Stärkung begutachten wir die neue Kollektion von Verena und ihrem Team des jungen, innovativen Labels, das auf der Schwäbischen Alb beheimatet ist. Verena Paul, die als Veganerin und Inhaberin eines Bio-Supermarkts das Ideal anstrebte, im Einklang mit Natur, Mensch und Umwelt zu leben, musste feststellen, dass sie bei der Wahl ihrer Kleidung allerdings nicht so konsequent handelte, wie sie eigentlich wollte. So gründete sie 2014 ihr eigenes öko-faires Modelabel.

Sonnig und warm wie dieser Berliner Morgen ist auch die Lovjoi Kollektion anzuschauen: Die Farben erstrecken sich von sonnengelb über mintgrün bis zu frischem aquamarin und auch das obligatorische schwarz ist natürlich vertreten. Der Messestand wurde von Verenas Crew liebevoll selbst gestaltet und aufgebaut und erinnert an portugiesisch-maurische Kunst und südländischen Lifestyle.

 

 

Nach diesem ersten tollen Eindruck begeben wir uns zu John W. Shoes. Wir sind uns schnell über die Modelle einig, die wir auch direkt ordern wollen. Sandalen, Sandalen, Sandalen,.. aus pflanzlich gegerbten Leder und auch einige vegane Styles werden den Weg in unser Ladengeschäft finden. Wie z.B. der bewährte Klassiker Elastico, den es im nächsten Sommer auch in weiteren Farben geben wird.

Wir spazieren rüber auf die Panorama um unsere langjährigen Partner von Knowledge Cotton Apparel zu besuchen. KCA entstand aus einem kleinen, bereits 40 Jahre alten dänischen Familienunternehmen heraus, das vor einigen Jahren angefangen hat, unter neuem Namen die gesamte Kollektion auf Nachhaltigkeit und Biobaumwolle umzustellen. Heute ist KCA eines der führenden europäischen Unternehmen, das konsequent ökologisch produziert und auf Nachhaltigkeit entlang der gesamten Lieferkette ausgerichtet ist.
Aki Tuncer von KCA erzählt uns von der Neuerung, dass KCA zukünftig seine Verpackungsmaterialien ausschließlich aus umweltfreundlichen Materialien wie Maisstärke und recyceltem Glas herstellen wird.

Der Messestand ist mit Palmen, Surfboards und Beach Bikes dekoriert und gibt uns das Gefühl, einen Sommertag am South Beach zu verbringen. Teppiche aus recycelten Fischernetzen überdecken den Boden – Hier kann man aufatmen!

Auch in der Kollektion begegnen uns die Farben des nächsten Sommers: mint, brombeere, aquamarin und flaschengrün. Die Kollektion ist lässig, sportlich und auch florale Muster fallen ins Auge. Und immer mit der richtigen Portion Coolness, als ob der Sommer nie enden würde..

 

 

Zurück auf der Xoom stärken wir uns bei den Jungs von Recolution mit leckerem Kaffee und auch unsere Augen werden hier wieder mehr als erfrischt: der Messestand ist über und über mit knallgrünem Echtmoos dekoriert!

 

 

Robert und Jan von Recolution führen uns durch die Kollektion und auch hier begegnen uns sonnengelbe Sommerkleidchen, viele Pastell– aber auch Beerenfarben umgesetzt auf der lässig urbanen Streetwear, die wir vom Hamburger Label gewohnt sind. Wir machen uns Notizen um dann von Freiburg aus in Ruhe eine Order zu platzieren.
In der Zwischenzeit haben sich unsere Freunde von Grüne Wiese aus Münster dazugesellt und wir fachsimpeln bei leckerem Eis von Packeis Kiel („Pack Dir ein Eis und gut Iss!“) über unsere Erfahrungen im Einzelhandel-Alltag und die Trends, die auf uns zukommen werden.

Gemeinsam beschließen wir, am frühen Abend noch zur Ethical Fashion Show zu fahren und den heutigen mit einem Late Get-Together dort ausklingen zu lassen. Wir wollen schon mal für den morgigen Tag vorschnuppern. Das lässt sich besonders gut bei Häppchen und Gin Tonics tun, die auf den Flächen der Messe und draußen im Garten zu DJ Musik gereicht werden.

 

 

Die Ethical Fashion Show wird ab der kommenden Saison Neonyt heißen – eine Verschmelzung der beiden nachhaltigen Modemessen Ethical Fashion Show Berlin und Greenshowroom Berlin.

Tag 2: Ethical Fashion Show
Der Tag verspricht noch heißer zu werden und wir steigen in die U-Bahn Richtung Köpenicker Str. Auf der Messe im Kraftwerk angekommen, haben wir direkt einen Ordertermin bei Les Racines du Ciel. Wir sind jedes Mal aufs Neue begeistert von der hohen Qualität und der eleganten, zeitlosen Schlichtheit, die das Label auszeichnet. Auch LRDC wartet für den kommenden Sommer mit feinstem Strick in tollen Farben auf. Beeren- und Blautöne von zart bis kräftig und Streifen, die an Ferien am Meer oder auf dem Segelboot erinnern. Aber auch ein leuchtendes Orange schafft es auf unser Orderblatt. Der Marinelook wird nie aus der Mode kommen, so scheint es.

 

 

Auch am Stand von Kuyichi schreiben wir direkt eine umfassende Order und erweitern damit das Angebot bei Zündstoff um einige neue Jeans Styles und Oberteile der Eco-Denim-Pioniere.

Nach der Pflicht folgt die Kür und wir schlendern weiter über die Messe um bei bestehenden Marken wie Jan’n’June, Umiwi und Bleed vorbei zuschauen.
Bei Jan’n’June schreit regelrecht alles nach Sommer: leuchtend-gelbe Zitronen-Prints auf luftigen Sommerkleidern, Shorts und Blazer aus weissem Kord, die dich zum Star jeder Cocktailparty machen aber auch ein edler Tabak-Ton auf lässigen Chinos und weiten Marlene-Hosen, die im nächsten Sommer für Furore sorgen werden.

Doro vom Schmucklabel Umiwi stellt uns die neue Kollektion zur Clean Water Campaign vor, die auf das Thema Wasser und Plastik aufmerksam machen möchte und z.B. Gastronomiebetriebe dabei unterstützt, Plastikmüll zu reduzieren und auf ausbeuterische Großkonzerne zu verzichten. Das wollen wir gerne unterstützen und werden bald mehr darüber berichten!

Bei Bleed bestaunen wir die neuen Parkas für Damen und Herren, die komplett aus pflanzlichen Fasern hergestellt werden sowie eine wirklich gelungene Gesamtkollektion.

Aber auch neue, interessante Labels springen uns ins Auge. Besonders gut gefällt mir die kleine, feine Business Denim Kollektion von The Blue Suit. Das aus den Niederlanden stammende junge Label mit der Devise: „look smart and join the slow fashion revolution“ setzt auf smarte Businessbekleidung für Frauen im coolen Dark-Denim-Look. Wir sind gespannt, wie es mit dem sich im Aufbau befindenden Label in der Zukunft weitergeht.

 

 

Den Abend lassen wir ebenfalls ganz slow ausklingen: Wir mieten uns Fahrräder über eine Smartphone App, radeln damit durch die von der Sonne aufgeheizte Stadt und hängen ein bisschen an der Spree und in der Hasenheide ab. Urbaner Sommer in Berlin eben.

Tag 3: Seek
Mit unseren Fahrrädern, in die wir ganz vernarrt sind, fahren wir morgens zur letzten Station, der Seek Messe, die am Landwehrkanal beheimatet ist. Denn was gibt es Besseres als die Großstadt per pedes zu explorieren? Unterwegs frühstücken wir in dem relaxten und gemütlichen Café Rudimarie in Neukölln zwischen Skaterpark, Grünanalage und Kanal. Das morgendliche Workout auf dem Radl bei fast 30 Grad macht nämlich hungrig!

Wir sind gespannt, was uns dieses Mal auf der Seek erwartet, die sich als innovativste der Messen entpuppt, die auf unserem Plan stehen. Inzwischen ahnen wir ja, wohin der neue Sommertrend geht. Doch auf der Seek zeigt sich noch einiges mehr: die 90er Jahre kommen mit ihrer ganzen Wucht zurück: Die Hosen-Styles werden weiter, die Shirts breiter, dicke Logos und Schriftzüge zieren Basketball-Shirts, Basecaps und Trainers und machen die Mode extrem sportlich. Aber auch Bezeichnungen wie „Eco Tech Safari” und “Hybrid Nautical” fallen, das Hawaii-Thema wird neu aufgegriffen genauso wie nomadische Wanderer-Ästhetik und Andeutungen an 70er Jahre-Stylings.

Wir plaudern mit den Jungs von Nudie Jeans. Sie stellen uns die neue Special Edition AQUAMARINE vor, die den Ozeanen der Welt Tribut zollen soll. Der Marine Day (海 の 日 Umi no Hi) ist zudem ein Nationalfeiertag in Japan, der dieses Jahr zu Ehrung und Segnung der Ozeane am 16. Juli 2018 gefeiert wurde.

 

 

Bei Klitmøller ordern wir vom Stand weg eine wunderschöne Kollektion für Damen und Herren, die eine unbeschreibliche Gelassenheit des „dänischen Hawaiis“ ausstrahlt, wie die gleichnamige Insel in der Nordsee auch genannt wird. Entspannte Gemütlichkeit paart sich mit junger Moderne. Längsstreifen auf überweiten Hosen, feiner Strick und kuschelig weiche Biobaumwoll-Jerseys prägen das Bild und transportieren das Sommer-an-der-Nordsee- Feeling direkt an den Messestand. Wir sind begeistert!

 

 

Jeffrey von Pinqponq führt uns durch die neue Rucksack- und Taschen-Kollektion und auch hier zeigen sich die neuen Trendfarben, die hier so wohlklingende Namen tragen wie butter yellow, airy olive, tide blue und blush rose.

Es gibt noch so vieles zu bestaunen und der Dritte und letzte Messetag vergeht wie im Flug. Längst haben wir nicht alles sehen können, was die vielen Messen zu bieten hatten. Wir können aber jetzt schon verraten, dass wir einige neue Entdeckungen machen konnten, die nächsten Sommer ihr Debüt im Zündstoff Laden und Onlineshop halten werden. Wir freuen uns jetzt schon darauf und genießen noch ein wenig diesen nie enden wollenden Sommer in Berlin bevor es am nächsten Tag zurück nach Freiburg geht.

 

Fotos und Text: Sévérine Kpoti

Auch Starbucks verbannt Plastikstrohhalme

Nach Rewe und Lidl nimmt nun auch Starbucks die umstrittenen Strohhalme aus Plastik aus ihrem Sortiment. Ganz ohne das Material wird das Unternehmen aber auch in Zukunft leider nicht auskommen. Dennoch setzt Starbucks damit ein kleines Zeichen. Wie jeder von uns im Alltag ein bisschen weniger Plastik konusmieren kann:

Weniger Plastik im Alltag

Alleine in Deutschland landet pro Minute (!) 1 Tonne Plastik im Meer. 1 Tonne? Pro Minute? Wirklich erschreckend. Aber leider traurige Realität.

Kork Flipflops aus Portugal 2.0

Ohne Flipflops ist es kein richtiger Sommer: Badesandalen aus Kunststoff mit Zehen­steg und Schrägriemenbefestigung. Die seit 1962 in Brasilien produzierten Havaianas sind wohl die weltweit bekanntesten Flip­flops.

Jetzt ist mit Asportuguesas auch ein portugiesisches Un­ternehmen ins Geschäft eingestiegen. Öko-fair versteht sich! Asportuguesas produzieren eine umweltfreundliche Alternative – die Sohlen werden zu 100% aus Kork, gemischt mit Naturkautschuk hergestellt und der gesamte Produktionsprozess findet unter fairen Bedingungen statt.

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Kaufst du noch, oder tauscht du schon?

Die Idee hinter Kleidertausch ist nicht ganz neu. Der Tauschhandel ist eine Form des Handels, bei der Waren oder Dienstleistungen direkt gegen andere Waren oder Dienstleistungen getauscht werden ohne die Verwendung von Geld. Ein bekanntes Beispiel: In der DDR kam es von etwa 1977 bis zum Fall der Mauer 1989 zu einer Kaffeekrise. In der Folge strebte die DDR Tauschgeschäfte von Waffen und LKW aus der DDR gegen Rohkaffee und Energierohstoffe aus den Partnerländern nach dem Vorbild des klassischen Kolonialhandels an.

Im Rahmen der diesjährigen Nachhaltigkeitstage Baden-Württembergs ist zündstoff letzten Samstag auf dem Platz der alten Synagoge mit einer Kleidertauschbörse an den Start gegangen. Die einzelnen Mitwirkenden zeigten wie viel Spaß bewusstes Handeln für ein gutes Leben von morgen machen kann.

 Foto: Michael Bamberger

Wer kennt es nicht: Der Kleiderschrank ist bis an den Rand gefüllt und doch hat man nichts zum Anziehen.

Warum immer gleich neu kaufen und Geld ausgeben, wenn doch die besten Kirschen beim Nachbarn im Garten hängen oder anders formuliert: die coolsten Klamotten im Schrank anderer hängen und auf dich warten?

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Nachhaltig und innovativ: der Solarrucksack von Knowledge Cotton

Dieser Neuzugang in unserem zündstoff Sortiment kann mehr als nur gut aussehen! Der Solarrucksack von Knowledge Cotton Apparel sorgt ab sofort dafür, dass dir das Licht nicht mehr so schnell ausgeht: Voller Akku voraus! Dieser Rucksack wurde designt um alle deine elektronischen Geräte (Handy, Tablet, Powerbank) bequem von unterwegs aus zu laden – und das mit 100% nachhaltiger Energie. Was will öko-bewusster Konsument mehr?

Und so einfach funktioniert das Stromerzeugen mit dem Rucksack von Knowledge Cotton: Die Solarzellen auf dem Rucksack fangen die Sonnenstrahlen auf und wandeln das Sonnenlicht in Elektrizität um. Mit diesem Strom kannst du dann problemlos dein Handy und Co. laden.

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Mela Sneakers: Die ersten Fairtrade- und GOTS-zertifizierten Sneakers sind da!

Mit ansvar, dem weltweit ersten Fairtrade Cotton und GOTS zertifizierten Rucksack, setzte MELAWEAR vor zwei Jahren schon neue Maßstäbe. Mit den brandneuen MELA Sneakers folgt nun die zweite Weltpremiere: Schuhe wie aus dem Bilderbuch, die nachhaltiger nicht sein könnten.

Zwei Jahre nachdem Melawear 2016 den ersten fairen Bio-Rucksack Ansvar auf den Markt gebracht hat, bringt das Fair-Fashion-Label jetzt Sneakers auf den Markt, die gleich doppelt nachhaltig sind: Sie tragen das Fairtrade-Siegel und sind zusätzlich GOTS-zertifiziert.

Die neuen Mela Sneakers von Melawear gibt es in drei verschiedenen Farben. (Foto: © Melawear)

Die Textilindustrie hat schon länger nicht unbedingt den besten Ruf. Jährlich werden weltweit rund 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert – und das größtenteils nach dem Viel-und-billig-Prinzip. Die Folgen sind für Menschen und Natur gleichermaßen katastrophal. Selbst vermeidbare Katastrophen, wie der Einsturz einer Fabrik in Bangladesch im April 2013, bei dem 1.134 Menschen ihr Leben verloren, nehmen wir zwar zur Kenntnis, zum Umdenken bewegen sie uns aber offensichtlich nur in den wenigsten Fällen.

 

Aber es geht auch anders: 2014 gründet Henning Siedentopp zusammen mit zwei weiteren Partnern das faire Modelabel MELAWEAR. Ihr Ziel sollte es sein, nachhaltige Mode zu produzieren. Sie glauben an ihre Idee und setzen auf den langfristigen Erfolg.

Foto: © Melawear

Mela Sneakers: vegan, nachhaltig und fair

Das schlichte Design garantiert, dass die Schuhe zeitlos und langlebig sind. Die Sneakers kommen in drei Farben: grau, schwarz und blau-grau, die zu verschiedenen Anlässen super leicht kombiniert werden können.

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Neu im Sortiment: Dr. Bronner’s Zahnpasta – für euch getestet.

Wir bei zündstoff sind schon seit langer Zeit große Fans von Dr. Bronner’s und seinen Naturprodukten. In unserem Sortiment führen wir flüssige und feste Seife, sowie Lippen- und Magic Balm. Seit Kurzem gibt es nun auch Dr. Bronner’s Zahnpasta Pfefferminze im Angebot. Wir kennen es aus eigener Erfahrung: Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier und die Umstellung der Zahnpasta, die man gefühlt schon immer benutzt hat, kann äußerst mühsam erscheinen. Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und die Zahnpasta für euch im Team auf Herz und Nieren geprüft! Viel Spaß damit.

 

Das Unternehmen Dr. Bronner ist auch nach über 150 Jahren immer noch in Familienhand und wird mittlerweile von der 5. Generation geführt. Dabei legt man großen Wert auf Nachhaltigkeit und Fairness:

1. Alle Inhaltsstoffe sind auf pflanzlicher Basis

2. und vollständig biologisch abbaubar

3. Fairer Handel und faire Löhne für Mitarbeiter, Zulieferer und Bauer

4. Keine Tierversuche und zu 100% vegan

5. 100% recyceltes Verpackungsmaterial

6. Zertifiziert mit zahlreichen Naturkosmetik-Siegeln

Für die Zahnpasta mit dem frischem Pfefferminzgeschmack werden zu 70% Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft verwendet. Bei der Herstellung wird komplett auf synthetische Schaumbildner, Farb-, Aroma-, Konservierungs- und Süßstoffe verzichtet. Stattdessen sorgen natürlichen Zutaten, wie Kokosöl, Kokosmehl, ätherische Öle und Menthol-Kristalle für eine effektive Reinigung der Zähne, während der gesamte Mundraum gepflegt und mit einer prickelnden Frische erfüllt wird.

Da die gesamte Verpackung und die Tube zu 100% recycelbar ist, wird nicht nur der Mundgesundheit sondern auch der Erde etwas Gutes getan.

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Bunt, vielfältig, positiv, ehrlich, bewegt.

Mein Name ist Daria (oder Maddie) und ich gründete 2010 den Blog ‚dariadaria‘, der kurz darauf zu einem der meistgelesenen Blogs im deutschsprachigen Raum wurde. Nach fast sieben Jahren als Bloggerin beschloß ich Anfang 2017, dass Menschen sich ändern und so auch Berufe.
– Auszug von Maddies neuer Website

 

Die junge Wienerin setzte nach sieben Jahren kurzerhand ihren Blog neu auf. Nun gibt es ‚dariadaria‘ nicht mehr nur zu lesen, sondern auch zu hören – und kaufen.

 

Die Bloggerin, die zu den erfolgreichsten der Nachhaltigkeits-Szene zählt, hat beschlossen, sich und ihre Marke von Grund auf neu zu definieren. Statt auf Outfit-Posts setzt sie in Zukunft verstärkt auf ihren neuen Podcast und bietet außerdem selbst-designte „Fair Fashion“ an.

DariaDaria-Kollektion namens „Éthical“

Unter dem Namen ‚dariadéh‘ können in der Kategorie Shop nun erstmals auch T-Shirts, Hoodies und ein Stoffbeutel bestellt werden. Alle Produkte sind unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Verwendet wird ausschließlich Bio-Baumwolle. Alizadeh, die auf ihrem Blog eine konsumbewusste Lebensweise propagiert, erklärt: „Klar, niemand braucht noch mehr Fetzen, also kauft weise und nur, wenn ihr wirklich etwas braucht. Aber: meine Entscheidung, euch weniger mit Werbung zu beladen führt dazu, dass ich mich irgendwie anders finanzieren muss“.

Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen und tragen selber schon fleißig ihre neue Kollektion bei uns im Büro.

Wir freuen uns sehr, dass sich Maddie trotz ihres straffen Terminplans die Zeit für ein kleines Interview genommen hat. Viel Spaß beim Lesen!

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Neu im Sortiment: INASKA SWIMWEAR

Ladies, ihr kennt das Problem: Tausende Bikinis in der Schublade, aber keiner passt so wie man es sich vorstellt?

Jetzt gibt’s die Lösung: stabil – komfortabel – nachhaltig

…ist der ideale Bikini für aktive Mädels, die nach einer sexy Alternative mit extrem hohem Tragekomfort und Stabilität für ihre Strand- und Wassersportarten suchen. Ob als Beachvolleyball-Bikini, zum Schwimmen, Surfen, Stand-Up-Paddling, Klettern oder Beach-Yoga, der Sportbikini von INASKA bietet in jeder Situation perfekten Halt für kleine und große Körbchen (A- bis D-Cups).

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Es ist normal, verschieden zu sein – ein Interview mit der freien Kapriole Freiburg

// Die Kinder an der freien demokratischen Schule Kapriole lernen wann, wo, was, wie und mit wem sie wollen.

// Sie haben die Freiheit zu tun was sie möchten, solange es die Freiheit der anderen nicht einschränkt.

// Alle Belange des Schulalltags werden in der wöchentlichen Schulversammlung diskutiert und beschlossen, in der SchülerInnen und LehrerInnen gleichberechtigt eine Stimme pro Person haben.

Die Kapriole ist eine von etwa 100 freien Alternativschulen in Deutschland und seit 1997 staatlich genehmigt. Mit rund 150 SchülerInnen ist sie eine der größeren unter den alternativen Schulen. In der Kapriole steht nicht der Lehrplan oder Lernstoff, sondern der Mensch im Mittelpunkt: Selbstbestimmtes Lernen in Eigenverantwortung und demokratische Strukturen bilden den Kern des Selbstverständnisses. Das Konzept wirkt abenteuerlich, dagegen erscheint selbst die Waldorfschule wie eine Militärakademie. Ein freier, demokratischer Schulbetrieb, bei dem auch schon einmal der Unterricht wegen schönem Wetter ausfällt.

Aber kann das auf Dauer funktionieren? Wie sieht der Alltag in der freien Kapriole aus, welchen Herausforderungen müssen sich die Kinder, LehrerInnen und Eltern stellen und was können andere Schulen noch von der Kapriole lernen? Genau das wollte Janina herausfinden und hat sich für zündstoff einen Tag lang in der Kapriole umgeschaut.

Viel Freunde beim Lesen!

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